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ungeteilte erbengemeinschaft- mieteinnahmen


29.05.2007 23:35 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht



Hallo,

mein Vater ist letztes Jaht im März verstorben. sein frau und ich sind je erben zu 1/2. wir sind eine ungeteilte erbengemeinschaft.. es gibt mieteinnahmen von 2 Wohnungen und einem Haus. Die Mieteinnahmen erhält seit über einem Jahr seine Frau, die bisher auch alle Kosten trug. Jetzt hat sie dem Hausverwalter mitgeteilt, dass ich künftig alle Kosten tragen soll. Da ich sein Auto übernommen habe und sie dafür 8.000.- € (die Hälfte des KFZ-wertes)bekommen möchte.
Wir wollten das Erbe aufteilen und sie möchte die beiden Wohnungen, die mehr Wert sind und jährlich 3000.-€ mehr Mieteinnahmen bringen. Dafür wollt ich zu dem Haus das Auto.

Meine Frage
Was kann ich tun ohne sie zu verklagen???
Kann ich den Mietern verbieten ihr die Miete zu zaheln???
Es kann ja nicht sein, dass sie die Mieteinnahmen erhält und ich die Kosten tragen soll. Ich denke sie will mich u einer Klage provozieren, damit ich die Prozesskosten erts mal trage.
Kannich eigenständig eine Treuhandskonto in Auftrag geben. Bzw. den Hausverwalter beauftragen die Mieteinnahmen zu verwalten und die Kosten davon zu bezahlen bis alles geklärt ist?
Verkehrswert ca. 100.000.- € Haus und Wohnungn ca. 120.000.-€
Was empfehlen sie mir??

MfG und danke im Voraus

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Sehr geehrte Fragestellerin,

im Rahmen einer Erstberatung beantworte ich Ihre Fragen wie folgt:
Es gibt viele Möglichkeiten die Auseinandersetzung bis zur Aufhebung der Erbengemeinschaft vertraglich zu fixieren; eines gerichtlichen Prozesses bedarf es nicht, soweit eine Einigung erzielt werden kann.
Das Gesetz geht bei der Erbengemeinschaft von der gemeinschaftlichen Verwaltung aus, d.h. das die Miterben grundsätzlich gemeinsam entscheiden müssen und somit das Geld der Mieter auch auf ein Konto der Erbengemeinschaft fließen muss. Vermieter ist die Erbengemeinschaft nicht ein einzelner Miterbe, so dass Sie die Mieter bitten sollten, auf ein neu einzurichtendes Konto der Erbengemeinschaft zu zahlen. Dies sollten Sie auch gegenüber der Miterbin kommunizieren und Ihr Einverständnis einholen.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion von „Frag einen Anwalt“ gerne zu Verfügung oder auch im Rahmen einer Mandatserteilung; am besten per mail: info@kanzlei-hermes.com.

Mit besten Grüßen
RA Hermes

www.kanzlei-hermes.com
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