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5 Ergebnisse für „rechnung schweiz hhe auskunft“


| 28.11.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Mein Ehemann, der Fahrzeughalter, wurde einen Monat später schriftlich aufgefordert, Auskunft zum Fahrer zu geben. ... Frage 1: Gleich im ersten Schriftstück aus der Schweiz, das an mich gerichtet ist, wird diese hohe Gebühr erhoben. ... Dass mein Mann keine Auskunft gegeben hat, kann man doch nicht einfach mir anlasten und in Rechnung stellen?

| 1.9.2014
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Grundstückverkäufe aus dem Betrieb ziehen immer hohe Rechnungen des Finanzamtes nach sich (Entnahmegewinn). ... Im Moment stellt das Finanzamt auch immer noch beträchtliche Rechnungen. ... Ich lebe seit 5 Jahren in der Schweiz zusammen mit meinem Lebenspartner in einer eigenen Immobilie.
2.10.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
A hat deshalb die Rechnung, welche B am 07.09.2007 ausgestellt hat, (Eingang bei A am 19.09.2007), mit Schreiben vom 20.09.2007 mit der Begründung an B zurückgeschickt, dass eine Unterschrift auf einem Originaldokument nicht von ihm geleistet wurde und damit kein Vertrag zustande gekommen sei, da A keinen Auftrag erteilt hat. ... OLG Hamm NJW-RR 1995, 188): "Durch die Unterzeichnung und Rückübersendung ist zugleich auch dem Schriftformerfordernis des Art. 17 I EuGVÜ Rechnung getragen."
27.7.2015
Dann bin ich umgezogen und sie hatten auch meine Adresse in der Schweiz. ... Den habe ich aber nie erhalten, da sie ihn anscheinend an die Adresse geschickt haben, die ich ihnen im Oktober 2010 angegeben habe (die Auskunft bekam ich am Telefon). ... Sie müssten ja auch erst mal belegen, dass ich die Rechnung erhalten habe und das kann ich ganz einfach mit meinem neuen Mietvertrag, der ab 1.3.2011 gegolten hat, widerlegen.

| 4.11.2012
Eine Frau (Schweizerin/Rentnerin) ist vor ein paar Jahren zu einem Mann nach Deutschland gezogen und lebte mit ihm (er als Untermieter) in einer Wohnung mit gemeinsamer Haushaltsführung, aber ohne Verheiratung. ... Als die Frau nun mit den erhaltenen Rechnungen für die Beisetzung (ca. 3.500 €) zum Sozialamt ging, bekam sie von dort eine negative Auskunft über die Kostenübernahme, da dies nur dann möglich gewesen wäre, wenn von dort auch die Beerdigung veranlasst wurde.
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