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224 Ergebnisse für „ehepartner ehepartners“


| 13.9.2010
2487 Aufrufe
Seitens eines Inkasso-Unternehmens werden Forderungen für eine medizinische Behandlung des Ex-Ehepartners unter Androhung eines gerichtlichen Mahnverfahrens geltend gemacht. ... Wortlaut der Mahnung: Für die begründeten Verbindlichkeiten während Ihrer Ehe haften Sie als Ehepartner gesamtschuldnerisch.

| 30.3.2017
253 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Gibt es eine gesetzliche Vorgabe zur Aufteilung von Finanzen bei Ehepartnern in einer intakten Ehe? ... Hat der Ehepartner ein Mitspracherecht/Vetorecht bei Geschäften? ... Müssen Schulden des Ehepartners übernommen werden?
24.1.2005
1754 Aufrufe
Inwieweit kann ein Kredit zwischen Ehepartnern auch tatsächlich rechtswirksam sein?

| 6.6.2009
4124 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Die Einkünfte aus dem Gewerbebetrieb sind die einzige Einnahmequelle des Ehepartners 1. ... Es besteht ein gemeinsames Einfamilienhaus, welches auf den Namen des Ehepartners 2 eingetragen und noch mit Krediten belastet ist. ... Fragen: a) Wie wird die Invaliditätsrente des Ehepartners 2 im Rahmen des Versorgungsausgleichs behandelt und mit welcher Begründung (ggf.
11.3.2009
3716 Aufrufe
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Guten Tag, mein Lebensgefährte und ich werden dieses Jahr heiraten. Nun hat es sich ergeben, dass wir vor der Hochzeit ein Grundstück und Haus kaufen werden. Mein Lebensgefährte würde das Grundstück mit seinem, ihm zur Verfügung stehenden, Eigenkapital kaufen.
21.6.2009
5971 Aufrufe
von Rechtsanwältin Doreen Bastian
Sehr geehrte Rechtsanwälte, kann, wenn ein Ehepaar getrennt lebend ist, aber noch nicht geschieden und während der Ehe gemeinsam Schulden in Form von Wohneigentum und damit verbundenem Unterhalt, wie Strom etc. gemacht wurden, der ausgezogene Ehepartner, der allerdings auf 400-Euro-Basis arbeitet und von der Agentur für Arbeit hinsichtlich der Wohnung unterstützt wird dennoch für die o. g. ... Der zurückbleibende Ehepartner würde alles verlieren, was er besitzt, wenn der andere Partner nicht zur Haftung gezogen werden kann. Noch dazu, wenn ein Kind bei dem zurückbleibenden Ehepartner lebt und ihm durch die alleinige Haftung der Schulden das Aufenthaltsrecht entzogen werden könnte.
22.12.2012
1050 Aufrufe
Lt Grundbuch müssen beide Ehepartner unterschreiben.

| 22.11.2012
1645 Aufrufe
Unterhalt: Hier hat der Anwalt den Jahresnettoverdienst des besser verdienenden Ehepartners genommen, die 3/7-Regel angewendet (also unterstellt, dass der andere Ehepartner nichts verdient?) ... Auch hier die Frage, ob dies so üblich ist und welche Alternativen denkbar sind (z.B. zu unterstellen, dass auch der andere Ehepartner zumindest teilzeitig arbeitet).
20.1.2015
510 Aufrufe
von Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Nun ergeben sich folgende Fragen: 1) Ist eine solche Schenkung von der Hälfte einer gemeinsamen Immobilie samt Grundstück auch ohne Zustimmung des Ehepartners möglich, wenn beide Eheleute im Grundbuch eingetragen sind? ... Fällt dem Ehemann dann ganz automatisch die verbleibende Hälfte gänzlich zu bzw. wird die verbliebene Hälfte dann nochmals zwischen beiden Ehepartnern aufgeteilt?
5.4.2011
3512 Aufrufe
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Der Antragsteller ist selbständig und im betreffenden Jahr 2008 gemeinsam mit seinem Ehepartner (angestellt)zur Einkommensteuer veranlagt. ... In der Berechnung wurden dann nach Ziffer 2.8.2 ALLE Einkünfte herangezogen, also auch die des Ehepartners Daraus ergibt sich eine ungünstigere Berechnung des Elterngeldes als bei einer getrennten Veranlagung. Der Antragsteller ist der Meinung, dass ALLE Einkünfte sich auf die verschiedenen Einkunftsarten beziehen, also selbständige Arbeit, Kapitalvermögen, VuV und NICHT auf die Einkünfte des Ehepartners.
19.6.2008
2457 Aufrufe
Wie errechnet sich grundsätzlich der monatliche Steuerbetrag, der bei einem selbständigen Ehepartner monatlich im Trennungsjahr bei Zusammenveranlagung einkommensmindernd zugrundegelegt werden kann (wenn er auf Unterhaltszahlung in Anspruch genommen wird). ... Kann z.B. die gemeinsame Steuerschuld anteilig aufgesplittet werden (prozentual dem Einkommen des selbständigen Eheparnters und des nichtselbständig arbeitenden Ehepartners?)
25.5.2010
8301 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Sehr geehrte Damen und Herren, folgende Konstellation: - Eheschließung 12.1999 - keine Kinder - seit August 2009 getrennt lebend - 1 Ehepartner voll erwerbstätig im Angestelltenverhältnis - 1 Ehepartner Rente wg. voller Erwerbsminderung seit 2002 Wir möchten uns aussergerichtlich zwecks Unterhaltsleistungen einigen und benötigen daher Richt-/Erfahrungswerte, um Anhaltspunkte zu haben. ... Rentenantritt des erwerbstätigen Ehepartners?

| 15.9.2006
11494 Aufrufe
Fakten: Er, Max Mustermann, verdient netto ca. 3.200 EUR. Sie, Brigitte Musterberg, Freundin von M. Mustermann, ist mit ca. 100.000 durch ihre frühere Firma seit einem Jahr in Privatinsolvenz (noch 5 Jahre Laufzeit bis Restschuldbefreiung entschieden wird).
31.1.2008
2048 Aufrufe
Ehepartner 1 hat zu Beginn der Ehe eine Eigentumswohnung ( Wert 65000€ )und 15000 € Schulden . ... Ehepartner 2 hat 70000€ Schulden . ... Falls eine größere Zahlung zum Ausgleich an den Ehepartner 2 bei der Errechnung rauskommt : Wie würde sich eine Beteiligung von Ehepartner 2 ohne Schulden bei einer Immobilie auswirken ?
3.10.2007
2914 Aufrufe
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Ist hierzu das Einverständnis des anderen Ehepartners nötig oder kann jeder mit seiner Hälfte in der Familie machen was er will?
10.10.2011
1364 Aufrufe
Wie berechnet sich der ZGA bei folgenden Ausgangssituationen: Anfangsvermögen: - Ehepartner A: 0 EUR - Ehepartner B: 100.000 EUR (Wert Aktiendepot) - dieses Depot wird während der gesamten Ehezeit nicht angerührt/verändert. Während der Ehe baut jeder Ehepartner vom jeweiligen eingenem Einkommen jeweils 100.000 EUR an Barvermögen auf. ... Da beide Ehepartner jeweils 100.000 EUR Zugewinn haben (Ehepartner A: 100.000 EUR - 0 EUR und B: 200.000 EUR - 100.000 EUR), muß kein ZGA gezahlt werden, korrekt?

| 13.3.2007
4776 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Sehr geehrte Damen und Herren, Stichwort: § 1370 BGB (Surrogationserwerb), PKW bei Hausratsverteilung, Ausgleichsanspruch •ich habe vor zehn Jahren meinen VW Golf mit in die Ehe gebracht und war seither bei jedem Autokauf (Kauf eines neuen Gebrauchten entweder gegen Inzahlunggabe des „Alten“ bzw. Verkauf des „Alten“ im zeitlichen Zusammenhang mit dem Kauf eines neuen Gebrauchten) Käufer lt. Kaufvertrag und alleine in den Fahrzeugpapieren eingetragen •meine Frau und ich leben getrennt und befinden uns im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft; die gemeinsamen Kinder leben bei mir und meine Frau zahlt Barkindesunterhalt •das Ersatzfahrzeug war bis auf das derzeitige Fahrzeug jeweils ein Golf; jetzt handelt es sich um einen Renault Kangoo •das Geld für die Autos wurde jeweils von unserem gemeinsamen Girokonto bezahlt •meine Frau hat sich erst nach unserer Trennung erstmalig einen PKW gekauft •der Golf/Kangoo wurde bis heute nur für familiäre Zwecke genutzt; zur Arbeit fahre ich mit der Bahn; nach unserer Trennung leben die Kinder bei mir und ich nutze den Kangoo weiterhin nur für familiäre Zwecke •der Renault Kangoo gehört der Fahrzeugklasse der sog.
4.12.2014
612 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Könnte das Sozialamt auch argumentieren, dass das Vermögen beiden Ehepartnern zu je 50% anzurechnen ist, da sämtliches Vermögen auf Gemeinschaftskonten liegt?
123·5·10·12