Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

5 Ergebnisse für „haus wert familie andere“


| 27.9.2014
von Rechtsanwalt Lorenz Weber
(Zitat Erbschein) D.h. ich bin Vorerbe eines Hauses mit Grundstück (Wert von mir auf ca. 80 - 100tEuro geschätzt). ... Daher meine Idee: ich würde gerne den Nacherbenvermerk vom geerbten Haus auf mein Haus übertragen lassen, in dem wir auch wohnen. Bei diesem Haus stehe ich im Grundbuch allein als Eigentümer, ich schätze es auf einen Wert von 200 tEuro und es ist noch mit ca. 80 tEuro beliehen.

| 1.1.2013
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
(Meine Familie hat sich, leider, da heraus gehalten weil wir durch gute Schallschutzfenster und Türen bisher nie ernste Probleme mit Bahnlärm hatten.) ... Meine Familie, und auch einige der anderen Familien,werden krank und haben Angst um Zustand und Bewohnbarkeit unserer Häuser wenn die Sachlage sich nicht ändert. ... Die derzeitige (unverbindliche) Aussage seitens dieser Firma ist, die Messungen werden nach DIN 4150 Teil 3 für Gebäude (nicht Teil 2, für Personen) gemacht, und die bisher gemessenen Werte seien zwar erhöht aber nicht bedenklich.
25.1.2015
von Rechtsanwalt Andre Jahn
Das sich bis zu ihrem Tod in ihrem Besitz befindende Haus, ist zum Teil mit einem Wohnrecht belegt. ... Das Haus ist 1932 gebaut und reparaturbedürftig. ... Ich würde das Haus gerne in der Familie halten und kaufen.
22.10.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Nach 27 jähriger Ehe wurde eine erhebliche Aufwertung am Grundstück mit drei Häusern vorgenommen bis Februar 2012. ... Ein Auszug aus " Unserem Gundstück" würde für mich zu Null auslaufen, trotz erheblicher Wertsteigerung und Arbeitsaufwand. Muss ich alles überlassen oder habe ich Anspruch auf Wertausgleich egal ob Rückübertragung Erbe oder Werterhöhung gegenüber der Erbfolge durch meine Nochfrau Mfg Hü.

| 15.3.2006
von Rechtsanwalt Markus Timm
Sehr geehrte Damen und Herren, mich beschäftigt derzeit die Frage, ob man sich mit lediglich einer kaufmännischen Berufsausbildung und einer praktischen Tätigkeit im Buchhaltungswesen (lediglich im eigenen nebenberuflichen Gewerbe und in geringerem Umfang als den in §6 StBerG geforderten 16 Std./Woche) dennoch im Bereich der Buchführungshilfe bzw. als Kontierer selbständig machen könnte? Im folgenden liegt doch auch der Fall vor, dass der Kläger lediglich die Mittlere Reife besaß ...?!
1