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35 Ergebnisse für „vaterschaftsanerkennung zustimmung“

13.6.2016
281 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwältin Andrea Krüger-Fehlau
Welche Rechte erhält mein unverheirateter Partner durch die Vaterschaftsanerkennung? Besteht für ihn die Möglichkeit, ohne Zustimmung der Mutter mit den Kindern ins Ausland zu ziehen? Kann die Mutter in Deutschland bei Anmeldung der Geburt auf die Vaterschaftsanerkennung verzichten?
21.12.2010
1955 Aufrufe
beantwortet von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
sehr geehrte damen und herren ich habe da ein problem meine 19 Monate alte Tochter lebt in einer vollpflegefamilie und ich habe die vaterschaft mit zustimmung des jugendamtes anerkannt. nun sagt man mir bevor ich den umgang zu meiner tochter bekommen kann benötigen sie nun die zustimmung der Kindesmutter. wie kann man nun die mutter umgehen?
18.9.2011
1120 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Bei Geburt erhält sie das alleinige Sorgerecht und verweigert eine Zustimmung zur Vaterschaftsanerkennung.
2.6.2011
1216 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Hallo, meine Frage wäre: Ich habe eine 2 Jahre alte Tochter, der bilogische Vater wollte damit nichts zutun haben und hat mir auch oft gedroht. Ich habe keinen Vater angegeben. In der Schwangerschaft habe ich einen neuen Mann kennengelernt.

| 11.12.2009
1813 Aufrufe
Die Sachbearbeiterin vom Amt erklärte mir, daß er es nicht ohne Zustimmung des damaligen Ehemannes könne, da das Kind ja während der Ehe entstand.
1.1.2009
2942 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Mein Freund und ich erwarten im Sommer ein Kind, wir wollen aber eine Heirat nicht überstürtzen. Soll ja auch der schönste Tag im Leben werden. Welche Rechte an dem Kind hat mein Freund und was müssen wir tun damit er die gleichen Rechte hat wie ich, im Falle mir passiert etwas???
24.6.2008
4072 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Ich bin derzeit getrennt lebend, eine Scheidung kann frühestens im Mai nächsten Jahres erfolgen. Mein "Noch"-Frau ist von einem anderen Mann schwanger, und wird bereits im November diesen Jahres niederkommen. Ihr neuer Freund erkennt die Vaterschaft an und hat diese auch bereits beurkunden lassen.
23.3.2008
4739 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwältin Simone Sperling
hallo die Rechtsanwälte hier, ein Freund von mir hat ein Riesenproblem. Er hat deutsche Staatsangehörigkeit. Er hat aber ein uneheliches Kind in China.
2.4.2009
6663 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Im Frühjahr 1998 lernte ich N. kennen. Sie war damals noch mit ihrem damaligen Freund F. zusammen. Recht schnell zogen wir zusammen, als sie mir sagte, dass sie schwanger sei. 100%ig könne sie es nicht sagen aber von der Zeitspanne her, wäre es wahrscheinlich, dass ich der Vater wäre.
12.10.2006
4853 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Vaterschaftsanerkennung und gemeinsame Sorgeerklärung mit meinem Lebensgefährten sowie Zustimmung meines Nochehemannes ist beim Jugendamt noch vor der Geburt erfolgt. ... Im Rahmen der Ausstellung einer Geburtsurkunde verweigert das Standesamt Frankfurt&#x2F;M. dies jedoch, trotz Vaterschaftsanerkennung und Sorgeerklärung, bis zur Rechtskraft der Scheidung, mit Berufung auf §§ 1592 Nr. 1<&#x2F;a> und 1599 Abs. 2 Satz 3 BGB<&#x2F;a>. ... Darüber hinaus fordert das Standesamt sogar die Zustimmung des Nochehemannes für den Vornamen des Kindes.
2.8.2009
1226 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwältin Bianca Vetter
kann er so einfach die vaterschaft anerkennen , er ist nict der vater
30.7.2014
856 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Reinhard Moosmann
Nun möchte ich eine Vaterschaftsanerkennung um meinen Kindern später (volljährig) zu ermöglichen, ohne Stress in den USA zu arbeiten und zu leben.

| 13.3.2015
523 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Was ist wenn die Mutter am selben Tag an dem sie die vorgeburtliche Vaterschaftsanerkennung unterschreibt auch eine Willenserklärung abgibt, dass sie auf ihr Sorgerecht verzichtet und dass das Kind in der Familie des Mannes aufwachsen soll es sein ?
29.12.2009
5797 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Die Abgabe der Erklärung ist entweder im Rahmen der Anerkennung der Vaterschaft oder zu jedem anderen späteren Zeitpunkt möglich.“ andererseits gilt nach BGB 1626b „(1) Eine Sorgeerklärung unter einer Bedingung oder einer Zeitbestimmung ist unwirksam“. nun würde die sorgeerklärung ja unter der bedingung der vaterschaftsanerkennung stehen (insbesondere wenn die kindesmutter nachträglich behauptet, die freiwillige vaterschaftsanerkennung wäre an die bedingung der gemeinsamen elterlichen sorge geknüpft gewesen). des weiteren steht auf den internetseiten zu lesen: „Eine Sorgeerklärung kann auch abgegeben werden, sofern gleichzeitig Vaterschaftsanerkennung und Zustimmung beurkundet werden bzw. die bereits erfolgte Beurkundung nachgewiesen ist (auch vorgeburtlich)….Folgende Unterlagen werden benötigt: aktueller Geburtenbuchauszug bzw. Geburtsurkunde des Kindes, in der beide Elternteile eingetragen sind…“. frage 1: wie ist bei der GLEICHZEITIGEN vaterschaftsanerkennung und abgabe der sorgeerklärungen absolut rechtssicher vorzugehen, damit nachträglich nicht einerseits zwar die vaterschaftsanerkennung rechtsgültig ist&#x2F;bleibt, aber andererseits das gemeinsame sorgerecht unwirksam wird (werden kann)? ... frage 3: sind nach erfolgter vaterschaftsanerkennung und sorgerechtserklärung für eine rechtsverbindliche außergerichtliche einigung bzgl. kindesunterhalt beim jugendamt in form einer unterhaltsurkunde dem jugendamt detaillierte auskünfte über das einkommen des barunterhaltspflichtigen elternteils vorzulegen?
25.9.2008
2939 Aufrufe
Nun meine Frage: Sollte ich bei der Geburt und infolge dessen beim Standesamt, sowie auch beim Jugendamt, Vater unbekannt angeben,(der finanzielle Part ist geklärt) welchen Weg müssten wir dann in ca. ein zwei Jahren gehen, um nach seiner Scheidung die Vaterschaftsanerkennung durchzusetzen.
10.7.2005
5343 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Christian Kah
folgender Sachverhalt liegt vor: Ich bin mit meinem Mann seit 9 Jahren verheiratet und wir haben drei gemeinsame Kinder. Seit Anfang des Jahres hat mein Mann eine eigene Wohnung, wir sind jedoch offiziell nicht getrennt lebend. Nun bin ich von meinem neuen Parntner (ebenfalls verheiratet, 2 Kinder) schwanger.
19.9.2007
3462 Aufrufe
Aufgrund der vom mir geleisteten Vaterschaftsanerkennung erhielt der Junge vom deutschen Konsulat in Genf einen deutschen Pass ausgestellt. ... Beim gemeinsamen Besuch beim Standesamt Bonn zwecks Namensänderung des Kindes wurde festgestellt, daß eine wirksame Vaterschaftsanerkennung, wegen fehlender Zustimmung der Mutter, nicht vorlag. Vom standesamt wurde mir daraufhin mitgeteilt, daß die von mir geleistete Vaterschaftsanerkennung aus dem Jahre 2001 schwebend unwirksam ist.
9.10.2012
794 Aufrufe
beantwortet von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
Die Mutter nach der Geburt verschiebt ständig die Vaterschaftsanerkennung, obwohl sie sie versprochen hatte. Wenn sie ihre Zustimmung weiterverweigert, bleibt nur noch die gerichtliche Vaterschaftsfeststellung: Kann der biologische Vater irgendwann klagen (Bsp.: 10 Jahre nach der Geburt)?
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