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9 Ergebnisse für „eltern hausbau zugewinn“

19.9.2007
1699 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Besteht für mich ein Anspruch auf Zugewinn, nach Abzug der Restschulden ?
11.2.2008
1556 Aufrufe
von Rechtsanwalt Kai-Uwe Dannheisser
Während der Bauphase hat meine Lebensgefährtin ihr Sparguthaben eingebracht und zusätzlich 25.000,00 EUR, die sie von Ihren Eltern zur Verfügung gestellt bekommen hat. Nach einer Berechnung des Zugewinns stehen ihr aber nur ca. 15.000,00 EUR zu. ... Werden diese dem Zugewinnausgleich zur Grundlage gelegt oder können ihre Eltern als Kläger das Geld von Ihrem Ex-Mann zurückfordern?

| 20.4.2016
491 Aufrufe
Im Grundbuch eingetragen ist der Ehemann, da er im Falle einer Scheidung auch das Haus behalten soll/darf, da sich das Grundstück neben dem Haus seiner Eltern befindet. Die Ehefrau bringt 60.000 € in den Hausbau ein (teilweise vor Eheschließung, teilweise danach erwirtschaftet, ein Teil davon Schenkung der Eltern). ... fällt unter Zugewinn, somit stünde der Ehefrau 50% davon zu.

| 24.6.2014
421 Aufrufe
von Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Es war aber immer klar es ist 100% ihr Haus, weil alle Eigenmittel (von ihren Eltern) und Darlehen (auf ihren Namen) aus ihren Quellen kamen. ... Kann ich nun Stundenlohn erstattet bekommen für den Hausbau/Garten und für die Hausverwaltung ? ... Ist der Zugewinn durch Mieten zu halbieren ?
1.8.2009
879 Aufrufe
Im November 2001 wurde mir von meinen Eltern ein Grundstück geschenkt (Wert ca.150000Euro).

| 4.11.2008
3144 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
meine frau und ich heirateten 1991 nach fünf jahren wilder ehe. wir haben zwei kinder. 1996 bekam meine frau von ihren eltern als vorgezogenes erbe ein grundstück und von ihrem bruder gesamt 30tsd euro. wir hatten gemeinsames bargeld zur verfügung, und ich setzte ein aktienvermögen aus ersparnissen meines vaters ein. im grundbuch ist sie allein als grundstücksbesitzerin eingetragen. den kredit zahlten wir gemeinsam ab, da das haus für unser gefühl beiden gehörte. den kreditvertrag unterzeichneten wir als eheleute gemeinsam. nun haben wir uns im letzten herbst getrennt. ich habe eine kleine wohnung. seit januar 2008 bediene ich auf wunsch meiner frau nicht mehr den kapitaldienst des kreditgebers. sie möchte mich vollkommen "raus" haben. das haus ist vermietet. bis ein jahr nach vermietungsbeginn (bis august 2009) stehe ich jedoch noch im kreditvertrag als gläubiger. danach soll ich laut trennungsvereinbarung, die demnächst notariell geschlossen werden soll, entlassen werden. hausrat und bargeld sind getrennt. kindesunterhalt geregelt und natürlich seit trennung der gemeinsamen konten zum 31.12.07 regelmäßig gezahlt. während der bauphase leistete ich umfangreiche eigenleistungen, die inkl mithilfe von bekannten und verwandten eine summe von ca. 110tsd DM ausmachten, und erstellte den garten in eigenleistung (bin vom fach). die gesamte bausumme betrug trotzdem noch 452tsd DM. aufgenommen wurden 270tsd DM. davon verblieben zu beginn des jahres 2008 noch ca. 98tsd Euro schulden und eine forderung vom staat über ca 19tsd euro (zahlbar ab 2013 in raten). ich bin nun der ansicht, dass es nicht sein kann, dass meine frau (trotz berücksichtigung der tatsache, dass sie die schulden nun allein abzahlen muss) das haus übernimmt, ohne dass ich von meinem eingebrachten kapital auch nur etwas zurück erhalte. das haus samt grundstück ist mit einem verkehrswert von 190tsd euro geschätzt (1.3.08). nach meinen berechnungen habe ich allein bisher ca 106tsd Euro für das haus aufgebracht (ohne eigenleistungen). sehe ich es richtig, dass als anfangsvermögen lediglich ihr vorgezogenes erbe zum tragen kommt? ... nach aussagen aller hilfreichen personen gehöre das haus ja ihr, denn es steht auf ihrem grundstück. das einzige, was mich noch mti dem haus verbindet, ist die kreditverpflichtung und die erinnerung an die strapazen des baues. wie würde in dem geschilderten fall gesetzlich der zugewinn ermittelt?

| 25.11.2012
3492 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Grundstückserwerb und Hausbau erfolgten während der Ehe. Für die Finanzierung habe ich Kredite sowohl bei meiner Mutter (meine Eltern sind geschieden) als auch bei einer Bank aufgenommen. ... Nun zu meiner Frage: Obwohl meine Frau die Trennung eingereicht hat, möchte sie in dem gemeinsam bewohnten Haus, dessen Eigentümer ich bin, auch gegen meinen Willen mindestens bis zur Scheidung und der nachfolgenden Verteilung des Zugewinns (der wegen der hohen Schulden bei meiner Mutter eher niedrig ausfallen dürfte) wohnen bleiben.

| 6.7.2006
4157 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Eltern 30 (für Haus verwendet) -------------------------------- 60 Endvermögen Haus 120 (50% von Gesamtwert) Hypothek -90 (50% da beide in Schuldbrief) -------------------------------- 30 Zugewinn: 0 2. Ehefrau: Anfangsvermögen: Bargeld 10 Endvermögen Bargeld 20 Haus 120 (50% von Gesamtwert) Hypothek -90 (50% da beide in Schuldbrief) -------------------------------- 50 Zugewinn: 40 d.h. die Ehefrau müsste dem Ehemann als Ausgleich 20 zurückbezahlen ?
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