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217 Ergebnisse für „versorgungsausgleich frage familiengericht“


| 2.1.2014
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Wurde der Betrag vom Familiengericht falsch berechnet?
28.8.2010
von Rechtsanwältin Gabriele Koch
Nach der Scheidung habe ich einen Antrag auf Versorgungsausgleich gestellt, der in einem Beschluss vom 08.06.2010 in Höhe von 173,68 € bezogen auf das Ende der Ehezeit am 30. ... Den Versorgungsausgleich bewilligt man mir aber erst ab 01.08.2010 (natürlich auch um die entsprechenden Prozente veringert) in Höhe von 167,24 € monatlich. Ist es richtig, dass ich für die vergangenen 3 Jahre (August 2007 bis August 2010) den Versorgungsausgleich nicht erhalte, obwohl es im Beschluss des Familiengerichtes so geschrieben wurde?

| 22.5.2007
von Rechtsanwältin Sabine Reeder
Versorgungsausgleich zu Gunsten meiner gesch. ... Frage: muss ich weiterhin den damals ausgeurteilten Versorgungsausgleich leisten, oder ist der durch den Renteneintritt erledigt oder, wenn nicht, gibt es eine Möglichkeit den Versorgungsausgleich ab dann zu beenden oder die Beträge zu kürzen - und bringt ein Antrag auf Überprüfung beim Familiengericht etwas?

| 4.1.2014
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Beim Versorgungsausgleich wurde diese jedoch eigenartigerweise nicht berücksichtigt (habe ich leider erst jetzt bemerkt!) ... Bei meinen Scheidungsunterlagen fand ich ein ausgefülltes und unterschriebenes Formblatt vom Amtsgericht ("Fragebogen zum Versorgungsausgleich"), in dem mein Ex-Mann unter Punkt C1 angab, dass er von der Deutschen Bundespost eine Zusatzversorgung erhält (einschl. ... Wieso wurde die Zusatzversorgung vom Familiengericht nicht in den Versorgungsausgleich mit aufgenommen?
8.1.2014
von Notarin und Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Bei der Scheidung wurde der Versorgungsausgleich abgetrennt und nicht durchgeführt, weil wir Arbeitszeiten in der ehemaligen DDR und in der BRD aufweisen konnten und die Rentenkonten noch nicht geklärt waren. Dass man auf den Versorgungsausgleich auch verzichten kann, wurde uns von unseren damaligen Anwälten nicht gesagt. Jetzt erhielten wir ein Schreiben vom Familiengericht, welches beabsichtigt, den Versorgungsausgleich nunmehr wieder aufzunehmen.

| 4.6.2008
Meine Frage ist nun, ob es Sinn macht, einen eigenen Anwalt zu beauftragen, einen Antrag auf Ausschluß des Versorgungsausgleiches zu stellen, da ich es für hochgradig sittenwidrig halte, daß ich, die die letzten 8 Jahre hart gearbeitet habe, nun meine Rentenanwartschaft teilen soll obwohl die Ehe nur noch formal bestand und das offizielle Trennungsjahr bereits vorüber war. Natürlich ist mir bewußt, daß diese Anträge, sofern überhaupt gestellt, noch einmal vom Familiengericht geprüft und in den meisten Fällen auch abgelehnt werden. Allerdings habe ich durch Recherchen im Internet auch herausgefunden, daß es durchaus sein kann, daß die Ungerechtigkeit, die ich hier sehe, vom Gericht ebenso erkannt wird und der Versorgungsausgleich tatsächlich ausgeschlossen wird.
17.7.2007
Hinsichtlich des übrigen Ausgleichsbetrages von .....war der schuldrechtliche Versorgungsausgleich vorzuhalten."
11.9.2013
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Auch das Familiengericht hat sich bisher nicht geäußert. Und zwar wollte ich von einem schuldrechtlichen Versorgungsausgleich Abstand nehmen und auf einen "normalen" deutschen Versorgungsausgleich hinwirken.
9.3.2011
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Versorgungsausgleich: Entgeltpunkte zur Scheidung 6,1023 (Betrag 260,14 DM). ... Dieses hat meine damalige Frau auch - übersetzt und notariell beglaubigt - dem deutschen Familiengericht mitgeteilt. ... Frau die Rentenversicherung den Versorgungsausgleich einbehält…!
29.6.2013
Sehr geehrte Damen und Herren, im Jahre 2005 habe ich beim Familiengericht die Scheidung beantragt und letztlich wurde die Ehe 2007 nach 25 Jahren Ehe geschieden. ... Zum Zeitpunkt der Scheidung und Festsetzung des Versorgungsausgleichs, hatte meine geschiedene Ehefrau eine ¾ Stelle (30 Stunden die Woche). ... Meine Frage: Erfolgt die Dynamisierung des Versorgungsausgleiches nur beim Ausgleichpflichtigen?
14.11.2016
von Rechtsanwalt Jörg Klepsch
Dieses Vereinbarung wurde getroffen um die Jahre bis zur Scheidung im Versorgungsausgleich auszuschießen und auch damit eventuelle Beförderungen in diesem nicht berücksichtigt werden. Diese Vereinbahrung wurde vom Familiengericht seinerzeit genehmigt. ... Die Notarielle Vereinbarung lautet zu diesem Punkt: "Vereinbaren wir gemäß §1587 o BGB, daß bei Durchführung des Versorgungsausgleichs die beiderseitigern Rentenanwartschaften, die nach dem .... erworben worden sind, nicht berücksichtigt werden sollen."

| 8.11.2014
In 10 Jahren Ehe habe ich zunächst als Angestellter im öffentlichen Dienst gearbeitet und Rentenansprüche erworben, die dem Familiengericht mitgeteilt wurden. Dann bin ich ins Beamtenverhältnis gewechselt und meine spätere Versorgungsstelle hat dem Familiengericht meine auf die spätere Pension anrechenbaren Dienstzeiten mitgeteilt, wozu auch die Jahre, die ich als Angestellter tätig war, gehören.
22.3.2007
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Im Scheidungsverfahren 1995 erhielt meine damalige Ehefrau im Rahmen des Versorgungsausgleichs nach 29 Jahren ca. ... Gerichtsbeschluss kann sie wegen eines nicht ausgeglichenen Restbetrages aus Betriebrente zu einem späteren Zeitpunkt schuldrechtlichen Versorgungsausgleich nach §1587 f BGB verlangen. 2005 hat das Familiengericht entschieden, dass sie ihre Ansprüche erst mit dem 65.
17.9.2012
von Rechtsanwalt Mathias F. Schell
Guten Tag,ich lebe seit 2007 getrennt von meinem Ehemann.ich bin beruftstätig mit 33 Wochenstunden und jetzt 64 Jahre alt,werde also nächstes Jahr in Rente gehen.Da ich drei Kinder großgezogen habe und deshalb lange nur Geringverdienerin war, erwarte ich nur eine Rente von ca.350€.Mein Mann ist Jahrgang 1945 und schon 2007 in Rente gegangen mit einer Rente in Höhe von ca. 1300€.Habe ich Anrecht auf einen Versorgungsausgleich ?
28.2.2008
von Rechtsanwalt Klaus Wille
Einbehaltung) des Versorgungsausgleichs, wenn zum jetzigen Zeitpunkt die Scheidung eingereicht würde: a) sofort oder b) wenn der Besserverdienende in den Ruhestand eintritt? Und wann setzt der Versorgungsausgleich ein, wenn die Ehescheidung erst nach Eintritt des Besserverdienenden in den Ruhestand eingereicht wird?
23.2.2008
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Nun zu meinem Problem: Mir wurde nun mitgeteilt, dass im Rahmen des Versorgungsausgleichs der mir zustehende Anspruch auf mein aus früheren Jahren bestehendes LVA-Konto übertragen werden soll. ... Besteht die Möglichkeit, den Versorgungsausgleich von der Scheidung abzutrennen und dieses Problem gerichtlich klären zu lassen und welches Gericht wäre dann zuständig. Es kann doch nicht sein, dass ich als Angestellter oder Arbeiter in Rente den Versorgungsausgleich sofort gezahlt bekäme und als Pensionär nicht.
11.9.2004
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Das Gericht holte bei beiden Parteien Informationen für den Versorgungsausgleich ein. Eine notariell beglaubigte Fassung des Ehevertrags reichte ich dem Familiengericht inzwischen ohne Aufforderung nach. Frage: Findet nun trotzdem der Versorgungsausgleich statt?
3.11.2014
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Ich bin mit einer Pensionären verheiratet gewesen und frage mich, ob nach der Scheidung ein Anspruch auf Versorgungsausgleich besteht. Soweit ich das verstehe, dreht sich der Versorgungsausgleich grob gesagt darum, welchen Renten- bzw. ... Ich frage mich also nun, ob ich, der ich ein sehr viel kleineren Anteil an Rentenanspruch erworben habe ich der Ehe, nicht einen Anspruch auf Versorgungsausgleich habe.
123·5·10·11