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35 Ergebnisse für „unterhalt ehefrau anwalt abfindung“


| 22.9.2006
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Ich bin seit September 2004 geschieden und zahle regelmäßig Unterhalt an meine geschiedene Ehefrau und meine beiden Kinder (inzwischen 13 und 19 Jahre alt). ... Ich hatte die Wahl zwischen sofortigem Austritt aus dem Unternehmen und Eintritt in eine Transfergesellschaft (3-Seiten Vertrag) oder "Absitzen" meiner Kündigungsfrist von 6 Monaten, beides mit gleich hoher Abfindung. ... Jetzt meine Fragen: Ist die Abfindung von 2005 noch unterhaltsrelevant wenn ich arbeitslos werde, obwohl ich zwischenzeitlich eine neue Tätigkeit aufgenommen habe?

| 7.3.2005
Ich bin seit 1997 geschieden und zahle regelmäßig Unterhalt an meine geschiedene Ehefrau und meine beiden Kinder (inzwischen 12 und 14 Jahre alt). ... Der Anwalt, der die Abwicklung für meinen Arbeitgeber betreut hat, ist in der gleichen Kanzlei tätig, in der der Scheidungsanwalt meiner Ex-Ehefrau tätig ist. ... Der Anwalt will jetzt eine eidesstattliche Erklärung von mir.
7.3.2005
Hierzu wollte ich eigentlich die Abfindung benutzen. ... Wie läßt sich die Erwerbsobliegenheit meiner Ex-Ehefrau feststellen bzw. erzwingen? ... Der Anwalt will von mir die Kosten für Ihre Vertretung erstattet bekommen, ich selbst kann mir aber derzeit keinen Anwalt leisten.
12.12.2006
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Zum 31.12.2006 wurde meiner Frau nun ihre bisherige Arbeitsstelle (22 Jahre lang) mit Sozialplan und Abfindung gekündigt. ... Meine Frau und auch ihr Anwalt ist nun der Meinung, dass nur die Zinserträge aus dieser Abfindung auf meine Unterhaltsleistung anzurechnen sind. Meiner Meinung nach stellt die Zahlung der Abfindung zum 31.12.2006 aber eine Mehrung des gemeinsamen Vermögens dar und ist bei der Vermögensaufteilung entsprechend hälftig zu berücksichtigen.

| 29.5.2008
von Rechtsanwältin Claudia Basener
Vorussichtlich zum 1.9. werde ich mit einer Abfindung aus meinem derzeitigen Arbeitsvertrag entlassen. Frage: wie ist das Eigentumsrecht an der Abfindung? ... Wie wird die Abfindung auf Trennungsunterhalt und nachehelichen Unterhalt angerechnet?
16.9.2004
von Rechtsanwalt Klaus Wille
Ich lebe von meinem Mann seit 2 Jahren getrennt nach 16 Ehejahren.Wir haben 2 Kinder 10+13 Jahre. ich selber arbeite als Zahnarztheferin und verdiene 800 Euro.Ich wohne in unserem gemeinsamen Haus und mein Mann mit seiner neuen Freundin in München.Ich selber bin schon seit 3 Jahren in einer neuen Beziehung die auch der Grund meiner Trennung war, mein Freund hat jedoch eine eigene Wohnung,ist auch getrennt lebend und hat einen 2jährigen Sohn und ist an 3-4 Tagen bei mir.Ich habe einen Ehevertrag mit meinen Mann im Jahre 1998 abgeschlossen der vollgendes beinhaltet: Ich verzichte auf meine Rentenansprüche,bekomme eine Abfindung von 190000,- für die Ehezeit und die Hälfte des Hauses.Auf einen Nachehelichen Unterhalt habe ich nicht ausdrücklich verzichtet, im Vetrag steht nur im Punkt Unterhalt die Abfindung in o.g.Höhe.Meine Frage ist: Kann ich den Ehevertrag anfechten und müßte mir mein Mann Unterhalt zahlen?Mein Mann verfügt über ein sehr hohes Einkommen >200000 ,. p.A.Und nun das wichtigste:wenn ich Unterhalt bekomme wie lange müßte er zahlen wenn ich mit meinen Freund zusammenziehe. Ich habe bereits einen Anwalt konsultiert und dieser meinte nur für eine Zeit von max 4-5 Jahren, da ich ein neues Eheähnliches Verhältniss eingehe und sich meine Lebensverhältnise geändert hätten.Nur Wenn ich alleine bleibe würde mein Mann mir Lebenslang Unterhaltspflichtig bleiben.Ich würde so praktisch nur die Hälfte vom Haus bekommen und die Einmalige Abfindung, ist das Rechtens?

| 15.8.2010
Die Abfindung wird mit der letzten Gehaltsabrechnung im Oktober ausbezahlt.Zum Zeitpunkt der Abfindung werde ich 58 Jahre alt. ... Meine Ex-Ehefrau hat 50 % des Vermögens = 172000 Euro erhalten und bekommt von mir gerichtlich vereinbart bis zu Ihrer Rente monatlich 500 Euro Unterhalt. Hat Sie Anrecht auf einen Teil der Abfindung, die ich im Oktober bekomme, wenn sie davon erfährt ?
19.7.2013
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Partnerin führen aufgrund seiner sehr großzügigen Abfindung ein luxuriöses Leben ohne Arbeit. Unsere Söhne halten die Beziehung wegen des/meines Unterhalts aufrecht. ... Sehen Sie das auch so oder könnte dieser Unterhalt ganz wegfallen?
13.1.2009
Folgende Ausgangspunkte: Seit 20 Jahren verheiratet, seit 2007 in Scheidung lebend, drei Kinder, 20, 18, 16, davon zwei noch in der Schule bei der Ehefrau lebend. 1 Kind (20 J.) im Ausland in der Ausbildung, derzeit bis Beginn Studium in 10/2009 kein Unterhalt nötig) Ehefrau wohnt mit Kindern im gemeinsamen Haus, zahlt laufende Kosten, ich Fixkosten einschl. ... Gesamt: 2344.00 € und ihrem maßgeblichen Einkommen von 1.315,00 €) 2344,00 € – 1.315,00 = 1068,00 € Einkommensdifferenz, davon 3/7 sind 441,00 € Daraus errechnet der Anwalt einen Altersvorsorgeunterhalt der Ehefrau in Höhe von 100,04 € und einen entsprechenden Elementarunterhalt in Höhe von 398,13 €, insgesamt gerundet 498,00 €. ... 3)Wie begrenze ich die Vereinbarung hinsichtlich des nachehelichen Unterhalts?
29.4.2018
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Die Abfindung erhält er nächsten Monat. Wieviel steht mir prozentual von dieser Abfindung zu? Wann muss er mir von der Abfindung etwas ausbezahlen?

| 1.3.2007
von Rechtsanwältin Sabine Reeder
Nettoeinkommen: Ehemann 2300,-/Ehefrau: 1200,-. ... Fragen: 1.)Kann eine Scheidungsfolgenvereinbarung als privatrechtlicher Vertrag ohne Einschaltung eines Anwalts/Notars abgeschlossen werden? ... 3.)Welche Kosten entstehen bei Einschaltung eines Anwalts für die Erstellung einer Scheidungsfolgenvereinbarung - wie wird der Streitwert bemessen?

| 17.11.2008
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Am 16.02.2008 bin ich aus der Ehewohnung ausgezogen und die Trennung von meiner noch Ehefrau im Bürgerhaus gemeldet inkl. ... Meine Frage lautet: Ich beabsichtige eine Aufhebungsvertrag mit meinem jetzigen Arbeitgeber inkl. eine Abfindung zu unterzeichnen. Mit der Abfindung möchte ich mich selbsständig machen. - Hat meine Frau einen Anspruch auf die Abfindung ?

| 26.10.2010
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Anbei die aktuelle Situationen kurz aufgeführt 1: seit 20 Jahren Lebensgemeinschaft/Partnerschaft 2: seit 2004 gemeinsame Wohnung ( seitdem SIE 200,- Miete + 300,- Nebenkosten ) 3: 2005 Wohneigentum gekauft auf Ihn / Kaufpreis 140.000,- (30000,- Anzahlung von seinen ER) 4: 2006 geheiratet 5: SIE in gemeinsame Wohnung für: Geschirr Möbel Matratze TV Hausrat Geräte etc ( Hausrat ) , Urlaube = über 20000,- eingebracht 6: ER im Jahre 2008: 35000,- Erbe + 10000,- Abfindung vom Arbeitgeber Gründe der Scheidung sind Untreue und Aussagen das alles ihm gehöre und ihr nichts...Androhung des Rauswurfes aus der Wohnung...Aktuell öfters länger weg ohne Info wo gewesen...... - falls einer Auszahlung / Abfindung zugestimmt werden sollte beiseitig .. welche Höhe wäre ansetzbar/realistisch?? - ginge auch eine Abfindung inkl.

| 28.12.2007
von Rechtsanwältin Stefanie Helzel
Bei der Scheidung meiner über 20-jährigen Ehe im Dezember 2006 wurde per gerichtlichem Vergleich ein unbefristeter Aufstockungsunterhalt zugunsten der Ehefrau von EUR 750,00 monatlich vereinbart. ... Nach Einschaltung eines Anwalts habe ich mich mit meinem Arbeitgeber im Rahmen eines Aufhebungsvertrages auf eine Abfindung einigen können. Diese Abfindung entsprach netto ca. 10 Monatsgehältern.

| 5.1.2012
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Meiner Ex-Ehefrau wurde PKH für das Scheidungsverfahren bewilligt. Wir hatten uns im Vorhinein darauf geeinigt, dass wohl kein nachehelicher Unterhaltsanspruch oder Zugewinn besteht, ich aber trotzdem einen geringen Abfindungbetrag zur Verfügung stellen werde. ... Könnte ich mit dem Abfindungsbetrag aufrechnen?
7.11.2006
Ich hätte mal ein paar allgemeine Fragen zum Ehegattenunterhalt: Beide Eheleute sind berufstätig, die Ehefrau jedoch nicht Vollzeit und verdient ca. 2/3 netto weniger als der Mann. ... Die Ehefrau ist damit unterhaltsberechtigt. ... Jahresbetrag Unterhalt x Anzahl Jahre) und dann unter Verzicht auf Unterhalt gegen andere Vermögenswerte aufrechnen (z.B. hälftiges Hauseigentum) und wie würden da evtl.
29.5.2013
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Du kannst mir gerne die Geschäfte und das Haus abkaufen" Nach genauem Plan des Ehemannes, war bei der Scheidung das Haus verschuldet..Die Ehefrau bekam für den Rest ihres Lebens,eine Abfindung v.130.000.--€ plus 20.000.--´€. ... Sowie einen Unterhalt von 1150.--€ für 5 Jahre. ... Der Unterhalt der Ehefrau erlischt 2015.Sie ist dann 69 Jahre alt.

| 11.6.2014
b)Mit welchem nachehelichen Unterhalt muss ich rechnen und wie lange muss der geleistet werden?
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