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5 Ergebnisse für „übel nachrede verläumdung“

Filter Strafrecht
8.11.2010
1309 Aufrufe
Frage geschrieben am 02.09.2010 14:41:16 Betreff: Annerkannter Dienstunfall? Rechtsgebiet: Generelle Themen Einsatz: € 46,00 Status: Beantwortet Aufrufe: 529 Guten Tag meine Damen und Herren, Ich bin Beamter der Stadt XXX in NRW und bin im Feuerwehrstechnischen Bereich sowie im Rettungsdienst eingesetzt... oben dies war meine erste Frage, die aber schon hinreichend Beantwortet ist. ... zwischenzeitlich ist das Verfahren von der Staatsanwaltschaft eingestellt worden. Aufgrund des Vorfwurfes Der Sexuellen Nötigung an einer Minderjährigen habe ich weiterhin a) Verdienstausfälle von ca 350 - 400 Euro pro Monat b) Befinde mich immer noch in Psychologischer Behandlung mit einem nicht absehbaren Ausgang. c) Kann ich sogar Dienstunfähig werden. d) Meine Rehabilitierung auf der Dienstelle für mich persönlich noch nicht wieder hergestellt wird, da es in dem Schreiben der Staatsanwaltschaft lediglich lapidar heißt: Verfahren eingestellt, was für mich heißt wie: ´Es konnte mir nichts Nachgewiesen werden.´ Die Person die mich seinerzeit Angeklagt hat war 17 und wohnt in einem Heim.
23.11.2010
1491 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Guten Tag, ich bin seit über 10 Jahren bei der Stadt... als Beamter bei der Feuerwehr sowie im Rettungsdienst tätig. Ich bin vor ca 5 Monaten von einer 17 Jährigen Person angezeigt worden das ich im Rettungswagen während der Fahrt zum Krankenhaus sexuelle Handlungen an dieser Person durchgeführt haben soll. Gestern ist mir eröffnet worden, das eine Anklage der Staatsanwaltschaft nicht stadt gegeben wurde und somit das Verfahren eingestellt ist.
17.2.2009
4066 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
(mehr habe ich nicht gesagt) Das hat der Mieter nun mitbekommen und möchte mich nun wegen Verleumdung und übler Nachrede anzeigen.

| 7.3.2007
28148 Aufrufe
von Rechtsanwältin Tanja Stiller
Ich habe nun Gegenanzeige wegen verläumdung / verbreitung falschaussagen erstatten; der nachbarn meinte bei der polizei er hätte mich gesehen; andere nachbarn im hause könnten mich auch nicht sehen.

| 8.1.2008
6693 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Sehr geehrte Damen und Herren, (ich bin ein Herr) das ist leider ein längerer Text geworden, nicht völlig Emotionsfrei und vielleicht etwas Durcheinander weil mehrmals neugeschrieben und umgestellt. Für Anwälte die die Vorgeschichte nicht interessiert; die Fragen stehen ganz unten. am oder um den 27.11.2007 erhielt ich einen zweiseitigen Brief der Staatsanwaltschaft München. Die erste Seite war Elektronisch erstellt (und "bedarf keiner Unterschrift") Titel: "Ermittlungsverfahren gegen Sie wegen Verbreitung, Erwerb und Besitz Kinderpornographischer Schriften!"
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