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69 Ergebnisse für „kind mutter namensänderung bgb“


| 19.11.2010
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Mir stellen sich folgende Fragen zur Namensänderung meiner Kinder. ... Mutter und Kinder tragen weiterhin den Familliennamen "Schmidt". ... Wie lange nach einer Namensänderung eines Elternteils können die Namen der Kinder geändert werden?
28.7.2013
von Rechtsanwalt Dr. Aljoscha Winkelmann
Nach der Trennung der beiden Eltern stimmt Vater Müller einer Namensänderung des Kindes zu und das Kind heißt fortan Schneider (Name der Mutter). ... Nun heißt Mutter Schneider "Meier", das leibliche Kind Schneider ist mit in die neue Ehe gekommen. ... Schneider) eine Namensänderung des Kindes Schneider, da das Kind mit dem neuen Partner Meier nichts zu tun hat.
2.3.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Sehr geehrte Damen und Herren, ich wurde am 29.01.1963 als uneheliches männliches Kind mit dem Geburtsnamen "Name A" meiner Mutter geboren. ... Gleichzeitig bin ich mir über die Rechtslage nach BGB zum damaligen Zeitpunkt nicht im klaren. Heute muss nach § 1617 ein Kind über 5 Jahre seine Zustimmung zur Namensänderung erteilen, gleichzeitig muss auch das andere Elternteil (also mein leiblicher Vater) diese Zustimmung erteilen.

| 8.8.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Da sie vor und nach der Geburt dachte und davon ausging den Vater des Kindes zu ehelichen, wurde dem Kind schon direkt der Name des Vaters gegeben,- und leider nicht wie eigtl. bei unehelichen Kindern gängig der Nachname der Mutter.. ... Das Kind lebt ausnahmslos seit der Geburt bei der Mutter. ... Bei dem momentanen Namen des Kindes handelt es sich weder um einen sehr häufig vorkommenden, noch um einen Namen mit seltener Schreibweise...auch handelt es sich nicht um einen anstössigen Namen etc.. oder ähnlich...Wie kann hier die Namensänderung des Kindes vollzogen werden und welche Bedingungen/Voraussetzungen sind zu beachten?
30.5.2006
Mein Kind trägt den Nachnamen des Vaters. ... Ich habe dann im Internet und in Gesetzestexten recherchiert und auch Regelungen über Namensänderungen gefunden. ... Ich weiß auch, dass es sonst nur die Möglichkeit einer öffentlich rechtlichen Namensänderung über das Jugendamt gibt und das dafür zwingende Gründe gegeben sein müssten.
17.6.2006
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Die Mutter ist drogenabhängig und schizophren. Da die Mutter in der Stadt, wir im dazugehörendem Landkreis wohnen und damit räumlich sehr nahe, streben wir eine Namensänderung des Vornamens - hier zusätzlicher zweiter Vorname als Rufname - nach §2 NamÄndG an. ... Referezfälle oder andere Gründe könnten dafür sprechen, dass ein Antrag auf (Vor)namensänderung zum Wohle des Kindes erfolgversrechend sein kann und welches Vorgehen würden Sie empfehlen?
14.5.2008
Wir werden nun im Sommer heiraten, meine Tochter möchte auch den Namen meines zukünftigen Mannes, da sie von ihm umsorgt wird und sich geliebt fühlt wie seine leiblichen Kinder. ... Mein Ex-Mann wird einer Namensänderung voraussichtlich nicht zustimmen. ... Ist die Erlangung einen Doppelnamens tatsächlich einfacher durchzusetzen als die komplette Namensänderung?
9.8.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Wäre es theoretisch möglich den Namen des Ehemannes/leiblichen Vaters erst ein Jahr nach der standesamtlichen Trauung als gemeinsamen Familiennamen festzulegen und den Status Quo (Mutter und Kind haben den gleichen Namen) bis dahin aufrechtzuerhalten? Mit welchen Kosten wäre eine solche nachträgliche Namensänderung verbunden?
29.8.2011
von Rechtsanwältin Maike Domke
Da meine Freundin bereits ein uneheliches Kind (8 Jahre) aus der Zeit vor unserer Beziehung hat, wollen wir den Nachnamen des Kindes nach der Hochzeit ebenfalls auf meinen Namen ändern lassen. Das Kind trägt im Moment den Nachnamen der Mutter, meiner Freundin. Da meine Freundin und der Vater des Kindes geteiltes Sorgerecht haben, müsste der Vater hierfür zustimmen, was er nicht tut.
20.1.2009
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Ich habe zum Wohle meines Kindes Ende 2007 das alleinigesorgerecht auf dessen Mutter übertragen weil wir nicht miteinander klar kommen und das Kind leidet sehr darunter. ... Meine Frage: Nun möchte die Mutter meines Kindes, dass mein Kind ihre Familienname trägt. ... kann ich die Namensänderung verhindern, dass mein kind mein Familienname weiter behalten kann?
7.2.2009
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Hallo, Wenn ein Kind geboren wird, dessen Eltern nicht verheiratet sind - kann man sich bei der Geburt ja aussuchen, wessen Nachnamen das Kind erhalten soll. Den des Vaters oder der Mutter. Was passiert jetzt allerdings, wenn das Kind den Nachnamen des Vaters erhält, sich die Eltern aber nach einiger Zeit trennen, die Mutter somit alleinerziehend ist und möchte, dass ihr kind den gleichen Nachnamen trägt wie sie?

| 27.6.2015
. §§1767,1754 Abs.2 BGB sowie der namensrechtlichen Folge davon gem. §1757 Abs. 1 BGB. ... Auf der Geburtsurkunde steht jetzt: Name des Kindes: ICH mit neuen Geburtsnamen Vater des Kindes: Adoptivvater Name der Mutter: kein Eintrag ! ... Eine Namensänderung jetzt mit 40Jahren ist für mich einfach unzumutbar.
6.3.2008
von Rechtsanwalt Maximilian A. Müller
Guten Tag, ich wurde 1969 in Deutschland als xxxx x. geboren . x. war der Mädchenname meiner Mutter. Mein Vater ist unbekannt. 1972 hat meine Mutter Herrn x. geheiratet und mir wurde der Nachname x. gegeben.
26.11.2012
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Welche Möglichkeit der Namensänderung gibt es?
18.3.2006
Guten Tag, ich möchte meinen Nachnamen gerne in den Mädchennamen meiner Mutter ändern lassen. ... Ich bin z.T bei meinen Großeltern aufgewachsen, die meine Mutter hier immer sehr stark unterstützt haben. Ich kenne niemanden aus der Familie meines Erzeugers, meine Familie war immer nur die meiner Mutter.
27.6.2008
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Die Mutter der unehelich geborenen Tochter meines Lebensgefährten wird demnächst heiraten. Die Tochter trägt den Nachnamen ihrer Mutter. ... Sollte die Ehe geschieden werden, kann die Tochter dann nach der Scheidung wieder den Mädchennamen der Mutter annehmen, da sie ja nicht die leibliche Tochter des zukünftigen Mannes der Mutter ist?

| 26.6.2015
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
. §§1767,1754 Abs.2 BGB sowie der namensrechtlichen Folge davon gem. §1757 Abs. 1 BGB. ... Meine Mutter ist aus der Geburtsurkunde "gelöscht" und mein Adoptivvater steht nun darin mit den "neuen" Nachnamen bzw. für mich Geburtsnamen.Letztendlich ist es passiert und keiner hat aufgepasst, sonst hätt ich der Adoption nie zugestimmt.Meine Frage ist, kann theoretisch meine leibliche Mutter, mich zurück-adoptieren oder kann man den Antrag aufheben lassen aus schwerwiegenden Gründen (habe mich bei meinem Adoptivvater ca.Jahr 2005 geoutet und seitdem ist der Kontakt abgebrochen, d.h. die Bindung ist schon so zerrüttet das kein Vater-Kind-Verhältnis besteht) Oder besser gefragt was geht schneller und was hat mehr Erfolg. ... Bis jetzt trage ich immer noch den Geburtsnamen von meiner Mutter.
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