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17 Ergebnisse für „vertrag widerruf höhe unternehmen“

21.12.2010
2061 Aufrufe
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Er rügt im Kern die Verbundenheit der Verträge und die daraus entstandenen zu hohen Kosten. 5. Eine Mitarbeiterin des Kreditgebers teilt ihm mündlich mit, dass der Vertrag nicht mehr widerrufen werden kann. ... Er besteht auf den Widerruf.

| 1.3.2016
403 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Wübbe
Nun habe Ich ca. 3 Tage nach Kauf an dem 10.Februar.2016 den Vertrag Widerrufen, was leider nicht durchgesetzt wurde da ... sich weigerte die Handy´s zum O2 Shop in 30159 Hannover / Kröpcke Passage zu bringen um diese dort Persönlich abzugeben und Die Kaufverträge zu Stornieren. Der Übernahme Vertrag wurde am 10.02.2015 letztlich Überschrieben mit O2 Übernahmevertrag mit allen Vertragsnummern drauf stehend sowohl Kauf-Vertragsnummern und Persönlichem Übernahme Vertrag der Handy Kaufverträge mit meinem Bekannten, leider Handschriftlich nicht sehr Ordentlich abgeschlossen. ... Da O2 nicht zur Kooperation zum Schriftverkehr der Vertrags Übernahme Bestätigung bereit ist.
15.1.2013
586 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
Als Vorabinformation: es besteht noch kein schriftlicher Vertrag zwischen dem Hersteller und mir. - Der Hersteller der Fahrräder hat mir gesagt, daß er im Falle einer Reklamation des Endkunden nur Reparaturen bzw. ... - Und was die neue Regelung beim Widerruf des Kaufvertrages anbetrifft, daß Kunden auch bei über 40€ die Rücksendekosten tragen müssen, wollte ich wissen, ab wann genau diese neue Regelung gültig ist?

| 30.3.2009
1105 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Sie sind einen rechtsbindenden Vertrag eingegangen. Des Weiteren haben Sie die AGB, Datenschutzerklärung und den Verzicht auf das Widerrufsrecht akzeptiert. Durch den Verzicht auf das Widerrufsrecht haben Sie nicht mehr die Möglichkeit Ihren Vertrag zu widerrufen, Rechtsgrundlage hierfür ist § 312d Abs.3 Nr.2 BGB.

| 2.4.2012
3868 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jörn Blank
Hallo liebe Anwälte, die in einem Onlineshop bestellte Ware habe ich fristgerecht zurück geschickt und den Vertrag damit widerrufen.

| 9.4.2011
1332 Aufrufe
Der Auftragnehmer weisst am übernächsten Tag den Kunden per Email darauf hin, dass Verträge grundsätzlich einzuhalten seien und dem Rücktritt vom Vertrag nicht nachgekommen werden könne. In den AGB wird der Rücktritt/Widerruf vom Auftrag nicht geregelt. => Wie sieht das rechtlich aus?

| 21.1.2016
505 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Ich erreiche dort keinen Ansprechpartner und erhalte auch keinerlei Auskünfte, nur den Hinweis dass ich an den Vertrag gebunden wäre.
5.2.2007
10359 Aufrufe
von Rechtsanwalt Arnd-Martin Alpers
meine intention war eigentlich nicht illegal. eine woche nach der zahlungsaufforderung kam dann die erste mahnung die 96 + 14 euro mahngebühr beträgt. um die kosten nicht zahlen zu müssen habe ich folgende email dorthn geschickt (habe ich vom Verbraucherschutz bekommen): Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem Schreiben vom 29.01.2007 machen sie eine Forderung in Höhe von 96,00 Euro gegen mich geltend. ... Zwar habe ich mich auf ihrer Seite angemeldet, jedoch ist kein Vertrag zustande gekommen. ... Auch die Aufforderung zur Nutzung des Downloadportals E-mule zeugt von der Unseriösität Ihres Unternehmens.

| 19.8.2014
954 Aufrufe
Daraufhin habe ich eine Mahnung erhalten, dann hat ein Inkasso-Unternehmen den Fall übernommen.
11.5.2013
641 Aufrufe
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Ist es richtig, dass in Kürze ein neues EU Recht umgesetzt werden kann, dass ein Käufer beim Kauf im Onlinehandel alle Portokosten ( Hin- und Rückporto) tragen muss, auch wenn der Artikel 40,- übersteigt. ?Wnn ja, ab wann kann das angewendet werden? Ist es richtig dass bisher bei einem Warenwert von über 40,- der Verkäufer das Rückporto bezahlen muss, auch wenn es sich um mehrere Artikel unter 40,- Warenwert handelt?

| 13.5.2013
1428 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Wir empfehlen Ihnen deshalb, gerade im Hinblick auf die Kosten des Gerichtsverfahrens, die bisherige Forderung in Höhe von EUR 108,04 binnen 7 Tagen nach Zugang dieses Schreibens zu bezahlen. ... Sie unterliegen allerdings einem weit verbreiteten Irrtum und meinen zu Unrecht, keinen wirksamen kostenpflichtigen Vertrag abgeschlossen zu haben. ... Anders als bei vielen anderen Internetangeboten wurden Sie hier also nicht erst in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf die Kostenpflicht und die Vertragsverlängerung hingewiesen, sondern ausdrücklich vor Abschluss des Vertrages auf der Freischaltungsseite.

| 4.12.2015
604 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Sehr geehrte Damen und Herren, obige Firma schickt mir laufend Mahnungen online für ein Programm, welches ich nie bestellt und auch nie erhalten habe. Ich habe eine ROLAND-Rechtsschutz-Versicherung seit 1986. Können Sie mir helfen?
26.8.2007
1618 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Den Folgetermin haben wir widerrufen.
6.9.2004
2907 Aufrufe
Der Hintergrund: Als ich meinen Internetzugang kündigte, wurde meines Erachtens eine Monatsgebühr in Höhe von 7,20 Euro zuviel abgebucht. ... an ein Inkasso Unternehmen am 29.7. weitergeleitet!

| 10.6.2014
651 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Im aktuellen Stadium geht es darum, auf eine Letzte Mahnung, bei der mit Schadensersatzforderungen und Schufa gedroht wird, professionell zu antworten, da Briefe, die von Laien geschrieben werden, von diesem Unternehmen offenbar nicht ernst genommen werden.

| 14.12.2014
556 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sebastian Scharrer
Bitte auch das SEPA-Lastschriftmandat (siehe Anhang 2) unterschreiben und zusammen mit der Studienanmeldung einreichen. - Unterschreiben der Widerrufsbelehrung: Widerrufsrecht Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. ... B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. ... Folgen des Widerrufs Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist.
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