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34 Ergebnisse für „verein vorstand satzung haftung“


| 5.1.2010
von Rechtsanwältin Isabelle Wachter
Satzung vertrat ich den Verein uneingeschränkt und allein. Gegen einige Veröffentlichungen auf der Internetseite des Vereins wurde von einem Betroffenen eine Einstweilige Verfügung wg. Unterlassung gegen mich als Vorstand und Internetverantwortlichen -also nicht gegen den Verein als juristische Person- erwirkt.

| 30.3.2008
Je 2 Vorsitzende vertreten den Verein gemeinsam. § 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder 1.) ... Wer gegen Satzung und Richtlinien, oder das Interesse des Vereins, grob oder mehrmals verstößt, kann vorn geschäftsführenden Vereinsvorstand mit sofortiger Wirkung aus dem Verein ausgeschlossen werden, dies gilt auch bei Beitragsverzug. ... Vorsitzenden hat wählen lassen, unter Berufung, dass er für seine alleinige Vertretung des Vereins auch die persönliche Haftung übernimmt, Handlungen im Sinne des § 26 BGB alleine vornehmen, obwohl von den anderen Mitgliedern des Vorstandes mehrmals auf das ihres Erachtens satzungswidrige Verhallen hingewiesen worden ist?

| 2.11.2011
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Satzung nicht. (2) Der Vorstand ist seit 1984 nicht mehr neu gewählt worden. Allerdings sieht die Satzung vor, dass er so lange die Geschäfte des Vereins weiterführt bis ein neuer Vorstand gewählt ist. ... Sollte dies der Fall sein, endet eine solche Haftung dann nach einem bestimmten (welchem?)
17.3.2015
Wir sind kein Verein und werden vom Bezirksverband "betreut". Nun haben wir gehört, dass der Vorstand mit seinem privaten Vermögen für Schäden, Versäumnisse... haftet, da wir kein eingetragener Verein sind. ... Allerdings möchte ich doch nochmal wissen, wie es mit der Haftung für den Vorstand aktuell darstellt, solange wir noch kein Verein sind.
7.3.2013
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Die Ersteintragung des Vereines ist durch den Vorstand beim zuständigen Vereinsregistergericht durch notariell beglaubigte Erklärung anzumelden. ... Das Registergericht unterbreitete einige Änderungsvorschläge, die gemäß § 19 (Vollmachten - Zu etwaigen vom Registergericht verlangten oder sonst zweckmäßigen formellen Änderungen der Satzung ist der Vorsitzende des Vorstands ermächtigt) vom Vorstand in die Satzung eingearbeitet wurden. ... Der verbleibende, immer noch beschlussfähige, Vorstand besetzte diese Posten, gemäß der neuen Satzung (#2) nach.
30.9.2009
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Das zuständige Gewerbeamt hätte gern, daß sich betreffend dieser Konzession zwei Vorstandsmitglieder hierfür in die Haftung begeben. ... Sollte es ein höheres Bußgeld gegen solche Verstösse geben, wäre der Verein insolvent und die Vorstände müssten mit ihrem Privatvermögen haften. ... Gibt es eine Möglichkeit, diese Haftung für die Vorstände zu umgehen oder einzuschränken?

| 12.6.2020
| 40,00 €
von Rechtsanwalt Andreas Wilke
Es soll ein zeitlich begrenzter, nicht eingetragener Verein gegründet werden. ... In diesem Zusammenhang ergeben sich folgende zwei Fragen: - Auflösung: ist es möglich per Satzung zu definieren, was mit dem Vermögen bei der Auflösung geschieht (wie bspw. dass der Vorstand zum gegebenen Zeitpunkt darüber entscheiden soll) oder wird das Vermögen per Gesetz an alle Mitglieder aufgeteilt? - Haftung: kann die persönliche Haftung des handelnden Mitglieds durch die Satzung ausgeschlossen werden und auf das Gesamtvermögen des Vereins limitiert werden?

| 22.4.2015
Abläufe in Organisation zu verändern und auf offiziellen Weg, gemäss Satzung, Finanz- & Nutzungsordung und bestehenden (Vereins-) Recht zu bringen. ... Das gilt für beide Seiten (Vorstand & MV)? ... Sind wir weiterhin gemäss Satzung weisungsgebunden und auch haftbar?

| 30.12.2009
Dieses liegt zu 80 % an den Altlasten die der Verein noch zu tragen hat und mit denen auch in den letzten Jahren "Schindluder" getrieben worden ist. ... Ein paar meiner Kollegen würden eventuell aber probieren den Verein noch zu "retten", da wir eine sehr gute Jugendarbeit vorweisen können. Hier jetzt die Fragen; 1.Wäre der neue Vorstand komplett für die Altlasten Haftbar.2: Wenn ja, kann man dieses durch Satzungsänderungen umgehen. 3: Was passiert wirklich wenn wir keinen Vorstand bekommen würden. 4: Was würde mit den Altlasten passieren wenn der Verein aufgelöst werden würde ?

| 21.1.2010
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Satzung: 3 Jahre) Bsp: - Wahl 2009 auf 3 Jahre aller 9 Vorstände, 2 scheiden im Jahresverlauf aus. - Jetzt (2010) würde man die neuen 2 Vorstandsmitglieder auf 3 Jahre wählen. ... Der Vorstand bleibt auch nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt. ... Lt. unserer Satzung müssen 2/3 ALLER MITGLIEDER anwesend sein bei einer Satzungsänderung.

| 6.6.2016
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Gemeinnütziger Verein mietet eine Immobilie als Vereinssitz. ... Wie könnte der Verein bei unvorhersehbaren finanziellen oder personellen Engpässen trotzdem unbeschadet aus diesem Mietverhältnis austreten? Wäre die Vereinsaufgabe mit Austrag aus dem Vereinsregister eine Möglichkeit die Verpflichtung zu lösen ohne dass der Vorstand haftet?
8.9.2012
Ich bin derzeit einfaches Mitglied in einem größeren Verein. Seit einigen Jahren gibt es gravierende Missstände: So wurde auf der MV 2010 einvernehmlich die Satzung geändert (der bisher dreiköpfige Vorstand sollte nun auf acht Personen erweitert werden) und anschließend wurde auf der gleichen MV ein neuer vergrößerter Vorstand gewählt, der wiederum aus zwei der alten Vorstände und fünf neu hinzu gekommenen Vorständen bestand (also sieben Personen). ... Die neuen Vorstände sind größtenteils damit einverstanden, dass der Verein nun wieder von den beiden alten Vorständen geführt wird und die Protokolle der MVs 2010 und 2011 nicht eingetragen werden.

| 29.1.2010
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Ein Vereinsvorstand (E.V .) tritt überraschend geschlossen zurück. ... Muss der Vorstand kommissarisch im Amt bleiben, oder können die Mitglieder die Rücktritte zurückweisen? Die Vereinssatzung sagt hierzu nichts.

| 1.10.2010
Sie hat insbesondere folgende Aufgaben: Den Vorstand sowie die Kassenprüfer zu wählen, Über die Satzung, Änderungen der Satzung sowie die Auflösung des Verein zu bestimmen, Die Jahresberichte entgegen zunehmen und zu beraten, Den Vorstand sowie den Schatzmeister zu entlasten, Über vorliegende Anträge zu beraten und zu beschließen, Genehmigungen aller Geschäftsordnungen für den Vereinsbereich, Beschlüsse zur Beitragsordnung, Aufnahme von Darlehen zu beschließen, mit denen die Summe der Gesamtverbindlichkeiten des Vereins 4% der Gesamterlöse des Vorjahres übersteigen würde. (2) Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich vom Vorstand einzuberufen und sollte im ersten Halbjahr stattfinden. ... Jeweils zwei Vorstände gemeinsam vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. ... Über entsprechende Änderungen sind die Mitglieder spätestens auf der folgenden Mitgliederversammlung zu informieren. (7) Die Haftung des Vorstands beschränkt sich auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.<!
20.4.2010
von Rechtsanwalt Marcus Beyer
Sehr geehrte Damen und Herren, wir als Verein stehen kurz vor der Neuwahl des Vorstandes, der Vorstand besteht laut Satzung aus fünf (5) Personen, ein Vorstandsmitglied will nicht wieder kandidieren, sodass ein neues Vorstandsmitglied gesucht wird. ... Hier ein Auszug aus der Satzung: § 5 Vorstand Vorstandsmitglieder sind: − Präsident − Vizepräsident − Schatzmeister − Zeremonienmeister (Programmleiter) − Zugmarschall (Leiter Umzug) Der Vorstand besteht im Sinne des § 26 BGB aus dem Präsidenten und zwei Stellvertretern. ... (bezüglich Haftung!)
30.1.2017
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Vereinsanschrift gleicht meiner Wohnanschrift - der Verein musste aufgrund finanzieller Defizite in Absprache mit dem Steuerberater Ende 2015 einen Anrag auf Eröffnung eines Insolv.... Zu dem Zeitpunkt waren bereits alle Gläubiger befriedigt (auch das Finanzamt hat die Akte geschlossen) - es war und ist definitiv kein Vermögen mehr vorhanden - somit war der Verein ab dem Tag von Amts wegen aufgelöst und hatte zu dem Zeitpunkt auch keine Mitglieder mehr. - demnach ist folgerichtig ein Eintrag im Vereinsregister erfolgt, dass der Verein erloschen ist - in der Satzung war kein Fortbestehen des Vereins in solchen Fällen geregelt - dieses Verfahren wurde also im Frühjahr 2016 insgesamt rechtlich sauber und vollständig sowie rechtskräftig abgeschlossen (es liegt weder eine Insolvenzverschleppung noch eine andere möglicherweise strafbare Handlung oder schuldhafte Pflichtverletzung vor) - jetzt, fast ein Jahr später, nachdem alles erledigt ist, kommt plötzlich eine Kostenrechnung vom AG an den ehemaligen Verein, mit einer Forderung i.H.v. etwa 700 Euro (20 Euro Gebühr und 680 Euro Sachverständigenkosten) und einer Pfändungsandrohung - die förmliche "Erinnerung" meinerseits mit dem Hinweis, dass es den Verein längst nicht mehr gebe und nirgendwo noch Geld zu holen sei, wurde mit der mir nachvollziehbaren Begründung abgewiesen, dass die von mir angeführten Gründe die Rechtmäßigkeit der Kostenrechnung ja grundsätzlich nicht in Frage stellen würden und insofern habe diese weiterhin Bestand - meine Frage ist jetzt: kann mich das AG auch (als ehem. ... Zwangsvollstreckung, Pfändung, Eintragung ins Schuldnerregister, etc.) auch weiterhin an den (aufgelösten) Verein halten, so dass es letztlich auf den Kosten sitzen bleibt und die Maßnahmen ins Leere laufen?
19.3.2015
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Vereinsanschrift gleicht meiner Wohnanschrift - der Verein musste aufgrund finanzieller Defizite in Absprache mit dem Steuerberater Ende 2015 einen Anrag auf Eröffnung eines Insolv.... Zu dem Zeitpunkt waren bereits alle Gläubiger befriedigt (auch das Finanzamt hat die Akte geschlossen) - es war und ist definitiv kein Vermögen mehr vorhanden - somit war der Verein ab dem Tag von Amts wegen aufgelöst und hatte zu dem Zeitpunkt auch keine Mitglieder mehr. - demnach ist folgerichtig ein Eintrag im Vereinsregister erfolgt, dass der Verein erloschen ist - in der Satzung war kein Fortbestehen des Vereins in solchen Fällen geregelt - dieses Verfahren wurde also im Frühjahr 2016 insgesamt rechtlich sauber und vollständig sowie rechtskräftig abgeschlossen (es liegt weder eine Insolvenzverschleppung noch eine andere möglicherweise strafbare Handlung oder schuldhafte Pflichtverletzung vor) - jetzt, fast ein Jahr später, nachdem alles erledigt ist, kommt plötzlich eine Kostenrechnung vom AG an den ehemaligen Verein, mit einer Forderung i.H.v. etwa 700 Euro (20 Euro Gebühr und 680 Euro Sachverständigenkosten) und einer Pfändungsandrohung - die förmliche "Erinnerung" meinerseits mit dem Hinweis, dass es den Verein längst nicht mehr gebe und nirgendwo noch Geld zu holen sei, wurde mit der mir nachvollziehbaren Begründung abgewiesen, dass die von mir angeführten Gründe die Rechtmäßigkeit der Kostenrechnung ja grundsätzlich nicht in Frage stellen würden und insofern habe diese weiterhin Bestand - meine Frage ist jetzt: kann mich das AG auch (als ehem. ... Zwangsvollstreckung, Pfändung, Eintragung ins Schuldnerregister, etc.) auch weiterhin an den (aufgelösten) Verein halten, so dass es letztlich auf den Kosten sitzen bleibt und die Maßnahmen ins Leere laufen?
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