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976 Ergebnisse für „unternehmen“

18.7.2011
von Rechtsanwalt Philipp Hausner
Wenn ich als Unternehmer von anderen Unternehmern Rechnungen erhalte, mindern diese meinen Gewinn, wenn die den Rechnungenen zugrunde liegenden Leistungen betrieblich veranlaßt waren.
25.6.2012
Ich habe ein Gewerbe bin Unternehmer in Deutschland und betreibe einen Online Shop in Deutschland. ... Das Schreiben kam von dem Unternehmen und nicht von einem Anwalt. ... Ich möchte lediglich nun wissen ob das Unternehmen hier rechtlich korrekt handelt und ich die unterlassungserklärung und die gebühren überweisen muss und ob mich das unternehmen überhaupt abmahnen darf obwohl es in london sitzt.

| 6.2.2010
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe folgendes Problem: Ich zahle über eine Ratenvereinbarung an ein Inkassounternehmen monatliche Raten. Da ich der Meinung war, dass meine Schulden längst getilgt sein müssten, ließ ich mir eine Auskunft über den Stand der Sache zukommen. Hier musste ich nachlesen, dass ich noch eine Restsumme von 384,- € zu zahlen hätte, da laut § 367 BGB die Zahlungen zuerst auf die Kosten und Zinsen und dann auf die Hauptforderung angerechnet werden.

| 28.12.2012
Nach meinem Verständnis sind in dieser Konstellation die deutsche Hilfsorganisation der Unternehmer und die drei lokalen Partner die Subunternehmer. ... •A ist inzwischen insolvent und kann die Schulden nicht begleichen Fragen nach deutschem Recht muss der Unternehmer (deutsche Hilfsorganisation) für seinen Subunternehmer (A) haften?
14.1.2008
von Rechtsanwalt Robert Weber
Sehr geehrte Damen und Herren, welche Anforderungen werden an die dem Gewerbeamt gemeldete Adresse einer Hauptniederlassung - ausgenommen Zustellbarkeit von Post - gestellt? Muss diese Niederlassung durch das Gewerbeamt persönlich erreichbar und jederzeit auffindbar sein? Das heißt konkret, müssen zwingend Klingelschilder oder andere Hinweise öffentlich angebracht werden?
6.11.2015
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Sehr geehrte Damen und Herren, in Zuge von Recherchen wurdn Fotos von unserem Unternehmen gemnacht und ohne meine Zustimmung in einer Zeitschrift veröffentlich.
8.2.2017
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Für unser Unternehmen gilt der BRTV Bau.

| 15.8.2012
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Im Rahmen einer nebenberuflichen Selbstständigkeit würde ich gerne folgende Produkte und persönliche Dienstleistungen anbieten: - Karrierecoaching: Face-to-Face Beratung oder auch in Gruppen - Seminare/Training: Motivationsseminare, Rhetorikseminare, Deeskalation- und Verhandlungsseminare - Schreiben von Fachbüchern zum Thema Karriere und Motivation Die Frage hier wäre jetzt, ob dieses Spektrum als freier Beruf abgebildet werden kann, oder ob ich hier ein Unternehmen gründen muss?

| 30.1.2013
Sehr geehrte Damen und Herren, ich werde am 30.04.2013 mein Unternehmen aus Altersgründen - Beginn der Regelaltersrente - verlassen.
12.6.2014
von Rechtsanwalt Philipp Wendel
Hallo, bei mir kam ein Brief an von einem Inkasso-Unternehmen mit einem alten schuldtitel vom Jahr 2003 wo ich 385 EUR zahlen sollte, da ich den Brief nicht beachtet habe weil ich dachte die Forderung sei verjährt stand im Mai der Gerichtsvollzieher vor der Türe und mit ihm habe ich eine monatliche Ratenzahlung in Höhe von 20 EUR vereinbart, die ich auch schon 2 x beglichen habe per Dauerauftrag. Jetzt kam wieder ein Brief vom Inkasso-Unternehmen das mir die Ratenzahlung gewährt wird , allerdings soll ich jetzt 468 EUR bezahlen, wo drin steht ich muss die Einigungsgebühr bezahlen für Inkassovergütung und Rechtsanwalthonorare . Muss ich die Eingunggebühr auch bezahlen oder ist diese nicht rechtens , weil ich nie mit einem Anwalt vom Inkasso Unternehmen Ratenzahlung vereinbart habe, sondern nur mit dem gerichtsvollzieher und das Inkassounternehmen direkt den Auftrag alleine an den gerichtsvollzieher geleitet hat?
14.5.2016
von Rechtsanwalt Alexander Busch
Hallo Ich habe bereits ein Unternehmen als Hausmeisterservice und Holz und Bautenschutz.

| 11.5.2016
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Meine Frage: Da ich von London aus für deutsche Kunden im Bereich Online-Marketing tätig bin (das Geld wird auf mein englisches Bankkonto überwiesen) und meine Arbeit somit von einem deutschen Unternehmen und auf Webseiten deutscher Unternehmen „verwertet" wird, frage ich mich nun, ob ich diese Leistungen in Deutschland versteuern muss, obwohl ich dort gar nicht wohnhaft bin (lebe). ... Zusammenfassung der Situation: - ich bin als Einzelunternehmer in London wohnhaft / habe das deutsche Finanzamt auch darüber schriftlich informiert, dass ich nicht mehr in Deutschland ansässig bin. - arbeite für deutsche Unternehmen im Bereich Online-Marketing - meine Arbeit wird in London erbracht, aber von einem deutschen Einzelunternehmer für deutsche Webseiten verwertet - ich zahle für meine hieraus resultierenden Einkünfte in London Steuern.

| 10.7.2012
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
seit 02/2011 krankgeschrieben 05/2011 Kündigung vom Arbeitgeber 07/2011 Reha 4 Wochen danach weiter krankgeschrieben Aussteuerung ab 20.08.2012 Bei der Meldung beim Arbeitsamt wurde mir gesagt das sie mich krank nicht brauchen können. Werde aber bis auf Weiteres krank sein.

| 8.4.2014
Also bei wem und bei welchem Unternehmen ich meine Ausbildung absolviert habe.
20.1.2008
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Was kann ich dagegen unternehmen, bzw. muss ich tatsächlich die KiSt. entrichten??

| 26.12.2011
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
ich will immovermittlung in deutschland als auslaendisches unternehmen betreiben um die GewO zu umgehen. ist dies ohne weiteres moeglich?

| 26.1.2015
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Aufgrund meiner Nachfrage bekam ich dann die Info, dass der Unternehmer aufgrund der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes ausrückt, egal ob es vor-Ort wirklich glatt ist oder nicht.

| 6.12.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
als deutscher selbstständiger SAP-Berater werde ich über ein deutsches Vermittlungsbüro in die Schweiz nach Luzern vermittelt (Dienstleistungsvertrag), die Abrechnung erfolgt über das deutsche Vermittlungsbüro (reverse charge). Ich habe in DE ein eigenes Büro und zahle nachweislich Krankenkasse, Rürup in DE. Ich bin voraussichtlich in der Woche für 4 Tage in der Schweiz vor Ort und arbeite einen Tag remote aus dem Home-Office.
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