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8 Ergebnisse für „geld erbe vereinbarung frau“


| 7.4.2016
von Rechtsanwalt Alex Park
Sehr geehrte Anwälte ich bilde mit meiner Tante eine Erbengemeinschaft Dazu gehört ein Mietshaus Wir haben dann kurz nachdem wir entschlossen haben das fortzuführen eine Vereinbarung mit unseren Anwalt gemacht, so dass ich zB das Recht habe jedes Jahr meinen Anteil an Früchten § 2038 BGB an den Mieteinnahmen zu haben und zwar wenn ein gewisser Betrag auf dem MieteKonto sich ansammelt Nun haben ich und meine Tante vor eine Verwaltung zu installieren Strittig ist, ob der Verwalter in Zukunft ein eigenes Verwalterkonto erhält Im Vertrag mit dem Verwalter steht nun, dass offenbar nur wir beide also die Eigentümer später mal wieder kündigen können. Daher habe ich nun bei Problemen folgende Fragen : Falls meine Tante die jährliche Aufteilung der Mieten aufgrund der Vereinbarung ablehnt bleibt mir nur die Klage, nur ist die Vereinbarung, die ja älter ist auch noch nach Vertragsbildung mit dem Verwalter noch gültig, der ja immerhin die Hoheit über das neue Verwalterkonto habe würde ? ... Wenn es dann soweit ist, kann ich dann die Aufteilung auch der Gelder die auf dem Konto sind verlangen auch wenn es sich ja nicht mehr um das Eigentümer sondern das Verwalterkonto des Verwalters handelt ?

| 19.3.2011
von Rechtsanwalt Holger J. Haberbosch
Da wir, die Neffen und testamentarische Erben zu gleichen Teilen, eine sehr große Entfernung zum Wohnort unserer alleinstehenden Tante hatten, wurde Frau X in der Versorgung, auf Wunsch unserer Tante, in ihrem eigenen Wohnhaus, einbezogen. ... Frau X hat uns nicht darüber informiert. ... Die Entscheidung über die Aufteilung des Vermächtnisses obliegt meinen Erben gemeinsam.

| 6.10.2014
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
Ich schliddere gerade ein eine Situation hinein, deren Auswirkungen ich gern erläutert bekäme – am besten mit ein paar Tips zur Schadensminimierung bzw. mit einem Leitfaden zum Überleben :-) Die Fakten: (Bau-)Ingenieur- GbR mit zwei Partnern (ehemals mehrere Partner), daher GbR- Vertrag mit Vereinbarungen zum Auseinandersetzungsguthaben für ausscheidende Partner!! ... Der Mietvertrag wurde seinerzeit abgeschlossen mit der (aufgrund meines geringeren Alterns) für mich logischen Vereinbarung, dass die Verpflichtungen aus dem mehrjährigen Mietvertrag auf den/ die verbleibenden Gesellschafter ( in diesem Fall theoretisch nun mich) übergehen, übersehend, dass bei zwei verbleibenden Gesellschaftern und ausscheiden des "Vorletzten" aufgrund der daraus resultierenden Auflösung der GbR gar keiner mehr übrigbleibt .....?? ... Und zum Thema private Absicherung: Wir haben vor etwas 12 Jahren privat ein Haus gekauft, bei dem meine Frau als alleinige Eigentümerin eingetragen ist (abgesehen der bei der Bank noch offenen Kreditsumme) ;-) und ich „nur„ ein lebenslanges Wohnrecht habe, Ist dieses Haus bei einer theoretisch möglichen (hoffentlich nicht eintretenden) Insolvenz gefährdet, da - wir uns in einer Zugewinngemeinschaft befinden, - wir beide als Kreditnehmer aufgeführt sind und - wir die Kreditrate aus dem gemeinsamen Familientopf bestreiten??
24.12.2006
Nun naht der Zeitpunkt, da das Geld ausgezahlt werden soll. ... Was geschieht, wenn ich den Sachverhalt nun dem Enkelkind (=nun eine erwachsene Frau) offenlege? Bin ich mit haftbar für den Verlust des Geldes?
16.10.2014
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
-Anteil auf 50% erhöhen ohne Einschränkung, um in meinem Todesfalle 50% der Wohnung zu erben. ... Ehe als meine Erben. ... Das Geld könnte sie nicht aufbringen, also bliebe nur der Verkauf, dann müsste sie ausziehen.
22.10.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Im April 2012 erfuhr ich völlig überrascht von meiner Frau, daß sie sich trennen will. ... Muss ich alles überlassen oder habe ich Anspruch auf Wertausgleich egal ob Rückübertragung Erbe oder Werterhöhung gegenüber der Erbfolge durch meine Nochfrau Mfg Hü.
8.12.2009
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Sehr geehrte Damen und Herren, im Sommer verstarb meine Grossmutter im Alter von 89 Jahren.Sie hat ihren Ehemann und ihre Kinder überlebt.Als Enkel war ich nicht erbberechtigt da meine Mutter zu Lebzeiten auf ihr Pflicht- und Erbteil verzichtet hat,somit bin ich aus der Erbfolge ausgeschieden.Die Verstorbene hat per Testament eine mir bis dahin unbekannte Frau als Alleinerbin eingesetzt.Das Barvermögen war mit 150000 Euro und Grundbesitz (Einfamilienhaus ).angegeben. ... Im Vorfeld zwischen 2007 und 2008 lieh sich die Frau von meiner Grosstante unter verschiedensten Gründen 7500 Euro,diese hat sie auch nach dem Erhalt des Erbes nicht zurückgezahlt.Als meine Grosstante sie einmal darauf ansprach bekam sie zur Antwort sie soll sich ans Sozialamt wenden.Weiterhin wurden nach der Beerdigung das beauftragte Beerdigungsinstitut nicht bezahlt . Ich habe die Frau dann persönlich ,auch im Namen meiner Grosstante angeschrieben und sie in höflichem Ton gebeten zur Situation Stellung zu nehmen.Als Antwort bekam ich ein Schreiben ihres Anwalts (der übrigens auch das zweite Testament verfasst hatte) in dem alles abgestritten wurde,.In dem Schreiben wurde meine Grosstante des weiteren übel verleumdet,sie soll für die Pflege ihrer Schwester permanent Geld verlangt haben,dies ist schlichtweg gelogen..Ausserdem wurde uns mit Unterlassungsklage gedroht da ja alles nicht war ist.
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