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15 Ergebnisse für „kosten erschließungskosten“

13.11.2004
3464 Aufrufe
.+29.10.04 sowie Ihre schnellen antworten. da das kostentragungsprinzip nicht greift und ein gewinn der gemeinde nach umlage des straßengrundes von dm 229.000,-- zulässig ist, gibt es einen anderen ansatzpunkt bezüglich der höhe des erschließungsaufwandes. die gemeinde hat die grundstücke zu dm/qm 60,-- verkauft, welches auch notariell beglaubigt ist. zu diesem zeitpunkt und auch den vorangegangenen gesprächen nannte die gemeinde vertreten durch ihren bürgermeister erschließungskosten inkl herstellungsbeitrag wasserversorgung + entwässerung von dm/qm 40,--. dieses ist mehrmals nur mündlich erfolgt aber auch gleichlautend gegenüber anderen anliegern gemacht worden. in meinem falle beliefen sich diese kosten total auf 51,21 dm/qm ohne hausanschluß. ist diese mündliche aussage einklagbar oder kann die gemeinde für sich in anspruch nehmen, daß sie die kosten um fast 30% überschreitet? im widerspruchsbescheid des landratsamtes vom 21.10.04 geht dieses nur bedingt auf diese tatsache ein, in dem es schreibt:" erschließungskosten von unter 45,-- dm/qm erschlossene grundstücksfläche liegen lt. kaufpreissammlung im rahmen des üblichen und befinden sich dort noch nicht im oberen bereich". ich bin mir nicht darüber im klaren, ob diese aussage des landratsamtes als durchschnittsbildung der erschließungskosten meines baugebietes oder ganz allgemein zu betrachten ist. ist diese aussage für mich relevant bei dm/qm 51,21? ... wenn ja, welche kosten entstehen, wenn ich verliere (kosten des gerichtsverfahrens, anwalt gegenseite usw.) bei einem streitwert von € 4.935,-?
26.10.2004
4800 Aufrufe
als ratsuchender benötige ich den rat eines anwalts für verwaltungsrechtim zusammenhang mit unter vorbehalt gezahlten erschließungskosten, denen ich schriftlich fristgerecht widersprochen habe. ich möchte wissen, ob eine klage erfolg hat, denn nach meiner meinung hat die verwaltungsgemeinschaft krumbach das kostentragungsprinzip verletzt, denn sie bringt im rahmen der erschließung des baugebietes zusätzlich dm 92.672,06 als kosten für den straßengrund zum ansatz, obwohl aus der grundstücksverkäufen an alle anlieger eine überdeckung von mehr als dm 138.565,80 erzielt worden ist. 1. grundstückskosten total für 18.834 qm inkl. aller nebenkosten, inkl straßengrund 1.983 qm für erschließung dm 880.174,20 2. grundstücksverkäufe an anlieger bewertet zu min dm/qm 60,-- x verkaufte fläche von 16.979 qm ./.1.018.740,-- 3. vorläufiger gewinn gemeinde = 138.565,80 4. im rahmen der erschließung werden die kosten für den straßengrund nochmals umgelegt, obwohl diese in pos. 1 enthalten sind + 92.672,06 5. gesamtgewinn gemeinde breitenthal =231.237,86 und diese nochmalige umlage unter pos. 4 kann nach meinung nicht rechtens sein und gegen diese abzocke wehre ich mich. mein anteil an den kosten straßengrund beträgt dm 4.678,04 (€ 2.391,84). ich bitte um Ihre stellungnahme, möglichst unter angabe von gestzeshinweisen und urteilen. ich bin bereit € 30,-- zu zahlen. für eine baldige nachricht im positiven sinne bedange ich mich. mit freundlichen Grüßen
28.10.2004
3063 Aufrufe
danke für Ihre schnelle antwort. ich muß aber nochmals nachhaken. 1. notariell vereinbarter grundstückskaufpreis ohne erschließungskosten zwischen gemeinde + anlieger dm/qm 60,--. gesamte verkaufte fläche der gemeinde an die anlieger 16.979 qm x 60,-- dm/qm = 1.018.740,-- dm erlös. erworben hat die gemeinde 18.834 qm grundstücksflächen, in denen 1.983 qm straßengrund für die erschließung enthalten sind. diesem grunderwerb von 18.834 qm durch die gemeinde stehen gesamtkosten von dm 880.174,20 gegenüber. in den gesamtkosten sind alle kosten wie notar, vermessung, teilung, auflassung, grundstücke etc. enthalten. dies ergibt für die gemeinde gestehungskosten von 46,73 dm/qm. aus der differenz der beiden summen ergibt sich für die gemeinde ein gewinn von dm 138.565,80. 2. im rahmen der erschließungskosten wird der unter punkt 1 erwähnte straßengrund von 1.983 qm x 46,73 dm/qm gestehungskosten = 92.672,06 dm auf die anlieger umgelegt. und dies kann doch nicht rechtens sein, denn die kosten straßengrund sind in dm 880.174,20 enthalten und somit mit dem erlös von dm 1.18.740,-- bezahlt. wäre es rechtens, dann hätte die gemeinde einen profit von dm 231.237,86 (92.672,06 + 138.565,80) gemacht. ... OVG NW, urteil vom 25.10.1996 - 3A 1284/83, in EzE § 128 Abs. 1 satz 1 nr. 1 BauGB/2)". die vorgenannte darstellung des landratsamtes kann ich nicht akzeptieren. wenn schon der erlös (besser gewinn) aus den grundstücksverkäufen dem allgem. haushalt zugebucht wird, so kann man doch nicht im 2. schritt hergehen und übernimmt die kosten straßengrund aus den gesamtkosten und belastet sie nochmals mit dm 92.672,06 im zusammenhang mit den erschließungskosten. dies entspricht auch keiner verrechnung, wie es das landratsamt oben darstellt. ich bitte um Ihre angabe von gesetzeshinweisen, paragraphen und urteilen, um bei einer klage erfolg zu haben. den punkt, den Sie anschneiden, hat die gemeinde beachtet, d.h. sie trägt 10% des erschließungsaufwandes. da dies ein nachtrag zur ursprünglichen anfrage ist, zahle ich € 10,- zusätzlich. mit freundlichen grüßen
29.10.2004
2777 Aufrufe
. +28.10.04 folgende darstellung mit der bitte um Ihre kurzantwort. 1. in den gesamtkosten 880.174,20 dm = 18.834 qm gesamtfläche sind die kosten für den straßengrund von dm 92.672,06 = 1.983 qm enthalten. diesen gesamtkosten von 880.174,20 dm stehen verkaufserlöse der gemeine von 1.018.740,-- gegenüber, die von den anliegern bezahlt wurden. vernachlässigen wir das delta/den gewinn der gemeinde von 138.565,80 dm. 2. die gemeinde entnimmt aus den gesamtkosten von 880.174,20 den straßenanteil von 92.672,06 dm und belstet diesen betrag im rahmen der erschließungskosten. so gesehen haben die anlieger dm 92.672,02 ein zweites mal bezahlt unabhängig vom gewinn der gemeinde. 3.

| 17.7.2010
1994 Aufrufe
Der Verkäufer hat mich informiert, dass in naher Zukunft der Gehweg von der Gemeinde erschlossen wird und diese Kosten von mir zu tragen sind. ... Im notariellen Kaufvertrag von 1996 steht im Absatz (9) Erschließungskosten, Anliergerleistungen: "Alle Erschließungskosten und Anliegerleistungen sind, soweit bisher Bescheide zugestellt wurden bezahlt bzw. noch vom Veräußerer zu bezahlen. ... Diese Kosten trägt der Erwerber"......

| 6.3.2015
731 Aufrufe
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Nun möchte der Staat von mit die anteiligen Erschließungskosten umlegen.
2.7.2015
592 Aufrufe
Es wurde uns seitens dieser Stadt eine Berechnung der Grundstückskosten vorgelegt, mit genauen Kosten - Ausnahme der Erschließungsbeitragskosten für die Straße, hier wurde uns eine Schätzsumme von 13.000,00 EURO schriftlich ausgewiesen. ... -Kosten wurden uns von zwei Stadtbediensteten gesagt, daß diese angesetzte Höhe ziemlich genau, mit vielleicht + - 10% Abweichung, anzusehen ist. ... Diese Höhe hätte uns im Januar 2015 absolut und defenitiv von einem Grundstückskauf abgehalten, da dieses nicht in unserem Kostenrahmen gelegen wäre - leider haben wir aber dieses Grundstück schon bebaut (z.Z. steht der Wohnhausrohbau).
6.8.2012
1538 Aufrufe
Muß ich jetzt die Erschließungskosten für diese ehemalige Privatstraße mit zahlen?

| 13.4.2012
854 Aufrufe
Auf dieser Versammlung wurde mir mitgeteilt, dass sich die Erschließungskosten erhöhen, da der bisherige Straßenbelag als Sondermüll entsorgt werden muss. Mir liegt nun eine unverbindliche Kostenrechnung vor und der Straßenbau wurde durchgeführt.Ich stelle mir nun die Frage, ob es möglich ist, dass eine Strasse nach über 40 Jahren erstmalig hergestellt werden kann, zumal dort in den 70-80 Jahren sämtliche Buslinien herführten und Erschließungskosten von 90 % gerechtfertigt sind.
9.11.2004
3990 Aufrufe
Dieser erstellt ohne Kosten gegenüber der Gemeinde die Straße und überläßt diese kostenfrei der Gemeinde. ... Die Gemeinde stellt keine Bescheide aus, da sie keine Kosten trägt. 4. ... Die Frage ist, ob der Erschließungsträger in diesem Fall berechtigt ist, diese Kosten trotz alle dem auf uns umzulegen?
28.12.2012
888 Aufrufe
von Rechtsanwalt Torsten Vogel
Wir erwarben im April 2009 ein Gründstück mit Einfamilienhaus.Im Notarvertrag wurde beglaubigt - das Grundstück ist frei von Belastungen und öffentl.Lasten. Im Juli übermittelte mir der Notar den Schriftverkehr mit der Gemeinde, worin 2 Vorauszahlungsbescheide (Eckgrundstück) von 2007 und 2008 in Kopie beilagen. Beide waren noch nicht beglichen.
15.3.2006
3427 Aufrufe
ich habe ein voll erschlossenes,sofort bebaubares grundstück mit der im grundbuch eingetragenen grunddienstbarkeit für wasser von einem privaten verkäufer gekauft.diese grunddienstbarkeit und das das grundstück voll erschlossen ist und für mich als käufer keinen weiteren äusseren erschliessungskosten entstehen steht im kaufvertrag.jetzt möchte ich bauen aber die wasserleitung vom nachbar ist im weg und ich kann keine hausanschlüsse auf meinem grundstück finden.in der satzung unserer gemeinde steht das ein grundstück voll erschlossen ist wenn alle verfügbaren medien bis 1mtr. auf das grundstück geführt sind bzw. an der grundstücksgrenze liegen.nun möchte ich gern wissen wer zahlt die verlegung der wasserleitung und wer muss die erschliessung beantragen und zahlen.

| 16.1.2017
229 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Holger Traub
Im Kaufpreis waren Vorauszahlungen für den späteren Straßenausbau von ca. 70% der noch entstehenden Kosten enthalten.
19.11.2014
506 Aufrufe
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Hallo, wir sind 5Kinder, meine beiden Brüder übernehmen die 2 Häuser unserer Mutter. Der Jüngste Bruder war Wohnhaft im Haus, Die Übernahme, durch Kauf des Objektes erfolgte vor 1Jahr, unter Anrechnung des Wohnrechts meiner Mutter , was in Ordnung ist, Abzug der Umlegungskosten, (10000 je Kind ) für neues Baugebiet und Straßen. Das Haus meiner Mutter hat 2 abgeschlossene Wohnungen (160000€ ) und eine Grundstücksgröße nach Abzug von 9ar.
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