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660 Ergebnisse für „recht kunde“

25.4.2014
Ich bin vom Kunden Aufgefordert worden aus einem Katalog Pflaster und Platten zu Besorgen. Ich fuhr zu meinem Baustoffhändler und habe das Pflster dort Bestellt, der Senior Scheff hat seine Mitarbeiter Aufgefordert sich die Bestellung Bestätigen zu lassen, einer seiner Mitarbeiter hat sich den Auftrag der Platten Bestättigen lassen der andere Mitarbeiter jedoch nicht.Aufgrund das das Pflaster nur 6 cm Dick ist reicht es dem Kunden nicht aus und Verlangt von mir Schadenersatz in Höhe von 3000€ die Mehrarbeit von 6000€ wurden auch nicht gezahlt weil das Gericht der meinung ist es läge ein Mangel vor weil der Kunde nicht mit seinem Wohnmobiel nicht auf das 6 er Pflaster Fahren könne.Jetzt hat mich der Baustoffhändler gebeten die 1200€ ür das Pflaster zu Bezahlen.Da meine Frage : Hätte der Mitarbeiter des Baustoffhändlers sich die Bestellung vom Kunen Bestättigen Lassen wie von seinem Cheff gefordert währe das Pflaster entweder mit einvernehmen des Kunden Geliefert worden oder der Kunde hätte die Bestellung korigieren können und ein anderes Pflaster hätte Geliefert werden können. Aufgrund des Fehlverhalten des Mitarbeiters sind mir 3000€Schadenersatz 6000€ Mehrarbeit 1500€ Rechtsanwaltkosten entstanden, kann ich diese gegen den Baustoffhändler Gelten machen ?

| 17.4.2015
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Nun teilt mir der Kunde mit, dass er vom Angebot wegen "nicht Erfüllung" zurücktreten möchte und die bereits getilgten 25% zurückgebucht werden sollen. ... Bis vor wenigen Tagen war der Kunde sehr zufrieden mit der geleisteten Arbeit (ebenfalls nachweisbar). Aus dem Nichts erhielt ich vorgestern Abend einen Anruf mit teilweise provokativen Anschuldigungen und Einschätzungen dazu, wie lange die geleistete Arbeit dem Kunden zufolge hätte dauern müssen.
20.8.2015
von Rechtsanwältin Stefanie Lindner
Heute kamen die Kunden alle und wollten die Autos abholen. ... Meine Fragen: Haben die Kunden jetzt das Recht den Kauf gegen mich durchzusetzten? ... Die Fahrzeuge die bereits abgeholt worden sind, welche Rechte habe ich diese zurückzuholen?
14.12.2014
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Wir fertigen für einen Kunden Anbau und Sportgeräte aus Metall. ... Der Kunde vertreibt die Modelle unter seinem Namen (dieser ist mit dem R gekennzeichnet). ... Nach meiner Auffassung wurde die Arbeit der Entwicklung und Erprobung zu keiner Zeit vergütet und auch keine Rechte in irgendeiner Form abgetreten.
26.10.2004
Betreibe ein Versandhandelsgeschäft, dabei kommt gelegentlich folgendes vor: Kunde bezhalt eine bereits per Kreditkarte oder Bankeinzug beglichene Rechnung noch einmal. ... Ist es zulässig, nach Ablauf einer gewissen Zeit - wenn keine Reaktion vom Kunden kommt - solche Beträge als außerordentlichen Ertrag zu vereinnahmen? ... Auch wenn es doch eigentlich Verschulden des Kunden ist, wenn er doppelt bzw. zuviel bezahlt?
29.3.2016
von Rechtsanwalt Tamás Asthoff
Der Kunde ist trotz bestehenden Vertragsverhältnisses zu uns auf unseren Mitarbeiter zu gegangen und hat die Mitarbeiter eine Festanstellung in Aussicht gestellt. Konkret wurde gefragt, ob unser Mitarbeiter nicht lieber direkt für unseren Kunden arbeiten will. ... Nun hat der Mitarbeiter gekündigt, da wir diesen nicht vom genannten Kunden abziehen und woanders einsetzen können.

| 16.1.2012
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Muss eine Firma die ihren Firmensitz in Spanien hat, Ihre Angebote aber auf den deutschsprachigen Raum abzielen ein Impressum nach deutschem Recht haben oder ein Impressum nach spanischem Recht dies aber in deutscher Sprache? ... (Sitz der Firma, Kundensitz, Sprache etc.)

| 13.4.2010
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Das bedeutet, dass der Kunde in einem Wohlfühlklima in aller Ruhe die Waren begutachten und ausprobieren können soll. Um dies zu erreichen möchte ich den Kunden gerne auch Getränke zum kleinen Preis anbieten. ... Bei Kaffee geht ja nur die offene Variante… Ist es möglich den Kunden auch kleine Häppchen wie z.B. belegte Brötchen o. ä. zum Kauf anzubieten ohne dadurch gleich zur Gaststätte zu werden?

| 17.7.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Nach Fertigstellung weigern sich manchmal Kunden zu zahlen bzw. reduzieren das vereinbarte Honorar weil 1. sie mit der Arbeit eine schlechte Note erhalten bzw. nicht bestanden haben 2. in der Arbeit die wesentliche Richtung, in die die Arbeit gehen sollte, nicht berücksichtigt wurde. ... Wie ist die Weigerung von Kunden nach Fertigstellung das vorher vereinbarte Honorar nicht zahlen oder den Rechnungsbetrag mit entsprechenden Begründungen reduzieren zu wollen, zu beurteilen? ... Muss dann der Kunde die von ihm vorgenommene Reduzierung des Honorars nachweisen und begründen?
15.1.2013
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
Da ich mir bezüglich gewisser rechtlicher Fragen noch nicht so im Klaren bin und ich nicht genau weiß, welches Recht die richtige Kategorie ist, hoffe ich auf eine Antwort, die mir mehr Klarheit und auch mehr Sicherheit gibt. ... - Und was die neue Regelung beim Widerruf des Kaufvertrages anbetrifft, daß Kunden auch bei über 40€ die Rücksendekosten tragen müssen, wollte ich wissen, ab wann genau diese neue Regelung gültig ist? ... (Interessiert mich vor allem, da ich die Fahrräder erst dann beim Hersteller bestelle, wenn ich eine Bestellung von einem Kunden erhalte.
20.5.2017
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Nun hat mein freiberuflicher Mitarbeiter gestern die komplette E-Mail Korrespondenz zwischen mir und meinen Mitarbeiter an meinen Kunden geschickt. ... Mein Kunde fand das ganze nicht besonders lustig , das können Sie sich vorstellen, er forderte mich auf, dies mit meinen Mitarbeiter zu klären... ... vertrauliche E-Mails - komplett kopiert und als Anhänge verschickt Vertrauliche Interna an meinen Kunden weitergeben, wie Geschäftsbeziehung untereinander, Vergütung etc.
6.5.2008
Ein Kunde (auch Sitz in Mnch) von uns hat uns für ein gedrucktes Buchlesezeichen eine druckfertige Datei auf der vom Hersteller vorgefertigten pdf-Stanzform geliefert. ... Unser Kunde kommt aus dem Print-Bereich und meint felsenfest, dass die Sache mit dem Proof nur dann zum Tragen kommt, wenn man die Gestaltung eines Layouts in Auftrag gegeben hat, nicht aber, wenn man als Kunde bereits eine fix-und-fertig-für-Druck-Datei geliefert hat. ... Muss unser Kunde die Rechnung (ca. € 1.200 incl.

| 21.5.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Ist das Verfahren der Bank überhaupt rechtens.

| 14.11.2007
Ich habe eine Rechtsberatung in Anspruch genommen, die mir ausgesprochen gut gefallen hat. ... Aber die eigene Entscheidung, ob ich nun mit diesem neuem Wissen auch eine Klage in Auftrag geben möchte, ist, aus meiner Sicht, mein gutes Recht. ... Ich bitte um ein fachliche Auskunft, ob ich meine Rechte hier weitergehend geltend machen kann.
2.6.2015
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Es wurden dann relativ präzise Fragen zum Umfang und Dauer der Leistungen, besonders ob die Kondompflicht eingehalten wurde (Es gibt in München dazu eine Hygieneverordnung) Meine Frage ist jetzt ob ich als Kunde überhaupt gegen die betreffende Dame hätte aussagen müssen, oder ob ich nur Angaben zu meiner Person machen muss.
17.1.2017
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Ein Kunde betreibt eine Biogasanlage.
2.1.2011
von Rechtsanwältin Gabriele Koch
Folgendeer Sachverhalt: Kunde kauft ein Samsung Galaxy Tab, verschwießt. ... Der Kunde war verärgert. 2) Kurz drauf meldete sich der Kunde erneut. ... Der Kunde meldete sich nie wieder, stellte dies auch nicht richtig.

| 4.5.2016
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Meine Frage an Sie ist, ob ich die Mwst. den Kunden nachträglich in Rechnung stellen darf, da es durch das Finanzamt festgestellt worden ist dass diese auf jeden Fall zu berechnen ist? Da die Verjährungsfrist für Rechnungskorrekturen noch nicht abgelaufen ist, müssen die Kunden diese nachzahlen oder dürfen sie das verweigern?
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