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üble nachrede !?!


15.02.2005 00:00 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht



folgender fall:

meine lebensgefährtin arbeitet seit kurzer zeit bei einer firma ist aber aufgrund dass wir eine 5jh. tochter haben mit den unregelmäßigen arbeitszeiten zufrieden. nun kommt eine mündliche anfrage durch eine mitarbeiterin ob sie nicht in dieser anderen firma anfangen wolle da dringend jemand gesucht würde. nun wird telefonisch (ich habe per aussenlautsprecher mitgehört da dieses telefonat über die basisstation des telefons geführt wurde) und es wurde vereinbart best möglich noch diesen tag anzufangen und auch für die weiteren tage der schichtplan besprochen. meine lebensgefährten informiert den gesprächsparter dass sie momentan in einem beschäftigungsverhältnis sei, dies aber umgehend beenden könne da noch eine probezeit besteht und dies auch sofort machen müsste da ja am darauffolgenden tag dort wieder die arbeit aufgenommen werde müsse und früh genug bescheid gesagt werden müsste.

nun beendet im einverständis mit der ehemaligen firmenleitung am selben tag.

später meldet sich nun die mitarbeiterin der "neuen" firma und sagt dass das arbeitsverhältniss nicht zustande kommen könnte da eine mitarbeiterin zu ihr gesagt hätte, meine lebensgefährtin sei unzuverlässig, unpünktlich, nicht flexibel, würde nur ärger machen usw. die mitarbeiterin die selbiges behauptet hat und meine lebensgefährtin kennen sich aus der vergangenheit, und aus beziehungen von bekannten dieser mitarbeiterin zu familienmitgliedern gibt es immer wieder privaten streit in dem meine lebensgefährtin aber nicht weiter verwickelt ist.

dass diese person oben genannte und etliche weitere behauptungen gegenüber der mitarbeiterin die anscheinend für die einstellung zuständig, gesagt hat wurde mir von ihr persönlich am telefon bestätigt nach dem ich sie daruaf angesprochen habe mit der begründung dass sie grundsätzlich ein problem mit meiner lebensgefährtin habe. wo bei dies ein einseitige sache weil von meiner frau nie interesse bestand darauf einzugehen.

nach mehrfachen telefonanten mit den beteiligten personen drängt sich mir der verdacht auf das die ganze sache eine eingefädelte geschichte ist da beide personen von der firmenleiterin gar nicht befugt waren etwaige dinge wie einstellunge von personal durchzuführen und die firmenleiterin momentan im urlaub ist und telefonisch nicht zu erreichen ist. was den verdacht noch bestätig ist dass die beteiligten personen durch dritte bestens über die momentane lage bescheid wussten. z.b das ich im moment nicht arbeite und mich um die tochter kümmere um meiner lebensgefährtin den wiedereinstig ins berufsleben zu erleichtern, dass wir grad am wohnung suchen sind, da wir aus der jetzigen wohnung dringend ausziehen müssen, und dies ohne beschäftigungsverhältnis nahezu unmöglich ist.

nun kann man sich vorstellen welche probleme sich aus dieser geschichte für uns ergeben.

was kann man rechtlich unternehmen ??

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Guten Morgen,

das ist ja wirklich eine üble Geschichte.

Vom Sachverhalt ist die rechtliche Würdigung eindeutig: die beiden Mitarbeiter sind Ihrer Frau schadensersatzpflichtig für den gesamten angerichteten Schaden (Verdienstausfall), da Sie Ihre Frau unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zu der Kündigung des alten Arbeitsverhältnisses bewegt haben.

Problematisch wird die Beweislage in Ihrem Fall sein, da Sie voll sowohl für den Sachverhalt als auch für den Vorsatz beweispflichtig sind. Hier stehen Sie allerdings als Zeuge zur Verfügung, so daß ich Ihnen nur empfehlen kann, schnellstmöglich einen Anwalt zu kontaktieren, um den Schadensersatz gegenüber der Gegenseite geltend zu machen.

Ich hoffe, ich habe Ihnen weitergeholfen. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Weiß
Rechtsanwalt und auch Fachanwalt für Arbeitsrecht
Esenser Straße 19
26603 Aurich
Tel. 04941 60 53 47
Fax 04941 60 53 48
e-mail: info@fachanwalt-aurich.de

Nachfrage vom Fragesteller 15.02.2005 | 09:41

als beweise können ein schichtplan in den meine frau eingetragen wurde (für den gesamten februar), mehrere telefonnachweise zwischen unserem anschluss und dem firmenanschluss, und von einer beteiligten person wurde zuerst meiner frau gesagt sie hätte diverse frei erfundene sachen erzählt weil sie grundsätzlich (o-ton) ein problem mit ihr habe. dies sagte sie in einem darauffolgenden telefonat mir ebenfalls nochmal. ebenfalls steht noch ein weiterer zeuge zur verfügung: eine mitarbeiterin selbiger firma, welche zumindest bestätigen kann das auch ihr gegenüber ähnliche dinge geäußert wurden.

reicht dies grundsätzlich aus um wirlich etwas zu bewirken, oder muss man damit rechnen, das nachdem jeder der direkt beteiligten den sachverhalt anders darzustellt, eine wahrheitsfindung eher unwahrscheinlich wird ??

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 15.02.2005 | 13:51

Guten Tag,

das sind zumindest gewichtige Indizien. Versuchen Sie es !

Mit freundlichen Grüßen

Michael Weiß

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