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68 Ergebnisse für „krankenkasse frage rechtens“

18.5.2013
Ende März hat ihn die Krankenkasse dazu aufgefordert, einen Reha-Antrag zu stellen. ... Und welche Rechte hat die Krankenkasse wirklich?

| 22.9.2011
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Meine Frage ist: Kann es rechtens sein, dass ich mit den höheren Rechnungen der Ärzte leben muss, nur weil diese sich nicht an die Erstattungssätze der Krankenkasse halten? Ist es rechtens, dass ich als unqualifizierte Person die Verhandlungen zwischen Der Krankenkasse und dem Arzt führen muss? (Die Krankenkasse sagt ja, weil Vertragspartner der Ärzte ich bin und nicht die KK)
26.3.2005
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Er hat uns für die Krankenkasse auch eine Bescheinigung geschrieben. ... Nun meine Fragen: Darf die Krankenkasse einfach einen Auslandurlaub ablehnen? Mit welchem Recht?
15.3.2012
1) Meine Frau sucht Aufnahme in die GKV. "T_GKV" hatte ein Angebot unterbreitet, verweigert jedoch nun die Aufnahme mit der muendlichen Aussage "Sie waren bei ja bereits frueher in DE gesetzlich bei einem anderen Unternehmen (B_GKV)versichert - die muessen Sie wieder aufnehmen...wir duerfen dies nicht". Schriftliche Begruendung steht noch aus.
10.8.2015
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Was habe ich für Rechte ?
17.5.2012
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Sehr geehrte Damen und Herren, der Antrag meiner Mutter auf stationäre Rehabilitation wurde durch ihre Krankenkasse abgelehnt mit der Begründung, dass diese erst genehmigt werden kann, wenn alle ambulanten Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft wären. Meine Mutter (*1943) hat eine angeborene Hüftdysplasie der rechten Hüfte. ... Ein Jahr später wurde die rechte Hüfte durch ein künstliches Hüftgelenk ersetzt.

| 11.11.2015
von Rechtsanwalt Dr. Holger Traub
Es ging in dem Fall um eine GESETZLICHE Krankenkasse, es geht darum, ob u.a bei einer lebensbedrohliche Krebserkrankung auch alternative vielleicht auch teurere Immuntherapien bezahlt werden müssen Das Bveff (BVerfG, 26.02.2013 - 1 BvR 2045/12) hat sich dabei wohl auf die Seite des todkranken Patienten gestellt Kann sich ein privat Versicherter dem eine solche Therapie abgelehnt wurde auch auf das GG berufen ? Jemand der schwer krank ist und wo die Kasse nicht zahlt, können ein Recht auf Bezahlung haben, wenn es sich um eine lebensbedrohliche Krankheit handelt. So in einen Fall vor dem BVerfG Verstoß gegen Art 2 ( Recht auf Leben) "neue Immuntherapie " Gilt das aber auch für die private Krankenversicherung oder kuken solche Leute sprichwörtlich in die Röhre ?
7.6.2012
Meine Krankenkassenbeiträge konnte ich bis 02/2010 ohne Probleme bezahlen, dann kam der finanzielle Einbruch, sowohl geschäftlich als auch privat durch die Arbeitslosigkeit meiner Frau.
25.11.2011
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Seit dieser Zeit habe ich einen festen Beitrag an die Krankenkasse gezahlt, der jährlich erhöht wurde. 2010 wurde ich aufgefordert meine Einkommenssteuerbescheide vorzulegen. ... (Versäumnis der Krankenkasse?) Frage: ist es rechtens, dass die Krankenkasse über einen so langen Zeitraum diese Beträge einfordern darf bei jahrelange Akzeptanz der Beiträge ohne Hinweis, auf das Vorlegen der Einkommensnachweise?

| 26.11.2019
| 55,00 €
von Rechtsanwältin Elisabeth v. Dorrien
Dennoch will meine gesetzliche Krankenkasse, dass ich rückwirkend für die 2-monatige Arbeitszeit zusätzlich zu meiner privaten Krankenversicherung Beiträge in die gesetzliche Krankenkasse zahle. Falls relevant noch ein paar Zahlen dazu: Ich habe während der 2 Monate jeweils 5500 € brutto verdient und würde dadurch im Höchstsatz bei der gesetzlichen Krankenkasse landen. ... Jetzt will mich die Krankenkasse jedoch zur Beitragszahlung zwingen.

| 21.2.2008
Im September 2007 ließ sich meine Freundin (Alter 20 Jahre, Auszubildende, AOK Mitglied) von ihrem Frauenarzt ein Rezept für die recht neue Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (Impfstoff Gardasil) ausstellen. Zu dem Zeitpunkt sollten laut Aussage des Frauenarztes die Kosten (ca. 160 Euro je Impfung, 3 Stück sind nötig) zuerst selbst bezahlt und später von der Krankenkasse erstattet werden.
15.5.2011
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Hat die Krankenkasse hier Ermessen in der Entscheidung oder besteht keine Aussicht auf eine Kostenerstattung durch die GKV?

| 13.4.2005
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Auf meinem Aufnahmeantrag zur Krankenkasse habe ich angegeben rentenähnliche Einnahmen zu beziehen, und diese auch benannt. ... Da ich diese Bezüge auf meinem Aufnahmeantrag jedoch eindeutig angegeben und etwa ein Jahr nichts von meiner Krankenkasse gehört habe, bin ich davon ausgegangen, daß der Bezug der Halbwaisenrente keinerlei Auswirkung auf meine Beiträge zur Krankenkasse hat. ... Mein Sachbearbeiter bei der Krankenkasse rief mich darauf hin an, und teilte mit, dass mein Einspruch abzulehnen sei, da das Gesetz den Krankenkassen vorschreibe Beiträge auch rückwirkend, auch bei Nichtzahlung durch verschulden der Krankenkassen „einzutreiben“.
26.11.2011
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Es handelt sich dabei um erhebliche Beitragsrückstände bei einer öffentlich-rechtlichen Krankenkasse.

| 29.10.2013
von Rechtsanwalt Alexander Nadiraschwili
Es passiert aber nichts und ich weiss nicht, ob das überhaupt alles rechtens ist und wie ich mich verhalten soll.

| 29.12.2014
Sollte dieser Insolvenz anmelden, springt normalerweise die gesetzliche Krankenkasse ein, allerdings erst, sobald das Insolvenzverfahren eröffnet oder mangels Masse abgewiesen wurde. ... Solange hänge ich quasi in der Luft, da es weder einen Insolvenzverwalter gibt, noch sich die Krankenkasse oder geschweige denn der alte Arbeitgeber zuständig fühlen. Hat die Krankenkasse hier tatsächlich Recht?

| 7.3.2019
| 60,00 €
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Die Krankenkasse hat als Bemessungszeitraum die Monate August, September und Oktober festgelegt. Da laut Krankenkasse meine "eigentliche" Arbeitsunfähigkeit erst ab dem 05.11.18 anfängt. ... Quelle: https://sozialversicherung-kompetent.de/krankenversicherung/leistungsrecht/423-krankengeld-berechnung-bemessungszeitraum.html Auf meinen Gehaltsabrechnungen steht oben rechts ein Datum.

| 10.12.2015
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Meine Frage ist eine von diesen Beteiligten seine Krankenkasse fordert von mir scheidenersatz nach Paragraph 116 SGB X Ist das nach dem rechten, muss ich das zahlen oder kein ich es weigern.
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