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unternehmenswechsel


05.07.2007 09:50 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Guido Matthes



ich möchte das unternehmen wechseln. hierzu habe ich 2 fragen:

ich muß0te mich beim alten unternehmen wegen größtenteils vom unternehmen bezahlter fortbildung (mba) für 3 jahre nach beendigung verpflichten. auf diesen zeitraum sind 20t€ "verteilt. ist der zeitraum zulässig? wenn nein, was kann ich tun? es sind jetzt 1,5 jahre um.

kann man bei schwangerschaft während der probezeit gekündigt werden?

müssen alle unternehmen (umsatz 100 t€ p a, 250 mitarbeiter) teilzeitbeschäftigung zulassen?

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Sehr geehrte Fragestellerin,

für die Dauer der Bindung an eine Rückzahlungsklausel ist entscheidend auf die Dauer der Fortbildungsmaßnahme abzustellen; zusätzlich sind zu berücksichtigen die Höhe der Kosten, eine Freistellung des Arbeitnehmers und das Ausmaß der ihm zufließenden Vorteile. Das gesetzliche Höchstmaß beträgt fünf Jahre, so dass die Verpflichtung in Ihrem Fall nicht offensichtlich rechtswidrig ist. Bei Bedarf sollte die Klausel im Einzelnen geprüft werden.

Der besondere Kündigungsschutz während der Schwangerschaft gilt auch während der Probezeit. Achten Sie darauf, dass die Probezeit nicht als befristetes Arbeitsverhältnis gestaltet wird; in diesem Fall kann das Arbeitsverhältnis trotz Schwangerschaft aufgrund der Befristung enden.

Eine Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit besteht unter den Voraussetzungen des § 8 TzBfG, wenn der Arbeitgeber unabhängig von der Anzahl der Personen in Berufsausbildung in der Regel mehr als 15 Arbeitnehmer beschäftigt.

Ich hoffe, Ihnen einen ersten Überblick verschafft zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Matthes
Rechtsanwalt
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