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165 Ergebnisse für „aufstockungsunterhalt einkommen“


| 31.8.2010
1579 Aufrufe
Sie verlangt nun Aufstockungsunterhalt. Dieser kommt im Wesentlichen aber nur dadurch zustande, dass ihre eigenes Einkommens künstlich nach unten korrigiert wird (falsche Steuerklasse, fehlende Freibeträge, deutlich überhöhte Fahrtkosten; jährliche, regelmäßige Sonderzuwendung wird gar nicht aufgeführt; falsche Betrachtung meines Einkommens).

| 20.3.2012
1102 Aufrufe
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Sehr geehrte Damen und Herren, ich formuliere die Frage mal ganz allgemein: Ein Paar hat 3 minderjährige Kinder. Es kommt zur Scheidung. Die Kinder werden der Mutter zugesprochen.
29.3.2007
1611 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Ich bin per notarieller Vereinbarung dazu verpflichtet, meiner Frau einen Aufstockungsunterhalt zu zahlen. Ich möchte nun dass die Höhe des zu zahlenden Betrages überprüft wird, da sich das Einkommen meiner geschiedenen Frau erheblich erhöht hat.
3.9.2006
2302 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Meiner Ex-Frau zahle ich jeden Monat 300 EURO Aufstockungsunterhalt (noch 3 Jahre) Meine EX-Frau arbeitet (netto ca. 1.400 €) und lebt mit ihrem neuen Freund zusammen. ... Kann ich den Aufstockungsunterhalt von meiner Exfrau jetzt kürzen und wieviel muss ich in etwas für Freundin & Kind aufbringen. Hier die Daten: Meine Freundin arbeitet: Netto-Einkommen ca. 2.500 €.
15.2.2007
6134 Aufrufe
Muss ich überhaupt einen Aufstockungsunterhalt bezahlen? ... Ist dies von Bedarf meiner Frau abhängig oder von meinem Einkommen.

| 18.11.2008
2408 Aufrufe
Ich habe ein Einkommen in Höhe von 3.200 € und ein bereinigtes Nettoeinkommen von 1.400 €.

| 30.11.2007
2266 Aufrufe
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Quartal 2008 eine Neuberechnung des Aufstockungsunterhaltes an. Meine Ex-Frau ist genau wie ich voll berufstätig, hat jedoch ein geringeres Einkommen. ... Mein Einkommen hat sich seit der Erstberechnung nicht verändert.

| 5.11.2007
2628 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
Da meine Ex-Frau zwischenzeitlich berufstätig ist und ein sehr gutes Einkommen bezieht, habe ich meiner Ex-Frau mitgeteilt, daß ich die Zahlungen für sie einstellen werde, da sich ihr Anspruch auf Aufstockungsunterhalt zu 0 € berechne. Sie ist damit nicht einverstanden, schlug aber vor, gegen eine einmalige Abfindungszahlung von 10.000 € zukünftig auf Ehegattenunterhalt/Aufstockungsunterhalt zu verzichten.
24.4.2008
9002 Aufrufe
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Der Ehemann zahlt Kindesunterhalt für die beiden genannten Kinder und Ehegattenunterhalt (Aufstockungsunterhalt) Das bereinigte Einkommen des Ehemanns (einschließlich des Mietvorteils, abzüglich Zins- und Tilgungsleistung) beträgt 3000€/Monat. Das bereinigte Einkommen der Ehefrau beträgt 1200€/Monat. ... Das "fiktive" Einkommen des Ehemanns wäre dann ja deutlich höher als vor der Scheidung - dieses Einkommen war ja gerade nicht eheprägend.
28.4.2008
3196 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Aufgrund des "realen" Wohnvorteils wäre das bereinigte Einkommen nach der Scheidung um 850 Euro höher. Wäre dieses höhere bereinigte Einkommen dann Grundlage für die Berechnung des Kindsunterhaltes und des Aufstockungsunterhaltes? ... Hat die Ehefrau nach dem neuen Unterhaltsrecht überhaupt noch Anspruch auf Aufstockungsunterhalt?

| 30.8.2013
4713 Aufrufe
von Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Trennung nach 24 Jahren Ehe, zwei erwachsene Kinder (höchste Unterhaltsstufe der Düsseldorfer Tabelle), Ehemann verdient bei sicherem Einkommen das dreifache der Ehefrau, die Rollenverteilung war, gelinde gesagt klassisch, sie war und ist die meiste Zeit der Ehe zusätzlich berufstätig gewesen (meist Teilzeit, aber auch Vollzeit), hat trotzdem die komplette Hausarbeit und Erziehungsarbeit allein erledigt, damit der Mann sich unbehelligt seiner Karriere widmen konnte. Nun die Frage: Hat die Frau (die jetzt im Trennungsjahr noch in Teilzeit selbstständig arbeitet, sich aber jetzt beruflich anders orientieren muss, voll erwerbsfähig ist und auch trotz ihrer 50 Jahre noch gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt in ihrem (schlecht bezahlten) Beruf hat, einen Anspruch auf nachehelichen Aufstockungsunterhalt?

| 1.6.2013
687 Aufrufe
von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
Kurz geschildert: Ich, fast 53 Jahre, keine Kinder 21 Jahre verheiratet Überlegung, mit 54 Jahren Scheidung einzureichen seit 13 Jahren nicht mehr berufstätig kein Einkommen Ehemann verdient 90.000 EUR Brutto Haus zu 2/3 mein Eigentum, er 1/3 Eigentum Ehemann ist der Auffassung, dass ich vom Verkauf des nun 18 Jahre alten Hauses meinen Lebensunterhalt nach Scheidung bestreiten kann. ... Klage Aufstockungsunterhalt für die Zeit bis zur eigenen Rente?

| 28.7.2005
2717 Aufrufe
Ich blieb trotz deutlich höheren Einkommens in Steuerklasse 5 und bezahlte 500 EURO Unterhalt für meine Kinder. ... Muss ich meinem Mann Aufstockungsunterhalt bezahlen?

| 5.5.2008
3496 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Entspricht umgerechnet ca. 4.300,- € Einkommen EF 1.325,- monatlich mit einem Jahresfaktor von 12,8x. ... Wie hoch dürfte sich der derzeitige Aufstockungsunterhalt ca. belaufen. ... Wäre mit der Anrechnung eines fiktiven Einkommens seitens des Gerichts zu rechnen.
8.3.2005
2753 Aufrufe
von Rechtsanwalt Klaus Wille
Bis zur Höhe des bisherigen Einkommens oder höher? ... Mein Einkommen lag zum Trennungstermin (oder gilt der Scheidungszeitpunkt) unter dem jetzigen Einkommen. Ist dieser Betrag dann der Betrag, der für die Berechnung des Aufstockungsunterhaltes herangezogen wird?
28.1.2007
5252 Aufrufe
von Rechtsanwältin Gabriele Koch
Aufstockungsunterhalt bezahlen und wie lange ? ... Für mein obiges Einkommen , arbeite ich ca. 60 Stunden in der Woche.

| 12.6.2008
2220 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Ich habe ca. 2800 Eur netto Einkommen. Die bereinigten Einkommen liegen bei 2200 und 1080 Euro. ... Sie fordert einen Aufstockungsunterhalt von 300 Euro.

| 6.9.2011
2147 Aufrufe
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Meine Ex-Frau ist in Vollzeit beschäftigt und hat ein monatliches Einkommen in Höhe von Netto € 1350,-. ... Muß ich überhaupt bei diesem Sachverhalt Aufstockungsunterhalt zahlen.? ... Laut Gerichtsbeschluss soll dieser Aufstockungsunterhalt 10 Jahren gezahlt werden, was mir hinsichtlich diesen Zeitraums und der daraus resultierenden Endsumme viel zu hoch erscheint.
123·5·9