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4 Ergebnisse für „haft bewährung strafbefehl gnadengesuch“

Filter Strafrecht
1.8.2009
kann ich diees Verfahren noch einmal in den Vorherigen Stand veretzen ,denn nur dieser Strafbefehl war Grund das ich gegen die Bewährungsauflagen verstoßen habe und nun die Staatsanwaltschaft mit aller Willkür die Haft beantragt hat! Gibt es Möglichkeiten diese abzuwenden in Form Von erweiterter Bewährung oder geldzahlungen? hilft ein Gnadengesuch??

| 29.11.2014
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
eine aeltere bewaehrungsstrafen wurde wegen einer neuerlichen verurteilung (rechtskraeftiger strafbefehl) mit beschluss rechtskraeftig widerrufen. die anlasstat, die den bewaehrungswiderruf begruendet, endete im nachfolgenden wiederaufnahmeverfahren mit einem freispruch.andere widerrufsgruende liegen nicht vor, der widerruf stuetzt sich NUR auf die erneute (aufgehobene) anlasstat. im bewaehrungswiderruf wurde zwischenzeitlich haftbefehl erlassen, weil der ladung zum strafantritt nicht gefolgt wurde. es droht verhaftung. alle rechtsbehelfe und gnadengesuch im widerrufverfahren wurden erschoepft, bevor die wiederaufnahme der anlasstat als zulaessig und begruendet mit freispruch endete frage: welche rechtsmittel gegen den rechtskraeftigen bewaehrungswiderruf sind nun tatsaechlich zulaessig? ... selbstverstaendlich kann ich erneut ein gnadengesuch stellen, dem mit aller wahrscheinlichkeit nun auch stattgegeben wuerde. ich verstehe auch das ein verfahren irgendwann mal abgeschlossen sein muss und man deshalb auch fehlurteile billigend in kauf nimmt. als direkt betroffener teile ich diese billigende einstellung zu fehlentscheidungen jedoch nicht, gerade weil mein grundrecht auf freiheit betroffen ist. zudem ist mir ein nicht unerheblicher finanzieller schaden auch im widerrufsverfahren entstanden, den ich gerne ersetzt haben moechte. danke!
8.2.2015
von Rechtsanwalt Tamás Asthoff
Kurze Fallschilderung: 1) Ende 2012: Strafbefehl ueber 6 Monate zur Bewaehrung wegen Betruges, Rechtskraeftig deswegen 2) Mitte 2013: Bewaehrungswideruf in 2 noch offenen frueheren Bewaehrungsstrafen. ... Beschwerde und Gnadengesuch abgelehnt. ... Mir ist durchaus klar das ich auch ein Gnadengesuch stellen kann, logisch.

| 24.5.2009
von Rechtsanwalt Johannes B. Kagerer
kunden wurden somit um ihre gelder von mir"geprellt" und ich versuchte mit den einnahmen immer wieder andere"löcher" zu stopfen- ohne wahrnehmen zu wollen daß dieses geschäft nicht mehr zu retten sein kann und die schulden mich "begraben" und es kam zum desaster ich wurde auf grund zweier vorhergehenden betrugsstraftaten (wegen der nutzung der kreditkarte meines ex ehemannes zu einmal 120 tagessätzen a 30 Euro so wie 150 Tagessätze zu je 20Euro -verurteilt- leider waren dies nur strafbefehle und ich nahm mir damals keinen anwalt) zu einer freiheitsstrafe von 2 jahren auf drei jahre bewährung verurteilt wegen betrugs in 38 fällen. dies war im november 2006 zwischenzeitlich gehe ich regelmäßig zur bewährungshilfe, welche mir sehr viel bringt - und diese ist auch vollkommen mit mir zufrieden. da ich aber mittlerweile schwer erkrankt bin und einen hautkrebs am hinterkopf operativ entfernt wurde, ist es mir momentan nicht möglich eine arbeit anzutreten- was dazu führte daß ich momentan vm alg II leben muss.zudem erschwehrt mir men polizeiliches führungszeugnis in meinem erlenten beruf als dipl. touristikfachwirtin wieder eine anstellung im kaufmännischen bereich zu finden. und somit auch habe ich auch leider noch nicht an meiner schuldensituation arbeiten können! meine bewährung wäre eigentlich im november 2009 erfolgreich abgelaufen wenn nicht zwei strafanzeigen eingegangen wären, ebenfalls wegen betrug, da ich mit meiner bankkarte bzw mit dem lastschriftverfahren zwei beträge bezahlen wollte, die eigentlich hätten vom kindergeld bzw vom krankenhaustagegeld bezahlt werden sollten. in diesem moment kam mir leide meine vergangenheit wieder zu vor- denn die beträge wurden auf grund von einer sich überschneidend eingehenden pändung auf meinem konto nicht ausgeführt und die gläubiger erstatteten strafanzeige. in der ersten sache bin ich vor wenigen wochen zueiner freiheitsstrafe von 5 monaten ohne bewährung verurteilt worden- dagegen habe ich berufung eingelegt - und warte auf die verhandlung vor dem landgericht stuttgart das zweite verfahren wird in der hauptverhandlung am 12 juni vor dem amtsgericht verhandelt. auf grund meiner finanziellen situation habe ich einen pflichtverteidiger zugeteilt bekommen, von dem ich nicht wirklcih den eindruck habe er wolle mir helfen! ... ich möchte nun so viel wie möglich selbst daran tun, um von einner freiheitsstrafe so wie einer wiederrufung meiner bewährung vorbei zu kommen. da ich für mich keine besserung der gesamtsituation durch eine freiheitsstrafe sehe, weil mir dadurch aller perspektiven für die zukunft genommen werden. ich habe angst um meine kinder die mittlerweile 7 und 9 jahre alt sind- und ich bin gesundheitlich nicht wirklich in der lage eine freiheitsstrafe abzusitzen- denke ich - frage ist nur was ein amtsarzt dazu sagen würde!
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