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273 Ergebnisse für „unterhaltspflichtig ehegattenunterhalt“


| 31.5.2007
3621 Aufrufe
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Auf Grund Antrag der Gegenseite und vermeintlicher Glaubhaftmachung, wurden statt vier, fünf unterhaltspflichtige Kinder geltend gemacht. Daraufhin wurde bei der Berechnung des Ehegattenunterhalts von fünf Familienzuschlägen ausgegangen, da angeblich die Nachweisführung reine Formsache sei. ... Der Ehegattenunterhalt beträgt 675 EUR, 3/7 des fünften Familienzuschlages beträgt 98,82 EUR, mit der Unterhaltszahlung zum 01.06.07 sind praktisch fünf Monate überzahlt.

| 25.2.2011
904 Aufrufe
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Hallo, fällt bei der Berechnung des Ehegattenunterhaltes das Kindergeld, Kindesunterhalt für das gemeinsame Kind und ggf. fiktive Unterhaltszahlungen mit rein - d.h. wenn Kindesunterhalt für ein weiteres Kind erhalten werden könnte, es aber durch die Kindesmutter nicht eingetrieben wird?

| 22.12.2006
2869 Aufrufe
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Die Tatsache, das meine zukünftige Exfrau zu Ihrem Lenbensgefährten gezogen ist führte nach einer vorliegenden notariell vereinbarten Trennungs-und Scheidungsfolgevereinbarung zu einer Kürzung des Ehegattenunterhaltes von 650 auf 450 Euro monatlich.Der Lebenspartner meiner Ex-Frau ist erwerbstätig (ca.1700 Euro netto). ... Frage: Um welchen Betrag kann ich dann zu diesen Zeitpunkt den Ehegattenunterhalt weiter kürzen, bin ich sogar in der Lage die Zahlung des Ehegattenunterhaltes einzustellen?
23.9.2005
3158 Aufrufe
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Würde dann das Geld, welches ich als Ehegattenunterhalt von meinem jetzigen Ehemann erhalte, zu der Berechnung des Kindesunterhaltes an meine beiden Söhne herangezogen werden? ... Wie hoch wäre denn ca. mein Ehegattenunterhalt?

| 1.2.2010
2132 Aufrufe
Gleichzeitig wurde mit dem Urteil von 2008 ein Ehegattenunterhalt für meine Ex von 297,-€ errechnet. Da ich damit aber knapp unter die mir zustehende Selbstbehaltgrenze von 1000,-€ käme, wurde der Unterhalt angepasst und ich habe seitdem 287,-€ Ehegattenunterhalt zu zahlen. ... Wenn ich nun mehr Kindesunterhalt zu zahlen habe (für alle drei Kinder insgesamt 101,-€ mehr als bis Ende 2009), habe ich dann das Recht den Ehegattenunterhalt entsprechend zu kürzen (denn ich käme ja wieder unter den Selbstbehalt) oder droht mir dann eine Pfändung?

| 27.5.2010
2221 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Thema 1: Befristung des Ehegattenunterhalts Die Ehe wurde vor 23 Jahre geschlossen. ... Ist im Rahmen eines Unterhaltsprozesses eine Befristung des Ehegattenunterhalts realistisch? ... Daraus ergäbe sich eine reduzierte oder gar keine Verpflichtung zum Ehegattenunterhalt.

| 29.6.2016
413 Aufrufe
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Der titulierte Unterhalt erhöht sich automatisch um eine Einkommensgruppe der Düsseldorfer Tabelle auf 136%, sobald der Ehegattenunterhalt wegfällt (ein Jahren nach Ehescheidung), vorbehaltlich einer Neuberechnung des Kindesunterhalts ….. „ Da das Kind bald in die nächste Altersgruppe rutscht, wünscht die Mutter eine Neuberechnung des Unterhaltes. ... Lebensjahr des Kindes drin steht. 3.Würde bei einer Neuberechnung auch wieder die Erhöhung um eine Einkommensgruppe geschehen (als Ausgleich zum entfallenen Ehegattenunterhalt), obwohl die Neuberechnung eventuell schon eine Erhöhung des Unterhaltes von 128% auf 136% bedeuten würde?

| 8.9.2007
2635 Aufrufe
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Guten Tag, bei folgendem Sachverhalt bitte ich um Rat. Meine Ex-Frau und ich leben seit 6 Jahren getrennt und sind seit April 2005 (Eheende) geschieden. Unser gemeinsamer Sohn (6 Jahre) lebt bei meiner Ex-Frau.

| 26.9.2010
2189 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Scheidung Juli 2009 620,- Euro Ehegattenunterhalt Vergleich zum nachehelichen Unterhalt: Grundlage des Vergleichs sind bei dem Antragsgegner (ich) ein monatliches Nettoeinkommen nach Abzug der Fahrkosten und der Pflegeversicherung von rund 3000,- Euro und ein monatliches Nettoeinkommen der Antragstellerin von rund 540,- Euro. ... Das sind 840,- Euro Kindesunterhalt und 620,- Euro Ehegattenunterhalt in Summe 1460,- Euro monatlich.

| 3.6.2010
1742 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Nach Erreichen des dritten Geburtstags des jüngsten Kindes hat der Unterhaltspflichtige deshalb ab 1.1.2010 den Kindes- und den Ehegattenunterhalt neu berechnet. ... Düsseldorfer Tabelle höher, der Ehegattenunterhalt aber um ca. 200 Euro geringer. ... Meine konkreten Fragen: -Könnte sich die Exfrau nach 3 oder 5 Jahren oder sogar noch später auf das Urteil berufen und den Differenzbetrag zu dem titulierten Ehegattenunterhalt für all die Jahre nachfordern?

| 15.11.2005
9888 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Dies entspricht einer Summe X, die er anstelle eines (nach 21 jähriger Ehe) dauernden Ehegattenunterhaltes zahlen will Im Gegenzug sollen beide Partner lebenslang auf Ehegattenunterhalt verzichten. ... In den ersten Jahren wird es sicher so sein, dass seine Zahlungen den tatsächlich anfallenden Ehegattenunterhalt zunächst überschreiten, da einfach die Verpflichtungen an die Bank erfüllt werden müssen. ... Es könnte auch der umgekehrte Anspruchsfall eintreten, dass ich unterhaltspflichtig würde.
25.11.2007
1192 Aufrufe
Ich bin zum zweiten Mal verheiratet und zahle Ehegattenunterhalt. Frage: Ist meine zweite Frau bei meinem Tod gegenüber der ersten Frau noch unterhaltspflichtig?

| 7.9.2009
1287 Aufrufe
Welcher Unterhalt ist vom wiederverheirateten Unterhaltspflichtigen zu zahlen bei folgender Einkommenssituation und wie berechnet sich dieser? Unterhaltspflichtiger wiederverheiratet mit Ehefrau. In dieser Ehe 1 Kind 2 Jahre alt, Nettoeinkommen monatlich: Unterhaltspflichtiger erwerbslos 2,700€, Ehefrau 0€, Exfrau 800€ keine unterhaltsberechtigten Kinder Ehezeit 12 Jahre
9.4.2008
1646 Aufrufe
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Im Scheidungsurteil wurde ich zu einem Ehegattenunterhalt von ca. 800 EUR und Kindesunterhalt gemäss Düsseldorfer Tabelle verpflichtet. ... Meine Frage: Ich habe jetzt vor, im Rahmen des neuen Unterhaltsrechts eine Abänderungsklage einzureichen, mit dem Ziel, den Ehegattenunterhalt einzustellen bzw. zu befristen.

| 1.8.2006
7047 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
OLG-Urteile) Frage 1) Wie hoch ist der Eigenbedarf des unterhaltspflichtigen, wenn - der Unterhaltpflichtiger in Sachsen-Anhalt wohnt und arbeitet, seine 2 volljährige Kinder - das erste Kind: in Hessen, bei der Mutter wohnt, in der allgemeine Schulausbildung und - das zweite Kind: in Baden-Württemberg, im eigenen Haushalt wohnt, in der allgemeine Schulausbildung Frage 2) zur angemessene Erhöhung des Selbstbehaltes des Unterhaltspflichtigen wegen seiner Warmmiete: sie beträgt 820,-- € Unter welchen Bedingungen darf die Warmmiete des Unterhaltspflichtigen über den im Selbstbehalt vorgesehenen Betrag hinaus geltend gemacht werden und in welcher angemessenen Höhe? ... Dazu Frage 4) Bei der Neuberechnung der Kindesunterhalte, darf jeweils der Kindesunterhalt des ersten volljährigen Kindes bei der Berechnung des zweiten volljährigen Kindes vom Einkommen des Unterhaltspflichtigen abgezogen werden und umgekehrt?
22.9.2008
2759 Aufrufe
(Umgruppierung in Stufe IV wegen 5 unterhaltspflichtigen Personen). ... Wir scheitern nun bei dem Versuch, den Ehegattenunterhalt für mich auszurechnen.

| 3.9.2006
2152 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sabine Reeder
Guten Tag, es sind Änderungen im Unterhaltsrecht geplant. Wird die Differenzmethode zur Berechnung des Unterhalts verändert? Wird zukünftig die Zweitehefrau mit berücksichtigt?
22.7.2010
1308 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Meine Ex-Frau erhält von mir EUR 13.805,oo Unterhalt pro Jahr, den ich in meiner ESt-Erklärung, Anlage U, steuerlich absetze. Meine Ex-Frau erwartet von mir nun, dass ich ihr die ESt erstatte, die sie für diese "Sonstige Einnahmen" entrichten muß.
123·5·10·14