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16 Ergebnisse für „unfall pkw radfahrer schuld“

2.7.2009
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Beim Verlassen eines Privatgrundstückes (Klinik) mit dem Auto durch eine unübersichtliche Ausfahrt (Tunnel)hatte ich einen Zusammenprall mit einem Radfahrer. ... Der Unfall entstand hauptsächlich dadurch, dass der Radfahrer zum einen mit unangemessener Geschwindigkeit auf dem Fussweg(führt unmittelbar an der Ausfahrt vorbei) ohne Beachtung der Ausfahrt meinen Weg kreuzte und zum anderen, weil er verkehrswidrig auf dem Gehweg fuhr und dies auch noch in verkehrter Richtung. ... Ich habe einen Zeugen, der die Situation gesehen hat und der Radfahrer bekennt sich zu verkehrter Fahrweise, aber mir ist auch bewusst, dass ich mit meinem PKW automatisch eine Betriebsgefahr darstelle, auch wenn ich diesen Unfall nachweislich nicht verursacht habe.
30.7.2013
Am Unfallort sagte der Fahrer des Wagens, dass ich so schnell gefahren wäre, dass er mich gar nicht gesehen hätte. ... Ich habe folgende Fragen: Wer trägt die Schuld an diesem Unfall und ist die Schuld gegebenenfalls zu verteilen? Wie sähe eine Schuldverteilung aus und welche Einflussfaktoren führen dazu?

| 30.7.2009
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Meine Mutter ist normalerweise besonders sorgfältig im Strassenverkehr, da sie ja noch immer Motorrad fährt und hat sich noch nichts zu Schulden kommen lassen. ... Ist evtl. verlangtes Schmerzensgeld durch die PKW Haftpflicht abgedeckt? ... Am glücklichsten ist sie natürlich darüber, dass dem Radfahrer nichts Schlimmeres passiert ist.
5.12.2006
von Rechtsanwalt Markus Timm
Gestern nahm mir (Radfahrer auf Radweg) ein Autofahrer, der aus einem Parkplatz über den Radweg auf eine Hauptstrasse einbog die Vorfahrt. ... Falls mein Verhalten unzulässig war, kann ich dem Autofahrer wohl keine Schuld geben, dass er nicht nach rechts geschaut hat.
11.11.2012
von Rechtsanwalt Serkan Kirli
Es geht um einen Unfall Fahrrad-KFZ, Schuld nicht mehr nachweisbar, mein Schaden ca. 2000 Euro plus Einschränkungen durch gebrochene Hand (4 Wochen Schiene, 6 Wochen nicht belastbar): Unfallhergang: Auf dem Weg zur Arbeit fuhr ich mit dem Rad auf einem Radweg, der an der linken Fahrbahnseite einer innerstädtischen vorfahrtsberechtigten Straße veräuft und in beide Richtungen befahren werden darf. Aus einer Seitenstraße fuhr von links ein PKW über den Radweg, um nach rechts auf die Vorfahrtsstraße herauszuziehen. ... Der PKW kam kurz nach der Kollision zum Stand.
13.7.2010
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Ein Radfahrer, der auf dem Radweg entlangkam, prallte gegen die Tür, wobei der Pkw beschädigt wurde. Den Radfahrer trifft keine Schuld, er wurde nicht verletzt, an seinem Fahrrad enstand kein Schaden. Den Unfall habe ich meiner privaten Haftpflichtversicherung gemeldet.
13.9.2007
von Rechtsanwalt Arnd-Martin Alpers
Ein PKW verläßt ein Parkhaus, kreuzt zügig Fuß-und Radweg OHNE Blickkontrolle nach rechts (Fußweg >6m Breite, Radweg 2m) Der Radfahrer vollführt eine Notbremsung, kommt vor dem PKW zum Stehen, stößt jedoch beim Abfangen mit Schulter noch eine Beule in den Wagenkotflügel. ... Wie teilen sich Schuld- und Regressfragen auf?
20.2.2006
Aus einem Parkplatz rechter Hand rauschte ein Pkw, nahm mir die Vorfahrt und ich donnerte trotz Vollbremsung mit gut 30 km/h in die A-Säule der Fahrerseite. ... Meine Verletzungen: HWS-Distorsion, offene Riß-Quetsch-Wunde am rechten Unterschenkel, diverse schwere Prellungen und Reha-Maßnahmen wg. anschließender Entzündung der linken Achillessehne (hier hatte mich beim Unfall wohl ein Pedal getroffen und ich hatte es zunächst als normale Prellung abgetan). Die Schuldfrage ist geklärt - Pkw-Fahrer hat Alleinschuld (ich habe auf Anraten meines Anwalts auf eine Anzeige wg. fahrlässiger Körperverletzung verzichtet, um die Angelegenheit nicht noch zu verkomplizieren).

| 28.3.2005
Vor dem Haus befinden sich zwei PKW-Stellplätze, auf dem die PKW´s parallel zur Hauptstraße stehen. ... Beim Rückwärtsfahren beobachtete ich den Gehweg in beiden Richtungen über direkten Blickkontakt bzw. über den rechten Außenspiegel wegen möglicher Radfahrer oder Fußgänger. ... Mit freundlichen Grüßen Ein Ratsuchender, der hofft, nicht ganz alleine an dem Unfall schuld zu sein.
14.11.2012
Die Versicherung des Autofahres will nicht zahlen, behauptet ich sei aufgrund meiner Fahrweise Schuld am Unfall. Zeugen vom Unfall gibt es keine.

| 22.5.2017
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Die Polizei hat den Unfall aufgenommen. ... Die Versicherung des PKW-Fahrers behauptet jetzt, ich hätte eine Mitschuld am Unfall und mu&#776;sste 30% der Kosten selber tragen. ... ">4 U 406&#x2F;12<&#x2F;a> ), wonach ein rechts abbiegender PKW der einen Radweg kreuzt, die volle Schuld an einem Unfall mit einem Radfahrer trägt, obwohl dieser in der falschen Fahrtrichtung unterwegs war.
1.7.2008
hallo, ich habe vor 2,5 monaten mit einem pkw einen unfall mit einer radfahrerin gehabt. schuld war ich, da ich den radfahrer beim rechts-abbiegen übersehen hatte. polizei wurde beim unfallgeschen nicht hinzugezogen. das fahhrrad erlitt totalschaden, wert ca. 500&#8364; und die fahhraddfahrrerin war, aufgrund von prellungen 3 tage arbeitsunfähig. so, nun der problematische teil: der pkw ist auf den vater meines lebensgefährten zugelassen gewesen und wie ich bei der versicherung erfahren habe, hat er dort angegeben, dass nur er das fahrzeug fährt. er ist allerdings 85 jahre alt, lebt im altenheim und gesundheitlich gar nicht mehr in der lage gewesen einen pkw zu lenken. deshalb hat er mich des öfteren gebeten, ihn zu arztbesuchen, bzw. sonstigen terminen zu fahren, oder ab und an besorgungen mit seinem pkw zu erledigen. ausserdem hat er es genossen, wenn ich mit ihm und meiner tochter, senem enkelkind, ab und an mal einen ausflug unternommen habe. ich habe den schaden am nächsten tag bei seiner kfz-versicherung gemeldet und seitdem haben wir von der versicherung nichts mehr gehört...auch von seiten der geschädigten fahrradfahrerin kam keine post. heute nun bekam ich vom amtsgericht coburg, &quot;zentr. mahngericht&quot;, einen mahnbescheid über 3867,45.-&#8364; zugestellt. als antragsgegner ist die huk-coburg, bei der ist das fahrzeug versichert gewesen, angegeben und als antragssteller ist die geschädigte radfahrerin aufgeführt, die sich wohl anwaltlich vertreten hat lassen, da die adresse von prozessbevollmächtigten anwälten angegeben ist. der betrag von 3867,45 gliedert sich in: I. hauptforderung (schadensersatz aus unfall gem. anspruchschreiben vom 13.05.08: 3418,85.-&#8364; II. kosten (gerichtskosten, porto, rechtsanwaltkosten, auslagen): 332,47.-&#8364; III. nebenforderungen (anwaltsvergütung für vorgerichtl. tätigkeit): 105,02.-&#8364; IV. zinsen(vom antragsteller ausgerechnete zinsen vom 16.05.08 bis 04.06.08: 11,11.-&#8364; so, nun habe ich laut schreiben 2 wochen zeit den betrag zu überweisen, andernfalls wird zwangsvollstreckung angedroht. wie gesagt, ich habe bisher keinerlei post bekommen und nun so was. soll ich den betrag überweisen oder mich in dieser sache anwaltlich vertreten lassen? der vater meines lebensgefährten, auf dessen namen der pkw versichert war, ist übrigens vor 2 wochen verstorben. für eine schnelle antwort, die mir in dieser sache weiterhilft, wäre ich dankbar.
17.8.2009
Ich hatte als Radfahrer einen Verkehrsunfall, bei dem ich leicht verletzt worden bin. Die Unfallgegnerin wollte mit ihrem PKW auf einer stark befahrenen Kreuzung rechts abbiegen, ließ noch einen anderen, mir entgegenkommenden Radfahrer passieren und fuhr dann los, als ich mich mit dem Rad kurz vor ihrem Fahrzeug befand. ... Frage 2: Wirkt es sich gegebenenfalls auf meine Ansprüche gegenüber der Versicherung der Unfallgegnerin negativ aus, wenn ich die Ordnungswidrigkeit zugebe, und wenn ja, wie hoch muss man dann in etwa die mich treffende Teilschuld an dem Unfall veranschlagen - 25, 50 oder 75%?
11.8.2008
Verkehrsunfallanzeige zu dem Entschluss, dass das Kind die alleinige Schuld an dem Unfall trägt (Vorfahrsmißachtung). ... Die Autofahrerin überholte kurz vor dem Zusammenstoß noch andere Radfahrer und musste dabei die andere Fahrbahnseite benutzen. ... Ein vom geschädigten Kind in Auftrag gegebenes Gutachten kam zu dem Ergebnis, dass die Schuld bei dem Unfall zweifelsfrei bei der Autofahrerin liegt.

| 17.4.2013
von Rechtsanwalt Philipp Wendel
PKW (A) und LKW (B) stehen an einer roten Ampelkreuzung in der Spur für Rechtsabbieger. ... Wenn A ein Radfahrer gewesen währe, wäre A jetzt tot.
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