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usenext.de

05.11.2004 16:58 |
Preis: ***,00 € |

Internetrecht, Computerrecht


Kurzer Sachverhalt:
Habe innerhalb der 1€-Aktionen Musik heruntergeladen und
usenext hat 7 x je 1 € abgebucht. So weit in Ordnung.
Jetzt aber werden (bis jetzt) 6! Zahlungen für Jahres-
abos agebucht. Ich habe im Glauben gehandelt, nur im Rahmen
der 1€- Aktion Verträge abgeschlossen zu haben.

Kann usenext 7 Beträge für nicht gewollte Jahresabos abbuchen?
Habe ich falsch gehandelt, das abgebuchte Geld durch Storno
zurückgeholt zu haben?

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Sehr geehrter Ratsuchender,

ich kenne das Angebot der Firma nicht genau, habe mir aber die Seite mit dem Angebot angesehen, ohne mich anzumelden.

Generell kann man Folgendes sagen:

Wenn in den Vertragsbedingungen des Angebotes steht, daß Sie nach Ablauf der Testzeit von 14 Tagen automatisch in ein Jahresabo "rutschen", wenn Sie nicht rechtzeitig vor Ablauf der Testzeit kündigen, so ist das Vorgehen der Firma korrekt.
Aber auch nur dann!

Auf der Seite steht: "Können wir Sie im Testzeitraum begeistern, so dass Sie mehr als 1 Gigabyte downloaden wollen, können Sie Ihren Account jederzeit zu einem der folgende Pakete upgraden."
Das klingt danach, daß nach Ablauf von 14 Tagen das 1-Euro-Angebot automatisch ausläuft und Sie nicht Abonent werden.
In diesem Falle ist das Vorgehen rechtswidrig.

In diesem Fall kommt es mir so vor, als habe man Sie bewußt in eine Falle laufen lassen, indem man für jeden Ihrer Downloads ein Jahresabo generiert hat.

Für weitergehende Informationen empfehle ich Ihnen einen Artikel auf 123recht.net, der sich mit einem ähnlichen Fall befasst, der aktuell die Internetnutzer beschäftigte: http://www.123recht.net/article.asp?a=10715&;f=ratgeber_internetrecht,~computerrecht_rabrorsenwebdeclub&p=1

Grundsätzlich ist es jedenfalls nicht zu beanstanden, daß Sie die Zahlungen haben zurückbuchen lassen. Sollte die Firma sich deswegen bei Ihnen melden und die Beträge einfordern, legen Sie schriftlich dar, daß Sie nicht bewusst entsprechende Abos gebucht haben.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas J. Lauer
Rechtsanwalt

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