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186 Ergebnisse für „sgb krank“

14.9.2006
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Will die Krankenkasse einen Schädiger für die ausgelegten Kosten gem. § 116 SGB X in Regress nehmen, so vermute ich, dass die Krankenkasse vor Gericht die Beweislast trägt, sie muß dem Schädiger also nachweisen, dass er den Schaden verursacht/zu verantworten hat. ... Sofern der "Schädiger", der von der Krankenkasse gemäß § 116 SGB X in Anspruch genommen wird, der Meinung ist, er habe den Schaden nicht zu verantworten und werde zu Unrecht von der Krankenkasse gemäß § 116 SGB X in Anspruch genommen, vor welchem Gericht (Amtsgericht, Landgericht oder auf der anderen Seite Sozialgericht) würde ein derartiger Rechtsstreit ausgetragen werden? ... Ist damit der von Ihnen geschilderte Fall gemeint (§ 116 SGB X), der allerdings hier nicht eingreift, da meine Mutter den Unfall selbst verschuldet hat und zudem ausschließlich aus eigenem Antrieb und nicht auf meine Weisung tätig wurde?
19.5.2015
von Rechtsanwältin Maike Domke
So weit ich gelesen habe kann sie nach § 224 SGB 5 beitragsfrei versichert werden, solange sie Elterngeld/Landeserziehungsgeld bekommt und sonst kein Einkommen hat. ... Konkret: muss ich ab Oktober für meine Frau Krankenversicherungsbeiträge zahlen oder nicht?
21.12.2014
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Habe mir keine Au geben lassen weil ich eh nicht mehr arbeiten musste , und habe auch noch kein Krankengeld bekommen . Nun meine frage wenn mein Arzt mir jetzt eine Au gibt wird eigentlich Krankengeld eintreten da ich die 6 Wochen erreicht habe muss meine Krankenkasse so lange Krankengeld zahlen wie ich weiter eine Au habe ?? ... Krankenkasse oder Arbeitsamt wo ich ja eine Speere bekomme würde Bin ja noch im Arbeitsverhältnis bis ende des Monats Danke für antworten und Hilfe Danke im voraus
6.2.2015
Guten Tag, Also ich habe folgendes Problem mit meiner Krankenkasse., bei denen ich hohe Beitragsrückstände habe, die dadurch entstanden sind weil ich in den Jahren von 2007- 2011 freiwillig versichert war, mittlerweiler bin ich dort durch meinen Arbeitgeber versichert. ... Die GKV weigert sich rückwirkend die Beiträge zu berechnen und bezieht sich auf § 240 Abs 4 SGB V und zwingt mich somit in die Privatinsolvenz.

| 13.1.2009
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Meine private KV übernimmt 50% meiner Kosten (Hormone, Arztbesuche...)also in Höhe des Versicherungstarifes, wurde vorab in Aussicht gestellt (1 Frage: falls die Krankenkasse sich doch noch querstellt: muß die Kasse die Kosten zu 50 Prozent tragen? ... ausgeschlossen) Die Beihilfe (Bundesbeihilfe) will 25% der Kosten übernehmen mit der Begründung, dass sie nach den Richtlinien der gesetzlichen Krankenkassen zahlt (§27 SGB oder so ähnlich?).
3.6.2015
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Wir sind beide freiwillig gesetzlich versichert bei unterschiedlichen Krankenkassen. ... Gibt es in unserem Fall die Möglichkeit, beitragsfrei krankenversichert zu sein während der Elternzeit?
15.3.2012
1) Meine Frau sucht Aufnahme in die GKV. "T_GKV" hatte ein Angebot unterbreitet, verweigert jedoch nun die Aufnahme mit der muendlichen Aussage "Sie waren bei ja bereits frueher in DE gesetzlich bei einem anderen Unternehmen (B_GKV)versichert - die muessen Sie wieder aufnehmen...wir duerfen dies nicht". Schriftliche Begruendung steht noch aus.

| 13.4.2005
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Im Sommer 2004 erhielt ich erstmals Post von meiner Krankenkasse, in der diese mich darauf hinwies, vom LBV erfahren zu haben, daß ich Halbwaisenrente beziehe, und daß diese Halbwaisenrente Krankenkassenbeitragspflichtig sei. ... Da ich diese Bezüge auf meinem Aufnahmeantrag jedoch eindeutig angegeben und etwa ein Jahr nichts von meiner Krankenkasse gehört habe, bin ich davon ausgegangen, daß der Bezug der Halbwaisenrente keinerlei Auswirkung auf meine Beiträge zur Krankenkasse hat. ... Mein Sachbearbeiter bei der Krankenkasse rief mich darauf hin an, und teilte mit, dass mein Einspruch abzulehnen sei, da das Gesetz den Krankenkassen vorschreibe Beiträge auch rückwirkend, auch bei Nichtzahlung durch verschulden der Krankenkassen „einzutreiben“.
13.12.2014
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Wäre es möglich, trotz Krankschreibung das Studium (so gut es geht) weiter fortzuführen oder könnte dies Probleme mit der Krankenkasse bezüglich des Krankengeldes geben? Und wann wäre der bester Zeitpunkt zur Krankmeldung? ... Allerdings würde ich ein höheres Krankengeld bekommen, wenn ich mich vor Eintritt der Arbeitslosigkeit krank melde, dafür aber ggf. auf höheren Lohn verzichten.

| 10.12.2015
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Meine Frage ist eine von diesen Beteiligten seine Krankenkasse fordert von mir scheidenersatz nach Paragraph 116 SGB X Ist das nach dem rechten, muss ich das zahlen oder kein ich es weigern.
16.9.2021
| 120,00 €
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
. -------------------- Beim neuen ALG1 Bescheid ab 01.12.2021 gehe ich davon aus das ALG1 wie folgt bewilligt wird: 1. in der Höhe: auf Basis des Bemessungsentgelt wie im Bescheid vom 24.12.2019 Bestandsschutzregelung nach § 151 Abs. 4 SGB III (4) Haben Arbeitslose innerhalb der letzten zwei Jahre vor der Entstehung des Anspruchs Arbeitslosengeld bezogen, ist Bemessungsentgelt mindestens das Entgelt, nach dem das Arbeitslosengeld zuletzt bemessen worden ist 2. in der Dauer: für 24 Monate (720 Tage) ab 01.12.2021 § 147 Abs. 2 nach Versicherungspflichtverhältnissen mit einer Dauer von insgesamt mindestens 20 Monaten für 10 Monate § 147 Abs. 4 (4) Die Dauer des Anspruchs verlängert sich um die Restdauer des wegen Entstehung eines neuen Anspruchs erloschenen Anspruchs, wenn nach der Entstehung des erloschenen Anspruchs noch nicht fünf Jahre verstrichen sind; sie verlängert sich längstens bis zu der dem Lebensalter der oder des Arbeitslosen zugeordneten Höchstdauer.

| 1.2.2012
Ich übe nebenher eine freiberufliche Tätigkeit in geringem Umfang aus. Darüber habe ich meinen Arbeitgeber informiert. Mein Arbeitgeber möchte nun folgende Angaben von mir und allen meinen anderen Kollegen: Art der Tätigkeit, Beginn der Beschäftigung, Wöchentlicher Zeitaufwand in Stunden, Monatlicher Aufwand für eigene Arbeitnehmer in €, Jährlicher Gewinn in € lt.
18.5.2013
Mein Mann ist seit Oktober 2012 krank. ... Er wird voraussichtlich bis Ende 2013 krank sein. ... Und welche Rechte hat die Krankenkasse wirklich?

| 10.7.2012
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
seit 02/2011 krankgeschrieben 05/2011 Kündigung vom Arbeitgeber 07/2011 Reha 4 Wochen danach weiter krankgeschrieben Aussteuerung ab 20.08.2012 Bei der Meldung beim Arbeitsamt wurde mir gesagt das sie mich krank nicht brauchen können. Werde aber bis auf Weiteres krank sein.

| 11.12.2014
Die Frage ist, ob ich wegen weiterhin bestehender, vom Arzt bestätigter psychischer Erkrankung bei längerer bestehender Arbeitslosigkeit und Aussteuerung aus dem gesetzlichem Krankengeld, weiterhin privates Krankentagegeld von meiner privaten Krankentagegeldversicherung bekomme, obwohl ich jetzt gleichzeitig laut Arbeitsamt wohl als nicht so krank gelte, da mein Antrag auf Nahtlosigkeitsregelung abgelehnt wurde, und ich jetzt einen Bescheid über ALG I nach <a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/SGB_III/136.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 136 SGB III: Anspruch auf Arbeitslosengeld">§ 136 SGB III</a> bekommen habe. Das bedeutet ja wohl, daß ich mich bewerben muß/soll und als "nicht krank genug" gelte. ... Verwirke ich dadurch jedoch gleichzeitig meinen Anspruch auf das private Krankentagegeld wo ich ja weiterhin von meinem Arzt krankgeschrieben werde, oder läuft das vollkommen getrennt ab?
15.5.2011
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Die GKV begründet ihre Ablehnung damit, dass der Eingriff auch in einem Krankenhaus/ von einem Kassenarzt vorgenommen werden kann.... Hat die Krankenkasse hier Ermessen in der Entscheidung oder besteht keine Aussicht auf eine Kostenerstattung durch die GKV? ... Halten Sie es für sinnvoll in die Kostenerstattung nach § 13 SGB V (auch stationär nicht nur ambulant zu wechseln)?
6.11.2014
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Guten Tag zusammen, ich bin Italienerin, lebe seit langem in Deutschland und war bis zum 13.10. versicherungspflichtig beschäftigt. Danach habe ich mich bis zu meinem Abflug am 10.11. in die USA arbeitslos gemeldet. In den USA bin ich nicht wegen eines Arbeitsaufenthaltes, sondern aus privaten Gründen.

| 27.8.2011
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Während meiner Elternzeit habe ich 50% teilzeit gearbeitet und war privat krankenversichert.
123·5·10