Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

31 Ergebnisse für „schaden versicherung radfahrer“

9.9.2010
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Bin noch zum Bremsen gekommen und der Radfahrer ist leicht in das Auto gefahren. ... Soll ich den Schaden meiner Auto-Haftpflichtversicherung oder meiner Privathaftpflichtversicherung melden? ... Und wenn ich den Schaden nicht melde weigert sich evtl. meine Versicherung den Schaden zu übernehmen?

| 24.5.2009
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Zum Glück wurde der Radfahrer nur sehr leicht verletzt. Ich sicherte den Unfallort, kümmerte mich um den radfahrer und rief die Polizei. Nun fordert der Radfahrer über meine KFZ-Versicherung Schadensersatz und Schmerzensgeld, zudem erhielt ich von der Polizei gestern eine Info über eine Anzeige bezüglich Fahrlässiger Körperverletzung Par. 229 StGB, Par. 49 StVO.
19.1.2017
Die hinzu gerufene Polizei schätzte den Schaden auf 300,00 Euro, was mit einer Smart-Repair Reparatur auch recht realistisch gewesen wäre. Der Geschädigte verlangt jetzt jedoch den Schaden fiktiv auf Basis eines Kostenvoranschlags in Höhe von 2707,11 Euro (ohne MwSt) erstattet zu bekommen. Versicherungsschutz besteht leider nicht.

| 19.12.2008
von Rechtsanwalt Michael Böhler
ich habe mit meinem PKW einen Radfahrer angefahren. ... Eine Abwicklung über meine KfZ Versicherung lohnt sich bei diesem geringen schaden nicht. Meine Frage ist nun ob ich ein Recht habe den Schaden durch einen anderen Fahrradhändler begutachten zu lassen?
13.7.2010
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Ein Radfahrer, der auf dem Radweg entlangkam, prallte gegen die Tür, wobei der Pkw beschädigt wurde. Den Radfahrer trifft keine Schuld, er wurde nicht verletzt, an seinem Fahrrad enstand kein Schaden. ... Falls ja, wäre dann seine Kfz-Teikaskoversicherung für den entstandenen Schaden am Pkw zuständig?
20.2.2006
Nun haben wir bei der Versicherung des Unfallverursachers eine Schadenssumme zur Begleichung eingereicht: annähernd 2.700,-€, darin enthalten sind der Schaden am Rad (das Rad ist eine Spezialanfertigung nach Maß aus England, top gepflegt und trotz 18 Jahren hervorragend in Schuß, Verschleißteile werden regelmäßig ausgewechselt), Kleidung, Digitalkamera im Rucksack, Armbanduhr etc. Meine Frage hierzu: Sollte die Versicherung lediglich den Zeitwert ersetzen wollen, wird die Summe niemals ausreichen, um ein vergleichbares Rad zu kaufen.
1.6.2012
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Nun weigert sich der Unfallgegner die entstandenen Schäden durch seine Haftpflichtversicherung begleichen zu lassen. ... (OLG München, 10 U 3728/83) Ein Radfahrer, der einen vor ihm auf einem Radweg fahrenden anderen Radfahrer im Bereich einer Grundstücksausfahrt ohne Klingelzeichen überholen will, haftet grundsätzlich nicht für einen Unfall, der sich daraus ergibt, daß der eingeholte Radfahrer ohne Handzeichen und Rückschau plötzlich links abbiegt und dadurch mit dem Überholenden zusammenstößt. ... Radfahrer untereinander brauchen beim Überholen nicht einen Sicherheitsabstand von 1,50 bis 2 m einzuhalten, wie er beim Überholen von Radfahrern durch Kfz erforderlich ist. auf einem 1,70 m breiten Radweg darf ein Radfahrer jedenfalls dann überholen, wenn er seine Überholabsicht durch Klingeln angezeigt und der Vorausfahrende dies wahrgenommen hat (OLG Hamm, 6 U 105/03).
5.12.2006
von Rechtsanwalt Markus Timm
Gestern nahm mir (Radfahrer auf Radweg) ein Autofahrer, der aus einem Parkplatz über den Radweg auf eine Hauptstrasse einbog die Vorfahrt.

| 27.4.2010
Es waren viele Radfahrer in beide Richtungen unterwegs (etwa alle 50 Meter je in beide Richtungen). ... Mein (verhältnismäßig geringfügiger) Schaden: Ich selbst habe Schürfwunden an Händen, Ellenbogen, Knie und Wade. ... Mein am Lenker montiertes recht teures Navi hat massiven Schaden erlitten.
11.11.2012
von Rechtsanwalt Serkan Kirli
Rein dadurch enstand ein Kostenausfall von ca. 2000 Euro (für 2 Personen, wir hatten keine Reiserücktrittskostenversicherung bzw. sonstige Versicherung, die Reiseausfall abdeckt). ... Auf meine Anfrage, ob und in welcher Höhe der Schaden des Vers.nehmers von mir zurückgefordert werden würde, bekam ich keine Antwort. Habe ich dennoch Chancen auf eine zumindest teilweise Erstattung meines Schadens bzw. auf Schmerzensgeld, auf einen Vergleich?

| 17.4.2013
von Rechtsanwalt Philipp Wendel
Die Versicherung verweist auf eine Mitschuld von A. Wenn A ein Radfahrer gewesen währe, wäre A jetzt tot.
6.1.2020
| 25,00 €
von Rechtsanwalt Michael Kinder
Dieser wollte den Schaden selbst zahlen, da er keine Polizei wollte. ... An meinem PKW ist ein Schaden entstanden. ... Was kann ich tun, damit der Schuldner reagiert und meinen Schaden behebt?
1.4.2020
| 47,00 €
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Wir tauschten Kontaktdaten aus und verblieben so, dass ich die am Vorderrad entstandenen Schäden reguliere. ... Nun soll doch alles über die Versicherung laufen, er wolle eventuell noch die Polizei hinzuziehen. Der Schaden wurde der Firma gemeldet, das Auto ist ein Mietwagen aus dem EU-Ausland und somit ausländischer Versicherer.
13.1.2009
Meine Verlobte achtet nicht genau, öffnet die Autotür und übersieht dabei einen Radfahrer. Der Radfahrer verhakt sich in der Tür, stürzt und verletzt sich mit einem Schnitt am Finger, also nichts Ernstes. ... Denn natürlich ist es im Interesse der Versicherung (des Autofahrers), dem Radfahrer die Schuld in die Schuhe zu schieben und umgekehrt will der Radfahrer nicht Schuld gewesen sein.

| 22.5.2017
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Die Versicherung des PKW-Fahrers behauptet jetzt, ich hätte eine Mitschuld am Unfall und mu&#776;sste 30% der Kosten selber tragen. ... ">4 U 406&#x2F;12<&#x2F;a> ), wonach ein rechts abbiegender PKW der einen Radweg kreuzt, die volle Schuld an einem Unfall mit einem Radfahrer trägt, obwohl dieser in der falschen Fahrtrichtung unterwegs war. ... Soll ich gegen die Versicherung klagen, oder die 30% Mitschuld akzeptieren?
14.2.2009
Der Schaden wird in etwa auf 800 Euro beziffert.Der Gegner hat keinen Schaden. Die Polizei vor Ort gab meinem Unfallgegner die Hauptschuld, weil er nicht auf den Nachfolgenden Verkehr geachtet habe, der Abstand würde in dem Moment nicht ins Gewicht fallen bzw, es auch ein Radfahrer hätte treffen können, mein Gegner behauptet nähmlich ich sei über den Radweg gefahren bzw.ich sei zu schnell gewesen.
1.7.2008
hallo, ich habe vor 2,5 monaten mit einem pkw einen unfall mit einer radfahrerin gehabt. schuld war ich, da ich den radfahrer beim rechts-abbiegen übersehen hatte. polizei wurde beim unfallgeschen nicht hinzugezogen. das fahhrrad erlitt totalschaden, wert ca. 500&#8364; und die fahhraddfahrrerin war, aufgrund von prellungen 3 tage arbeitsunfähig. so, nun der problematische teil: der pkw ist auf den vater meines lebensgefährten zugelassen gewesen und wie ich bei der versicherung erfahren habe, hat er dort angegeben, dass nur er das fahrzeug fährt. er ist allerdings 85 jahre alt, lebt im altenheim und gesundheitlich gar nicht mehr in der lage gewesen einen pkw zu lenken. deshalb hat er mich des öfteren gebeten, ihn zu arztbesuchen, bzw. sonstigen terminen zu fahren, oder ab und an besorgungen mit seinem pkw zu erledigen. ausserdem hat er es genossen, wenn ich mit ihm und meiner tochter, senem enkelkind, ab und an mal einen ausflug unternommen habe. ich habe den schaden am nächsten tag bei seiner kfz-versicherung gemeldet und seitdem haben wir von der versicherung nichts mehr gehört...auch von seiten der geschädigten fahrradfahrerin kam keine post. heute nun bekam ich vom amtsgericht coburg, &quot;zentr. mahngericht&quot;, einen mahnbescheid über 3867,45.-&#8364; zugestellt. als antragsgegner ist die huk-coburg, bei der ist das fahrzeug versichert gewesen, angegeben und als antragssteller ist die geschädigte radfahrerin aufgeführt, die sich wohl anwaltlich vertreten hat lassen, da die adresse von prozessbevollmächtigten anwälten angegeben ist. der betrag von 3867,45 gliedert sich in: I. hauptforderung (schadensersatz aus unfall gem. anspruchschreiben vom 13.05.08: 3418,85.-&#8364; II. kosten (gerichtskosten, porto, rechtsanwaltkosten, auslagen): 332,47.-&#8364; III. nebenforderungen (anwaltsvergütung für vorgerichtl. tätigkeit): 105,02.-&#8364; IV. zinsen(vom antragsteller ausgerechnete zinsen vom 16.05.08 bis 04.06.08: 11,11.-&#8364; so, nun habe ich laut schreiben 2 wochen zeit den betrag zu überweisen, andernfalls wird zwangsvollstreckung angedroht. wie gesagt, ich habe bisher keinerlei post bekommen und nun so was. soll ich den betrag überweisen oder mich in dieser sache anwaltlich vertreten lassen?
14.11.2012
Die Versicherung des Autofahres will nicht zahlen, behauptet ich sei aufgrund meiner Fahrweise Schuld am Unfall. ... Ich will Schadenersatz und Schmerzensgeld vom Autofahrer, bzw. seiner Versicherung.
12