Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

67 Ergebnisse für „anfangsvermögen ausgleich ehefrau ehemann“


| 25.3.2012
1409 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Anfang 2010 verlässt die Ehefrau den Ehemann und zieht in eine Mietwohnung. ... Frage 2) Wie viel müsste der Ehemann gem. dem Zugewinnausgleich an die Ehefrau zahlen, damit ihm bei einvernehmlicher Einigung der Eheleute über diesen Punkt die 2. ... Frage 3) Abhängig von den Antworten zu F1 und F2: Welche Möglichkeit hat der Ehemann bei nicht einvernehmlicher Einigung, um ggf. zumindest sein Anfangsvermögen (Wertpapiere 70 TEuro, Reihenhaus 160 TEuro) zu „retten"?

| 6.7.2006
4205 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Ehemann: Anfangsvermögen - Bargeld 30 (für Haus verwendet) - Schenkung d. ... Ehefrau: Anfangsvermögen: Bargeld 10 Endvermögen Bargeld 20 Haus 120 (50% von Gesamtwert) Hypothek -90 (50% da beide in Schuldbrief) -------------------------------- 50 Zugewinn: 40 d.h. die Ehefrau müsste dem Ehemann als Ausgleich 20 zurückbezahlen ?

| 25.1.2012
992 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christoph M. Huppertz
Dies geschah voll einvernehmlich mit der Ehefrau. ... Grundbuchlich eingetragener Besitzer war/ist der Ehemann. ... Indizierung = Inflations-Ausgleich).

| 1.3.2011
1602 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Bei der Zugewinnrechnung wird u.a. das Alleineigentum der Immob. dem Ehemann komplett zugeschlagen, um später in der hälftigen Differenz zum Zugewinn der Ehefrau mit anderen Positionen ausgeglichen zu werden. ... Ausserdem wird dieser Betrag als Anfangsvermögen dem Ehemann gutgeschrieben. *** Daraus ergeben sich die Fragen: 1) Obwohl die Erbschaft im Anfangsvermögen "geschützt" ist und rausgerechnet wird, ist die Ehefrau Nutzniesserin von den anteilig entfallenen und getilgten Schulden. ... 2) Ehefrau hat einen Zugewinn von XY Euro, der Ehemann in Höhe von AB Euro, der sich u.a. aus dem vollen Betrag des Alleineigentums ergibt (so die bisherige Rechnung ..) durch den Ausgleich der hälftigen Zugewinn-Differenz wird die Ehefrau somit am Wert des Alleineigentums so beteiligt, als wäre es im gemeinsamen Besitz .. so wie es bei einer anderen Immobilie der Fall ist.
4.8.2007
1207 Aufrufe
Ehefrau: Anfangsvermögen ca. 11.00€, Endvermögen 0 (so sagt sie, obwohl ich in den Jahren der Trennung monatl. 2.500€ an sie bezahlt habe), keine Immobilie Im Endvermögen des Ehemannes stecken folgende Erbschaften aus der Familie des Ehemannes: 1986: 82.000€ 1994: 108.000€ 1999: 25.000€ Wie hoch ist der errechnete Zugewinn? ... Kapitaleinkünfte: Durch die Erbschaften des Ehemannes ist das Endvermögen des Ehemannes höher als das der Ehefrau, das allerdings im Wesentlichen in der Wohnung steckt. Muss nach einem Zugewinnausgleich der Wohnwert der Wohnung (oder auch etwaige Mieteinkünfte, falls die Wohnung vermietet werden sollte) bei den Unterhaltszahlungen berücksichtigt werden, d.h. kann die Ehefrau dafür einen Ausgleich verlangen, obwohl das überwiegende Geld in dieser Wohnung aus der Erbschaft des Ehemannes stammt und wenn ja in welcher Höhe?

| 20.1.2009
2372 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Ehemann A und Ehefrau B sind verheiratet und leben im gesetzlichen Güterstand seit 1970 und haben ein Anfangsvermögen von jeweils 0. 1985 erhält Ehefrau B durch notariellen Vertrag zum (damaligen) Ausgleich ihrer Zugewinnausgleichsansprüche bezogen ausschließlich auf die beiden vorhandenen Immobilien das hälftige Miteigentum per Grundbucheintrag an 2 Häusern die während der Ehe gemeinsam erworben wurden. ... Bis einschließlich Oktober 2008, dem Zeitpunkt des Einreichens der Scheidungsklage, erwirtschafteten die beiden Eheleute keine weiteren Vermögenswerte, da beide berentet, sondern reduzierten beide jeweils durch unabhängige Schenkungen von A und B an eheliche und nichteheliche Kinder ihr Vermögen von je DM 500.000,-- aus dem Verkaufserlös der Häuser derart, so daß beim Ehemann ein Endvermögen von € 150.000,-- und bei der Ehefrau ein Endvermögen von € 30.000,-- verbleibt. ... Unter Berücksichtigung des geschilderten Sachverhaltes erheben sich folgende Fragen: Hat Ehefrau B einen Zugewinnausgleichsanspruch gegen Ehemann A?

| 25.9.2014
1104 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
In jedem Fall ist davon auszugehen, dass bei Eheschließung keine Partei ein Anfangsvermögen hatte und neben dem Haus inkl.
23.7.2012
845 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Hier unsere Daten: Ehefrau: Anfangsvermögen 10.000 Euro, Geschenk der Eltern 25.000 Euro während der Ehe, Erbanteil 38.000 Euro während der Ehe. Ehemann: Anfangsvermögen 10.000 Euro, Geschenk der Eltern 13.000 Euro während der Ehe. ... Können beim weiteren Bestehen der Versicherungen noch Zinszahlungen zum Ausgleichen fällig werden?
17.8.2007
1679 Aufrufe
Besteht trotzdem Ausgleich des Zugewinns von 50% für das Haus?
8.3.2018
100 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Nach bereits erfolgter Scheidung benötigt der Ex-Ehemann (verschuldeter Unternehmer/Restaurantbesitzer) Geld für sein Restaurant. ... Frage 1: Besteht ein Risiko, dass durch die Überschuldung des Ex-Ehemanns auch NACH Eintrag der Ex-Ehefrau als alleinige Eigentümerin ins Grundbuch, das Haus noch von der Bank gepfändet werden kann? Frage 2: Das Gebäude des Restaurants gehört dem Ex-Ehemann, ist jedoch als Sicherheit für seine Schulden hinterlegt.

| 18.11.2009
3274 Aufrufe
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Das Anfangsvermögen des Ehemanns ist bisher unbestritten. ... Fragen: 1) Wäre für die Darlehensgewährung an die Ehefrau die Zustimmung des Ehemannes notwendig gewesen (§ 1365 BGB)? ... (Statt dessen hat er den Zuschlag für die Ehefrau beantragt). 3) Kann der Ehemann sich mit der Begründung, dass sein Zugewinnausgleichsanspruch gefährdet ist, bis zur Klärung gegen das Begehren der Ehefrau nach Aufteilung des gemeinsamen Vermögens wehren?

| 27.3.2019
| 25,00 €
106 Aufrufe
von Notarin und Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Die Berechnung sieht vereinfacht so aus: Ex-Ehemann: Endvermögen Aktiva ½ Miteigentumsanteil Wohnung 200.000 Passiva (Darlehen für Kauf der o.g. Wohnung) 100.000 Saldo 100.000 € Anfangsvermögen Saldo 200.000 € Zugewinn 0 € *** Ex- Ehefrau (ich): Endvermögen Aktiva ½ Miteigentumsanteil Wohnung 200.000 Passiva (Darlehen für Kauf der o.g. Wohnung) 100.000 Saldo 100.000 € Anfangsvermögen Saldo 0 € Zugewinn 100.000 € **** Zugewinnausgleichsanspruch des Ex-Ehemannes: 50.000 € Fragen: 1.Warum hat mein Ex den Wert zu niedrig eingesetzt?

| 2.2.2011
2863 Aufrufe
Wie hoch ist der Zugewinnausgleich nach neuem Recht, insbesondere dann wenn der Endbestand bei einem Ehepartner (im Bsp. beim Ehemann) negativ ist, bei folgendem Beispiel: Anfangsvermögen Ehemann: 18 T€ erhaltenes Erbe Ehemann innerhalb der Ehezeit: 90 T€ Anfangsvermögen Ehefrau: 17 T€ Endvermögen Ehemann: 21 T€ Endvermögen Ehefrau: 40 T€ gemeinsame Schulden: 340 T€ gemeinsame Immobilien lt.
7.11.2004
10343 Aufrufe
Frage 1: Kann der Ehemann nach der Scheidung Mietzins von seiner Ehefrau fordern, obwohl sich die Ehefrau bereit erklärt hat, die Wohnung und die darauf liegenden Hypothekenzahlungen ganz zu übernehmen? (Wie) kann der Ehemann - vor während oder nach der Scheidung - gezwungen werden, sein Miteigentum an der Wohnung an seine Ehefrau zu übertragen und welche Kompensation steht ihm zu? ... Bankkredites und aus Mitteln der Ehefrau, die nachweislich (Kontoauszüge etc.) aus dem Anfangsvermögen der Ehefrau stammen, bezahlt.

| 29.12.2014
618 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christian Joachim
So wie ich die Rechtsprechung verstehe, ist dies nicht möglich, da Zugewinngemeinschaften als Gütertrennungen nur mit Ausgleichsanspruch definiert werden?

| 8.5.2006
4380 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Ehemann ist berufstätig, ca. 4.000.- € monatl. brutto. ... Frage: Welche Ansprüche kann die Ehefrau nach einer Scheidung (Unterhalt, Immobilien, etc.) gegen den Ehemann geltend machen. [2] Zusatz: Zum Schutz gegen Vermögensschäden durch die Ehefrau (Berufsrisiko) haben die Eheleute eine Eintragung nach § 1412 BGB veranlaßt, wobei praktisch das gesamte Vermögen (Immobilien, Konten, bewegliches V. etc.) dem Ehemann zugeordnet wurden. Hat die Ehefrau im Falle einer Scheidung dennoch Anspruch darauf ?

| 29.12.2010
1270 Aufrufe
Folgender Sachverhalt: -Vermögensausgleichs im Rahmen eines Scheidungsverfahrens -gemeinsame Immobilie ist im Grundbuch je zur Hälfte zwischen den Eheleuten eingetragen -die kreditgebende Bank hat eine Grundschuld im Grundbuch eingetrgaen (Annuitätndarlehen) -Kreditnehmer ist ausschliesslich der Ehemann -er zahlt auch weiterhin die Raten -Annuitätendarlehen ist erst zu rund 10% getilgt -z.Zt. liegt der Immobilienwert unter dem Restdarlehensbetrag -Ehefrau wohnt in der Immobilie, die Immobilie soll nicht verkauft werden -weitere Punkte sollen im Vermögensausgleich ausgeglichen werden (weiteres Haus, Autos, Praxis usw.) ... Spielt die Tatsache das nur der Ehemann den Kreditvertag unterschrieben hat eine Rolle?
20.9.2013
2157 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin seit Juli 2013 geschieden. Meine geschiedene Frau, im Folgenden Frau XY genannt und ich haben uns für eine einvernehmliche Scheidung entschieden. Nun versuchen wir den Zugewinnausgleich ebenfalls einvernehmlich vorzunehmen und auf Notar und Anwalt weitestgehend zu verzichten.
123·4