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59 Ergebnisse für „vaterschaftsanerkennung zustimmung“

13.6.2016
314 Aufrufe
Welche Rechte erhält mein unverheirateter Partner durch die Vaterschaftsanerkennung? Besteht für ihn die Möglichkeit, ohne Zustimmung der Mutter mit den Kindern ins Ausland zu ziehen? Kann die Mutter in Deutschland bei Anmeldung der Geburt auf die Vaterschaftsanerkennung verzichten?
2.5.2011
1802 Aufrufe
von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
Ich würde nun gerne wissen ob für mich eine Vaterschaftsanerkennung (nach deutschem Recht) überhaupt möglich ist und ob es eventuell Probleme geben kann, weil der Kindsvater in der Geburtsurkunde eingetragen ist.
21.12.2010
1992 Aufrufe
von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
sehr geehrte damen und herren ich habe da ein problem meine 19 Monate alte Tochter lebt in einer vollpflegefamilie und ich habe die vaterschaft mit zustimmung des jugendamtes anerkannt. nun sagt man mir bevor ich den umgang zu meiner tochter bekommen kann benötigen sie nun die zustimmung der Kindesmutter. wie kann man nun die mutter umgehen?
2.6.2011
1251 Aufrufe
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Hallo, meine Frage wäre: Ich habe eine 2 Jahre alte Tochter, der bilogische Vater wollte damit nichts zutun haben und hat mir auch oft gedroht. Ich habe keinen Vater angegeben. In der Schwangerschaft habe ich einen neuen Mann kennengelernt.
30.7.2014
894 Aufrufe
Nun möchte ich eine Vaterschaftsanerkennung um meinen Kindern später (volljährig) zu ermöglichen, ohne Stress in den USA zu arbeiten und zu leben.
25.9.2008
2982 Aufrufe
Nun meine Frage: Sollte ich bei der Geburt und infolge dessen beim Standesamt, sowie auch beim Jugendamt, Vater unbekannt angeben,(der finanzielle Part ist geklärt) welchen Weg müssten wir dann in ca. ein zwei Jahren gehen, um nach seiner Scheidung die Vaterschaftsanerkennung durchzusetzen.

| 13.3.2015
581 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Was ist wenn die Mutter am selben Tag an dem sie die vorgeburtliche Vaterschaftsanerkennung unterschreibt auch eine Willenserklärung abgibt, dass sie auf ihr Sorgerecht verzichtet und dass das Kind in der Familie des Mannes aufwachsen soll es sein ?

| 11.12.2009
1854 Aufrufe
Die Sachbearbeiterin vom Amt erklärte mir, daß er es nicht ohne Zustimmung des damaligen Ehemannes könne, da das Kind ja während der Ehe entstand.
9.10.2012
828 Aufrufe
von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
Die Mutter nach der Geburt verschiebt ständig die Vaterschaftsanerkennung, obwohl sie sie versprochen hatte. Wenn sie ihre Zustimmung weiterverweigert, bleibt nur noch die gerichtliche Vaterschaftsfeststellung: Kann der biologische Vater irgendwann klagen (Bsp.: 10 Jahre nach der Geburt)?
24.8.2013
1624 Aufrufe
Laut Aussage des zuständigen Jugendamtes (in Bayern) gilt nachfolgende Regelung: "Da Sie allerdings noch verheiratet sind, muss die Vaterschaftsanerkennung im Rahmen einer „qualifizierten Vaterschaftsanerkennung" erfolgen, d. h. dass auch Ihr Noch-Ehemann der Vaterschaftsanerkennung durch Ihren Lebensgefährten zustimmen muss; dies ist allerdings auch nur möglich, wenn zum Zeitpunkt der Geburt das Scheidungsverfahren bereits anhängig ist! Bis zur Rechtskraft Ihrer Scheidung gilt dann allerdings trotzdem noch Ihr Ehemann als rechtlicher Vater des Kindes und wird auch in der Geburtsurkunde des Kindes eingetragen; erst mit der rechtskräftigen Scheidung wird die Vaterschaftsanerkennung dann wirksam."

| 12.1.2009
3867 Aufrufe
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Zum einen: Kann man bei einem Kind, wo kein Vater eigetragen ist nicht einfach eine Vaterschaftsanerkennung anstatt einer Adoption durchführen?!
10.2.2007
3030 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Bei der Durchsicht von diversen Standesamtinformationen habe ich aber gelesen, dass bei der Vaterschaftsanerkennung auch der Nachnahme des Vaters gewaehlt werden kann, sogar wenn das Kind unehelich geboren wurde. Meine Frage also: Habe ich das Recht nach der Vaterschaftsanerkennung meinen Nachnahmen zu dem meines Vaters zu wechseln?
5.2.2012
3219 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Was passiert wenn eine Mutter die Vaterschaftsanerkennung verweigert, selbst wenn sie gerichtlich dazu gezwungen wird.Im Falle eines Sorgerechtsentzuges: Wer bestimmt darüber, dass dann eine Vaterschaftanerkennung durchgeführt wird.
9.6.2008
4335 Aufrufe
Das Jugendamt verweigert die Vaterschaftsanerkennung, weil die Ehe noch nicht rechtskräfig geschieden ist.
18.9.2011
1156 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Bei Geburt erhält sie das alleinige Sorgerecht und verweigert eine Zustimmung zur Vaterschaftsanerkennung.

| 26.2.2009
2987 Aufrufe
Hallo ich habe einen kleinen sohn der auf unfreiwillige art enstanden ist,hatte gehofft das mein partner jedoch der erzeuger des kindes ist. doch da er eine operation hat machen lassen und der bluttest negativ ausgegangen ist wissen wir nun das der vater unbekannt ist. ich habe meinen sohn in einer wochenpflege gegeben. bei der beistandschaft sind die unterlagen der artzlichen ateste vor. doch nun ist mein partner bereit den kleinen zu adoptieren oder auch die vaterschaft anzuerkennen. aber er möchte keine rückzahlungen machen. alle rechte aufenthaltsbestimmung,erziehungs alle recht liegen bei mir. ich spiele aber mit den gedanken diese recht an der schwägerin meines partners zu übertragen. was würden sie mir empfehlen wie und was wir da am besten machen?? ich bitte um eine schnelle antwort,da ich montag ein erneuten termin bei der beistandschaft habe. vielen dank mit freundlichen angie
26.11.2012
1101 Aufrufe
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Mit meiner Lebensgefährtin habe ich eine 2 jährige Tochter. Da es aufgrund großer Streitigkeiten noch nicht zu einer Scheidung gekommen ist, trägt unsere Tochter noch den NAmen des Vaters. Nach ANgaben des Standesamtes kann der Name erst nach Rechtskraft der Scheidung innerhalb von 3 Monaten geändert werden.
12.10.2006
4891 Aufrufe
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Vaterschaftsanerkennung und gemeinsame Sorgeerklärung mit meinem Lebensgefährten sowie Zustimmung meines Nochehemannes ist beim Jugendamt noch vor der Geburt erfolgt. ... Im Rahmen der Ausstellung einer Geburtsurkunde verweigert das Standesamt Frankfurt&#x2F;M. dies jedoch, trotz Vaterschaftsanerkennung und Sorgeerklärung, bis zur Rechtskraft der Scheidung, mit Berufung auf §§ 1592 Nr. 1<&#x2F;a> und 1599 Abs. 2 Satz 3 BGB<&#x2F;a>. ... Darüber hinaus fordert das Standesamt sogar die Zustimmung des Nochehemannes für den Vornamen des Kindes.
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