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59 Ergebnisse für „kosten kostenfestsetzung“

5.3.2008
2273 Aufrufe
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Wie schaut es allerdings mit den zu erstattenden Kosten aus? ... Können wir hier nicht abwarten bis die Gegenseite einen Kostenfestsetzungsbeschluss erwirkt oder müssen wir nur aufgrund des Vergleichs zahlen?

| 9.10.2007
1730 Aufrufe
Es wurde vom Anwalt meiner ehemaligen Frau Kostenfestsetzung auf rd. 1300 Euro beantragt. ... Inwieweit kann ich gegen die Kostenfestsetzung etwas unternehmen, da meine ehemalige Frau, die im Haus wohnt, im Vorfeld der Versteigerung Atteste beigebracht hat, dass eine Versteigerung, die eigentlich ich beantragen wollte, bei unserem gemeinsamen Kind Schäden hervorrufen wird und ich daraufhin von einem Antrag abgesehen habe und nach dem Sie die Versteigerung beantragt hat ein Attest mit gegenteiligem Inhalt vorgelegt hat.

| 26.7.2015
530 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Ich habe mich durch einen Anwalt vor Gericht vertreten lassen, als es darum ging: in der Probezeit arbeitsunfähig geworden und nach einer Verlängerung der Krankheit kam per Mail die Kündigung. Diese ganze Sache ging vor Gericht.(Brutto neben Zins von 5% über dem Basissatz zu zahlen) Der Termin war dann und mir wurde geschrieben das ich nicht anwesend zu sein brauche.
2.6.2014
8928 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Gegen die Kostenfestsetzung habe ich fristgerecht Beschwerde beim zuständigen Amtsgericht eingelegt, vom Gericht aber noch keine Antwort erhalten. ... Und in dem Kostenfestsetzungbescheid war z. ... Erhalte ich Geld zurück, wenn das Gericht die Kostenfestsetzung mindert?
23.6.2012
1481 Aufrufe
von Rechtsanwalt Arnd-Martin Alpers
Kann ich diese Kosten als entgangenen Gewinn ansetzen oder als notwendige Kosten?
12.4.2006
2514 Aufrufe
von Rechtsanwältin Nina Marx
Ich bin der Meinung, dass das Urteil nicht rechtskräftig ist und deshalb die Kosten aus dem Verfügungsurteil dem Verfügungskläger aufzuerlegen sind. Wer hat die Kosten des Verfügungsverfahrens, des Zwangsvollstreckungsverfahrens und des Beschwerdeverfahrens jeweils zu tragen?

| 18.10.2011
2297 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Die außergerichtlichen Kosten des Klägers trägt der Beklagte zu 1 zu 41 %. Die außergerichtlichen Kosten des Beklagten zu 1 trägt der Kläger zu 18 %. ... Im Übrigen tragen die Parteien ihre außergerichtlichen Kosten selbst.
26.7.2010
1728 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Ist ein Kostenfestsetzung Beschluss durch Rechtsmittel anfechtbar.
29.9.2005
2589 Aufrufe
von Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann
Frage : Ohne mein Wissen erschien bei einem Termin ein Unter- anwalt meines Anwalts aus einer fremden Kanzlei.Musste ich dies akzeptieren genauso wie seine Kostenrechnung incl.

| 20.6.2011
1199 Aufrufe
von Rechtsanwältin Maike Domke
Durch das Nachlassinsolvenzverfahren sind mir Kosten (Anwalt etc) entstanden. Kann ich diese Kosten bei dem Antragsteller einfordern, z.B. durch einen Kostenfestsetzungsbeschluß oder muß ich diese Kosten einklagen?
3.5.2007
9728 Aufrufe
von Rechtsanwalt Eckart Johlige
Die Richterin fragte auf sein Angebot hin, ob auf Klägerseite noch weitere Kosten entstünden, woraufhin der klägerische Anwalt meinte, von seiner Seite entstehen keine weiteren Kosten mehr. ... Insofern nutzt der klägerische Anwalt wohl nun seine Chance und versucht, über ein Kostenfestsetzungsverfahren weitere Kosten aufzuhäufen. Wir möchten eine Rüge zur Geschäftsführung stellen, da hier wirtschaftliche Nachteile in Form einer Kostenfestsetzung durch falsche Interpretation der in der Verhandlung festgestellten Punkte vorliegen, da die Aussage, dass keine weiteren Kosten anfallen, nicht stimmt.

| 12.4.2007
6929 Aufrufe
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Sehr geehrte Damen und Herren, ich brauche eine kurzfristige Interpretation des folgenden Kostenfestsetzungsbeschlusses. ... Dieser ist aber nicht für den Kostenfestsetzungsbeschluss zuständig und würde eine sehr hohe Gebühr für die an sich einfache Berechnung verlangen. ... II. außergerichtliche Kosten: 1. der Klägers: insg. 2.846,00 Euro 2. der Beklagten: insg. 2.924,92 Euro Davon tragen: 1. der Kläger: a) die eigenen zu 53,14% = 1.512,36 Euro b) die der Bekl. zu 1)zu 57,61% = 561,69 Euro c) die der Bekl. zu 2)zu 50,00% = 487,49 Euro d) die des Bekl. zu 3)zu 50,00% = 487,49 Euro 2. die Beklagte zu 1): a) die eigenen zu 42,39% = 413,92 Euro b) die des Kläg. zu 14,12% = 401,86 Euro 3. die Beklagte zu 2: a) die eigenen zu 50,00% = 487,49 Euro b) die des Kläg. zu 16,37% = 495,89 Euro 4. der Beklagte zu 3: a) die eigenen zu 50,00% = 487,49 Euro b) die des Kläg. zu 16,37% = 495,89 Euro Die Gerichtskosten in Höhe von 453,00 Euro habe ich bereits mit der ersten Anwaltsrechnung vorgestreckt.

| 21.6.2017
211 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Zwischenzeitlich habe ich einen Kostenfestsetzungsbeschluss des Gerichtes Stralsund erhalten, das ich als Beklagtenpartei an die Klagepartei gem. 104 ZPO zu erstattende Kosten in Höhe von 202,20 € übernehmen soll. ... Die Kosten sind notwendigerweise entstanden und daher von der Gegenseite zu erstatten. Frage: Kann ich und ist es sinnvoll, gegen den Kostenfestsetzungsbeschluss sofortige Beschwerde einzulegen?

| 21.2.2011
4509 Aufrufe
Mir wurde der Beschluss des AG Burg mit einer Kostenentscheidung in einem Rechtsstreit zugestellt.In dem ich als Beklagter die Kosten nach § 269 Abs.3 Satz 3 tragen soll.Die Klage wurde mit Schriftsatz vom 14.10.2010 durch den Kläger eingereicht.Gegen diesen Beschluss habe ich sofortige Beschwerde eingereicht.Da mir von einer Klage nichts bekann war und ist.

| 28.12.2010
3880 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Ich muss heute (Fristsache) einem Kostenfestsetzungsantrag widersprechen und wüsste gern, ob ich alle Punkte drin habe.
2.10.2006
16202 Aufrufe
Beklagter stimmt der Erledigterkl. zu, beantragt jedoch, dem Kläger alle Kosten aufzuerlegen. Gericht entscheidet, weil der Fall ohne Beweisaufnahme nicht eindeutig ist, in der Kostenfrage, dass die Kosten gegeneinander aufzuheben seien.
26.11.2007
1595 Aufrufe
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Begründung: Nach §91 Abs.1ZPO i.V. mit §§19 – 22 JVEG ist dies für mich nicht erstattungsfähig, nur Rechtanwälte könne für Erstellung von Schriftsätzen Kosten geltend machen. Ist diese Rechtauffassung korrekt; welche Kosten stehen mir zu, ggfs. auf welcher Rechtsgrundlage ? Mit Dank Einsatz: 10% meines Kostenanteils
8.12.2012
636 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Welche Kosten kommen noch zusätzlich auf mich zu?
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