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25 Ergebnisse für „krankenversicherung beihilfe“

21.6.2012
1444 Aufrufe
von Rechtsanwältin Maike Domke
Durch meinen Beamtenstatus sind die Kinder über mich zu 80% beihilfeberechtigt und sind mit 20% im gemeinsamen Vertrag mit mir privat krankenversichert. ... Wer trägt nun die 20% private Krankenversicherung?
17.8.2008
2853 Aufrufe
von Rechtsanwältin Doreen Bastian
Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte gerne folgenden Sachverhalt/Frage zur privaten Krankenversicherung für meine Frau im Fall einer Scheidung beantwortet haben: Ich bin ca 35 Jahre verheiratet und will mich scheiden lassen. ... Meine Frau ist derzeit mit 30 % bei der privaten Krankenkasse DBV und mit 70% mit mir zusammen in der Beihilfe bei meinem Arbeitgeber versichert. Nach Auskunft der DBV müsste meine Frau, wenn sie von mir geschieden ist ca 750 € pro Monat Krankenversicherung zahlen wenn sie mit den gleichen Rechten und Pflichten versichert bleiben will.
22.6.2004
14296 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ralf Pietsch
Sehr geehrte Damen und Herren, ich war bislang bei meinem Mann, der Beamter und somit bei der Beihilfe ist, familienversichert.

| 25.5.2011
2071 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Beide sind privat krankenversichert, nachdem die Mutter freiwillig aus der gesetzlichen in die private Krankenversicherung vor einem Jahr gewechselt ist, da diese wegen der Beihilfe wesentlich günstiger ist. Der barzahlungspflichtige leibliche Vater zahlt den Düsseldorfer Tabellenunterhalt, will jedoch die Krankenversicherungsbeiträge nicht zahlen, weil die Mutter freiwillig die gesetzliche Versicherung (und damit die kostenlose Mitversicherung der Tochter) aufgegeben hat. Wie sieht die herrschende Rechtsprechung die Frage, ob der Vater die private Krankenversicherung der Tochter zu 100% zahlen muss (ich erbitte eine Fundstelle)?
28.8.2008
2054 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Die Mutter hat bisher die private Krankenversicherung alleine übernommen (57,49€). ... Nun verlangt die Mutter über das Jugendamt, dass ich die Kosten der privaten Krankenversicherung für das Kind komplett übernehme. ... Meine Frage: Muss ich in diesem Fall die Kosten der privaten Krankenversicherung trotzdem übernehmen?
31.1.2011
6774 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Über den Mann sind alle in der Familie beihilfeberechtigt. ... In diesem Kontext die Frage nach den zu erwartenden Unterhaltszahlungen und zur zukünftigen Krankenversicherung im Trennungsjahr und nach der Scheidung: (1) Muss der Mann im Trennungsjahr bzw. nach der Scheidung auch für das Kind der Frau Unterhalt zahlen? ... Es ist auch für die Zukunft zu erwarten, dass der leibliche Vater nicht zahlt. (2) Was ändert sich bei der privaten Krankenversicherung im Trennungsjahr und nach der Scheidung?

| 28.6.2011
2034 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Dies hat zur Folge hat dass bei mir weiterhin die Beiträge für die 30% Krankenversicherung und Pflegeversicherung monatlich abgebucht werden, da meine Ex-Frau es nicht für nötig hält sich selbst zu versichern bzw. in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis aufgenommen zu werden. Mehrere Gespräche durch mich und auch der Krankenversicherung mit meiner Ex-Frau führen zu keinen Erfolg. ... Nun meine Frage: Besteht für mich die Möglichkeit den notariell festgelegten Ehegattenunterhalt monatlich um den Beitrag welchen ich an die Krankenversicherung zahle zu kürzen, da sie ja den anteiligen Vorsorgeunterhalt nicht dazu nutzt sich selbst zu versichern?
29.10.2004
12735 Aufrufe
Aussage meiner Ex-Frau, seit 01.11.2003 die Kosten für eine gesetzliche KV für meinen Sohn zu bezahlen und verbietet meiner Ex-Frau den Wechsel aus der Familienversicherung in eine eigene gesetzliche Krankenversicherung mit den vier Kindern. ... Nach ihrer Angabe, waren ihr die Kosten für eine freiwillige Krankenversicherung für meinen Sohn zu hoch.) 2. ... (ich hatte keine Kenntnis bis zum 27.10.2004 vom fehlenden Krankenversicherungsschutz meines Sohnes) Vielen Dank für die Antwort.

| 21.9.2007
5508 Aufrufe
von Rechtsanwältin Gabriele Koch
Um eine weitere Krankenversicherung hat er sich nie bemüht. ... Beihilfe für meinen Mann beantragen.
4.10.2007
5142 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Wie sieht das ganze mit der Krankenversicherung aus? Ich bin über meinen Vater (Beamter bei der Bundespolizei) beihilfe- und privat (Signal Iduna) mitversichert.
17.8.2010
6233 Aufrufe
von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
4) Ich bin Beamtin (Beihilfe NRW), kann ich das Kind in dieser Kostellation über meine Beihilfe absichern (der Junge lebt von der Arge und ich nehme an, dass diese die Krankenversicherung nicht mehr zahlt, wenn er aus der Bedarfsgemeinschaft ausscheidet) 5) Gibt es eine andere Möglichkeit der Krankenversicherung, falls das nicht geht. 6) In welchen Punkten sind wir rechtlich schlechter gestellt, als wenn wir das Jugendamt einschalten, welche Schwierigkeiten sind zu erwarten. 7) Wäre es für einen Antrag beim Jugendamt ggfs. ausreichend, dass die Mutter sich einfach überfordert fühlt und keinen Zugang mehr zu den Kindern findet, der Junge in der Schule massiv abgebaut hat und sich im Internet verkriecht?

| 26.6.2007
3782 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Mein Vater erhält für mich Kindergeld - Familienzuschlag und ich bin über Ihn Beihilfe und Privat Krankenversichert. ..... Ich möchte im August / September 2007 mit meiner langjährigen Freundin zusammenziehen (10 KM vom bisherigen Wohnort München entfernt wo auch die Ausbildung statt findet) Damit ich etwas zum Unterhalt der neuen Wohnung beitragen kann, ich aber meinen Vater nicht ausnehmen möchte, bat ich Ihn mir das Kindergeld zu überweisen (154 Euro) + die 30 Euro für meine komplette Krankenversicherung, weiterhin zu zahlen. Mein Vater meinte jedoch wenn ich ausziehe und mich ummelde, fällt mein Beihilfeanspruch weg und zusätzlich auch das Kindergeld.
22.1.2019
| 60,00 €
31 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas Krueckemeyer
Meine Stieftochter ist somit bei mir (als Soldat) in der Beihilfe und private Krankenversicherung. ... Kann sie ihre eigene Krankenversicherung haben?
29.12.2006
1895 Aufrufe
von Rechtsanwältin Gabriele Koch
Mein Ex-Mann (Scheidung ist seit November rechtskräftig) ist leider vor Kurzem schwer erkrankt und steht vor Therapiekosten, von denen er im kommenden Jahr aufgrund einer nicht ausreichenden Krankenversicherung (Beamter, nur über Beihilfe versichert) einen Anteil von knapp 20.000 Euro selbst aufbringen muss.

| 21.4.2011
1122 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Speziell eine Krankenversicherung für das Kind sind dringend erforderlich.

| 11.5.2011
1985 Aufrufe
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Folgende Rahmenbedingungen: •2 Kinder – eines berufstätig – das andere kurz vor dem Ende des Studiums •eigenes Haus (Finanzierung läuft noch) •Krankenversicherung – beide privat (mit Beihilfeanspruch) •Fahrtkosten für Ehemann zum Arbeitsplatz– abhängig von der künftigen Wohnung Wir suchen nun einen Anwalt/Anwältin, der/die als neutrale Person einen Vorschlag errechnet, wie in der Übergangszeit bis zu einer (drohenden) Scheidung der finanzielle Ausgleich berechnet werden kann (Ehemann hat – auch durch die vorzeitige Pensionierung der Ehefrau das deutlich höhere Einkommen).

| 13.5.2010
2231 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Ich verpflichtete mich dazu die Kosten der Krankenversicherung zu übernehmen. ... Ansonsten muss er noch 220€ private Krankenversicherung für seine neue Frau und Kind bezahlen.
17.9.2008
2026 Aufrufe
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Es könnte m.E. im schlimmsten Fall höchstens eine Teilung des Betrages in Betracht kommen nach Abzug dessen was die Krankenversicherung und die Beihilfe bezahlt.
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