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177 Ergebnisse für „scheidung schenkung zugewinnausgleich zugewinn ausgleich“

20.9.2013
2081 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Meine geschiedene Frau, im Folgenden Frau XY genannt und ich haben uns für eine einvernehmliche Scheidung entschieden. ... Frau XY möchte diesen Betrag vom Endvermögen abziehen, so dass ich infolge des Zugewinnausgleichs 12.500 € weniger erhalte. ... Ich wurde erst infolge der Zugewinnberechnung informiert.
28.11.2012
1056 Aufrufe
von Rechtsanwältin Janna Stefan
Die Verbindlichkeiten der Eigentumswohnung werden allein von der Ex-Frau übernommen. 2 Jahre nach dem Scheidungstermin fängt meine Ex-Frau an, hier nachträglich einen Antrag auf Zugewinnausgleich stellen zu wollen, weil sie denkt, dass sie angeblich ca. 25.000 € als Ausgleichsforderung bekommen könnte. ... Deshalb habe ich folgende Fragen: 1) Ich habe im Internet recherchiert, dass seit Sep. 2009 der Endtermin für den Zugewinnausgleich der Tag der Zustellung des Scheidungsantrags ist und nicht - wie früher - der Scheidungstermin? 2) Besteht die Möglichkeit einer Ausgleichsforderung für sie?

| 20.1.2009
2337 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Ehemann A und Ehefrau B sind verheiratet und leben im gesetzlichen Güterstand seit 1970 und haben ein Anfangsvermögen von jeweils 0. 1985 erhält Ehefrau B durch notariellen Vertrag zum (damaligen) Ausgleich ihrer Zugewinnausgleichsansprüche bezogen ausschließlich auf die beiden vorhandenen Immobilien das hälftige Miteigentum per Grundbucheintrag an 2 Häusern die während der Ehe gemeinsam erworben wurden. ... Unter Berücksichtigung des geschilderten Sachverhaltes erheben sich folgende Fragen: Hat Ehefrau B einen Zugewinnausgleichsanspruch gegen Ehemann A? ... Wie sind die Anwalts- und Gerichtskosten um den Zugewinnsausgleich geltend zu machen ?

| 21.6.2008
1894 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Ich habe zwei Fragen über den Zugewinnausgleich. ... (Zustellung des Scheidungsnatrags April 2003, Scheidung 30.06.05) Mein gesch. ... Aug. 2004, also nach dem Stichtag und vor der Scheidung, wurde das Haus auf mich übertragen.

| 8.7.2014
941 Aufrufe
Die Behandlung des vorzeitigen Zugewinnausgleichs im Falle einer Scheidung wurde nicht vertraglich geregelt. ... Bei der Scheidung hatte ich kein Endvermögen. ... Ich beanspruche die Hälfte als Zugewinnausgleich.

| 7.12.2010
1607 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Mit meiner Frau, von der ich mich trennen möchte, steht die Gütertrennung und Zugewinnausgleich an. ... Vor dem Hauskauf hatte ich eine Schenkung meiner Eltern in Höhe von 100.000,- als vorgenommene Erbfolge erhalten, die ich für den Hauskauf verwendet habe.
10.11.2010
2168 Aufrufe
Von meiner Mutter habe ich eine Bestätigung, daß diese Zahulngen ausschließlich MEINER Vermögensbildung dienen sollen und eine Schenkung nur an mich sind.. Wenn wir uns nun trennen - wird diese Summe (meine Mutter zahlt weiterhin auch immer mal etwas größere Summen auf das sparbuch ein) dann zum Zugewinn gerechnet oder nicht? Ich brauche es dringend für mein späteres Leben da ich vermutlich nur wenige Jahre nach Scheidung einen Aufstockungsunterhalt bekommen werde.

| 29.1.2011
2743 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Die Scheidung soll mit Ende des Trennungsjahres Ende März eingereicht werden. ... Kann man den Zugewinnausgleich unabhängig von dem Scheidungstermin später regeln? ... Kann man die Trennung des Hausrates ebenfalls nach der eigentlichen Scheidung regeln?

| 20.1.2009
2307 Aufrufe
Ehemann A und Ehefrau B sind verheiratet und leben im gesetzlichen Güterstand seit 1970 und haben ein Anfangsvermögen von jeweils 0. 1985 erhält Ehefrau B durch notariellen Vertrag zum Ausgleich ihrer Zugewinnausgleichsansprüche bezogen ausschließlich auf die beiden vorhandenen Immobilien das hälftige Miteigentum per Grundbucheintrag an den 2 Häusern die während der Ehe gemeinsam erworben wurden. ... Bis einschließlich Oktober 2008, dem Zeitpunkt des Einreichens der Scheidungsklage, erwirtschafteten die beiden Eheleute keine weiteren Vermögenswerte ( da beide berentet ), sondern reduzierten beide jeweils durch diverse voneinander unabhängige und nicht gemeinsame Schenkungen von A und B an eheliche und nichteheliche Kinder ihr Vermögen von je DM 500.000,-- aus dem Verkaufserlös der Häuser derart, so daß beim Ehemann ein Endvermögen von € 150.000,-- und bei der Ehefrau ein Endvermögen von € 30.000,-- verbleibt. ... Unter Berücksichtigung des geschilderten Sachverhaltes erheben sich folgende Fragen: Hat Ehefrau B einen Zugewinnausgleichsanspruch gegen Ehemann A?
18.6.2015
557 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Sie will aber 60000 € aus einer Schenkung während der Ehe vom Wert abziehen.42000€ haben wir in das Haus zur Wertsteigerung vor 12 Jahren investiert. Wir haben bei der Scheidung nichts zu dieser Schenkung vereinbart.
2.3.2006
13080 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Es wurde kein Schenkungsvertrag abgeschlossen. ... Ich lebe getrennt von meiner Frau und möchte die Scheidung. ... Meine Frage ist: Muss ich den halben Anteil am EFH als Schenkung an meine Frau komplett "abschreiben" oder wird zumindest ein Anteil des Werts des Hauses als Zugewinn meiner Frau angerechnet, so dass ich im Rahmen des Zugewinnausgleichs eine Ausgleichszahlung erhalte?

| 15.2.2013
640 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
meine frau und ich haben im juni 1984 geheiratet. es wurde kein ehevertrag oder gütertrennung gemacht, so das wir in einer gesetzl. zugewinngesellschaft leben. meine frau brachte in die ehe ca. 20.000 DM vermögen mit. wir haben zwei kinder geb. 1987 und 1992. meinerseits standen 5.000 DM für den ehe einstand zur verfügung. dazu kam ein kredit von ca. 8.000 DM und ein rück zu zahlender bausparer mit ca. 4.000 DM. 1985 bauten wir auf elterlichem grund meiner ehefrau zusammen ein wohnhaus für zwei familien. das haus bewohnen wir bis heute mit unseren 2 kinderndern. der hausbau erfolgte in ca. 50% eigenleistung von mir. das haus stand bis 2003 auf fremden grund. 2003 überschrieb meine schwiegermutter das grundstück 1.700 m2 meiner frau, die auch alleinig im grundbuch eingetragen ist. die baukosten beliefen sich damals auf ca. 270.000 DM anfangs hatten wir ein gemeinschaftliches giro konto von wo auch die zahlungen für zwischenkredit (hausbau) erfolgten. meine frau bekam nach kurzer zeit von ihren eltern für das neue haus ca. 150.000 DM bargeld und später noch eine andere imobilie geschenkt. diese verkauften wir ca. 1990 um die restlichen schulden von ca. 100.000 DM bei unserer bank zurück zu bezahlen. was ich in dieser zeit an zins und tilgung bezahlt habe kann ich leider nicht mehr nachvollziehen. ich habe auch grundsteuer für den grund, auf dem das haus steht von 1985 bis 2003 bezahlt. meine frau ist seit ca. 1998 hausfrau und bis heute in einer 400 euro beschäftigung. für alle anfallenden zahlungen wie unterhalt, nebenkosten usw. komme ich bis zum heutigen tage auf. 2005 haben wir eine grundschuld von 50.000 euro in das grundbuch eintragen lassen. wir haben zusammen (beide ehegatten haben unterschrieben) damit einen kredit von 40.000 euro bei der bank genommen. 15.000 euro haben wir für renovierungen am haus ausgegeben und 25.000 euro für einen pkw. die raten für diesen kredit bezahle ich. 2008 haben wir eine weitere grundschuld von 65.000 euro eintragen lassen. wir haben anschließend 60.000 euro kredit von der bank bekommen. diesen setzten wir für eine solaranlage 13,8 kw und und eine solartherme auf dem hausdach ein. ich habe diesen kreditvertrag mit unterschrieben. der kredit finanziert sich durch den stromverkauf von selbst. Der heutige wert des wohnhauses 290 m2 gesamt wohnfläche und über 1700 m2 grund dürfte bei (geschätzt) 1.00000 euro liegen. nun meine frage, wie verläuft es bei einer scheidung? habe ich durch die gesetzliche zugewinnveranlagung chancen etwas von meiner frau zu bekommen?
16.4.2007
9058 Aufrufe
Nach Eheschliessung und gemeinsamem Hauskauf einschl. gemeinsamer Darlehensverträge erhielt er auf eigenes Konto mehrere Schenkungen bzw. ... Frage: Gelten die nachgewiesenen Schenkungen bei Scheidung und Zugewinnausgleich wie Anfangsvermögen, d. h. werden sie herausgerechnet oder sind seine Tilgungen evtl. auch wie Teilschenkungen an seine eigene Ehefrau zu bewerten? Vielleicht ist noch ein nachträglicher notarieller Ehevertrag mit modifiziertem Zugewinnausgleich nötig oder reicht ggfs. eine private formlose Vereinbarung zwischen den Ehepartnern?
17.8.2007
1645 Aufrufe
Besteht trotzdem Ausgleich des Zugewinns von 50% für das Haus? ... Fällt der komplette Hausrat bei Scheidung an die Frau zurück ohne Zugewinnausgleich für den Mann wg. der Rechnungstellung auf die Eltern? Eine Vereinbarung über die Alleinige Schenkung an die Frau wurde nicht getroffen.

| 4.11.2008
3157 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
als endvermögen jedoch dann das gesamte haus (scheidungsantrag ist für anfang des jahres 2009 geplant)? ... nach aussagen aller hilfreichen personen gehöre das haus ja ihr, denn es steht auf ihrem grundstück. das einzige, was mich noch mti dem haus verbindet, ist die kreditverpflichtung und die erinnerung an die strapazen des baues. wie würde in dem geschilderten fall gesetzlich der zugewinn ermittelt?
17.11.2014
1347 Aufrufe
von Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Wir stehen jetzt vor einer Scheidung und sind dabei, das Haus zu verkaufen. ... Wie wird für die Zugewinnberechnung, der Wert dieses Hauses, und der seinerzeitige Anteil meiner Frau von EUR 50.000 für die Ermittlung des Endvermögens indexiert (mit welchem Prozentsatz) ?

| 25.1.2012
957 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christoph M. Huppertz
Für jeden der oben angesprochenen offenen Punkte (Ausgleich Haus, Ausgleich Rente, Kinder-Unterhalt) verfasse ich eine extra Anfrage und stelle diese praktisch gleichzeitig ein – bei Interesse könnten diese auch gerne von Ihnen komplett angenommen werden… ****************************************************************************** AUSGLEICH FÜR DES ZUGEWINN-ANTEILS MEINER EHEFRAU AM FAMILIEN-HEIM: Die folgenden Überlegungen zum Zugewinn-Ausgleich meiner Frau am seinerzeit gemeinsam be-wohnten Familien-Eigenheim sind von einer ganz besondere Konstellation / Historie zwischen mir und meinen Eltern begleitet, nämlich dem (grundbuchlichen) Vermachen des (schuldenfreien) Rei-henhauses meiner Eltern an mich VOR der Ehe und der Rückschenkung dieses Hauses an meine Eltern im Gegenzug zu einer Schenkung von 400.000 DM WÄHREND der Ehe. ... Indizierung = Inflations-Ausgleich). ... Indizierung = Inflations-Ausgleich) C) wie B, nur dasselbe bei Verzicht auf Indizierung = Inflations-Ausgleich ****************************************************************************** Besten Dank für Ihre Bemühungen !
4.7.2007
2478 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Sozusagen als Ausgleich dafür, daß ich ja nun das Mehrfamilienhaus besitze, was aber so nicht stimmt. ... Wir befinden uns nun in der Phase des Zugewinnausgleiches.(Scheidung am 13.1.2005) Ach ja, ich überwies am 16.02.1999 100.000,-- € auf sein Konto und habe darüber einen Beleg (Kontoauszug).
123·5·9