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44 Ergebnisse für „zwangsversteigerung grundschuld kosten“


| 28.6.2022
| 45,00 €
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Guten Morgen, der Ersteher einer Immobilie hat im Rahmen einer Zwangsversteigerung bestehen bleibende Rechte, Grundschulden, deren Gläubiger ich bin, übernommen, die er jetzt nicht ablöst. ... Die übernommenen Grundschulden sind ja noch auf den vormaligen Eigentümer als Schuldner bestellt. ... Muss ich in diesem Fall tatsächlich die Grundschuld kündigen, 6 Monate warten und dann fällig stellen?
10.1.2022
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Nun möchte ich die Versteigerung vorantreiben, aber der Rechtspfleger hat - unter Hinweis auf § 182 II ZVG - mitgeteilt, dass eine Versteigerung sinnlos sei, da das geringste Gebot über 1.000.000 € betragen müsse (190.000 € Grundschuld, 30.000 € meine zweitrangige Sicherungshypothek, ca. 5.000 € Kosten und Zinsen, 800.000 € die drittrangige Hypothek + der Verkehrswert). 1.

| 9.3.2021
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Ein Recht in Abteilung III blieb eine Grundschuld bestehen. ... Weitere Bedingungen bzgl. der Grundschuld waren nicht im Grundbuch vermerkt. 6 Tage nach Zuschlagsbeschluss habe ich die Grundschuld samt Zinsen an die Bank bezahlt. ... Ich muss nur die bestehen gebliebenen Grundschulden übernehmen.

| 22.4.2020
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ich wollte an einer Zwangsversteigerung teilnehmen, die am 5. ... Welche Kosten (ungefähr) wären damit verbunden für einem Zuschlag von 70.000 €? Ich meine hier nicht die allgemeinen Kosten bei einer Zwangsversteigerung, die kenne ich schon, sondern nur die zusätzlichen Kosten für diese Übertragung
7.12.2018
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Frage Ist es richtig dass die Kosten für Reparaturen, ggf. Investitionen des Zwangsverwalters sowie die Kosten der Zwangsverwaltung mit allen Zinsen daraus quasi auf die Grundschuld geschrieben werden und bei einer Zwangsversteigerung zusätzlich zur Grundschuld an mich ausgekehrt werden? ... Frage Welche Kosten kann ich beim Antrag anführen?

| 1.10.2018
von Rechtsanwalt Sascha Lembcke
Sehr geehrte Damen und Herren, folgende Fragen habe ich zum Thema „Zwangsversteigerung". 1)Dingliche Zinsen: •Werden diese von der Bank auf jeden Fall in Anspruch genommen? ... Der ehemalige Eigentümer erhält 60.000€ minus Prozess- und sonstige Kosten. 2)Gilt der Schuldner, sobald das ZV-Verfahren angestoßen wird, als insolvent?

| 14.2.2018
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Der Gläubiger, eine Stiftung, hat die Zwangsversteigerung beim Amtsgericht beantragt, Amtsgerichtsbeschluss liegt vor. ... Kann ich für den Fall, dass die andere Hälfte samt Zwangshypothek versteigert wird, auf meine Hälfte eine Grundschuld von 100 000 € zu meinen Gunsten eintragen lassen und ist das notwendig?
4.2.2017
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Im Jahr 2016 wurde ich Erbin der Grundschuld und Erbin von 1/4 des Grundstückes. ... Kann ich dem B. gegenüber die Grundschuld kündigen? ... Kann es Probleme geben, weil ich nicht beweisen kann, dass die Grundschuld nicht zurückgezahlt wurde?
29.11.2016
von Rechtsanwalt Stefan Pieperjohanns
Im Jahr 2016 wurde ich Erbin der Grundschuld und Erbin von 1/4 des Grundstückes. ... Kann ich dem B. gegenüber die Grundschuld kündigen? ... Kann es Probleme geben, weil ich nicht beweisen kann, dass die Grundschuld nicht zurückgezahlt wurde?
30.7.2016
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Nun hat der Schuldner noch einige Schulden bei anderen Gläubigern, diese wollen nun die Zwangsversteigerung des Hauses herbeiführen.

| 8.1.2016
von Rechtsanwalt Robert Weber
Die Grundschulden wurden vom Ersteher an die entsprechenden Banken bezahlt. Nun sollen die Grundschulden gelöscht werden. ... Meine Frage: Muss der Ersteher auch die Kosten der Unterschriftenbeglaubigung für die Löschungsbewilligung zahlen?

| 19.8.2015
Offenbar haften die beiden Eheleute für diese Grundschuld gesamtschuldnerisch. ... Verfahrenskosten und zu übernehmender Rechte (Grundschulden). ... Falls ich den Nominalwert der Grundschuld tatsächlich 2-fach zahlen müsste - z.
20.11.2014
Zur Finanzierung wurde ein Darlehen über 80.000,-- Euro (Zinsbindung 10 Jahre) aufgenommen, welches durch eine Grundschuld in Höhe von 80.000,-- zzgl. 16% dinglicher Zinsen besichert wurde. ... Da ich es für sinnvoll hielt, habe ich die finanzierende Bank kontaktiert um bereits vorab zu klären, wie wir die Abwicklung des Darlehens nach dem Zuschlag für alle Parteien möglichst unkompliziert gestalten können, da ja der Ersteher ggf. auch daran interessiert ist schnellstmöglich die bestehenden Lasten gegen eine eigene Grundschuld ersetzen zu können. ... Im Nachgang hat sich dann herausgestellt, dass der Darlehensgeber (hier die Saar LB), ca. 1 Woche vor dem Versteigerungstermin eine Gesamtforderung über 190.000,00 Euro angemeldet hatte, die sich wie folgt zusammensetzt: 80.000,00 eingetragene Grundschuld 110.000,00 dingliche Zinsen für den Zeitraum 2007 (Darlehensbeginn) bis Versteigerungstermin!
16.6.2014
von Rechtsanwalt Thomas Henning
In der Eintragungsbekanntmachnung steht folgendes: Dritte Abteilung (Spalte 1bis4): LNrE 5, LnrG 1, dann der strittige Betrag und dann in einer weiteren Spalte (Hypothek, Grundschulden, Rentenschulden) Nur lastend auf dem Anteil Abt.
7.1.2014
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Guten Tag, grundsätzlich geht es um ein Privatdarlehen aus 2004, dass mit einer Grundschuld ebenfalls aus 2004 besichert wurde, in 2012 geerbt wurde und nun in 2014 eingetrieben werden soll. ... Kann der Bezug zur Grundschuld im Darlehensvertrag als implizierter Sicherungsvertrag zu verstehen sein? ... Das originäre Darlehen an die Firma XY war doch bereits mit der Grundschuld auf das Eigentum des GF Weber, nicht der Firma, besichert.
18.11.2013
von Rechtsanwalt Robert Weber
Heizöl mit holz 6000 Euro davon die Hälfte Der Einbruch von mir mit 2000 Euro Und ein Darlehen das Als Grundschuld auf meine Ex Frau und mir bei meiner Bank beantragt haben. soll ich die ganze summe zahlen 35000 Euro da ich das Geld verprasst habe.
8.11.2013
von Rechtsanwalt Robert Weber
Auf Blatt 2 einer Grundschuld (Dienstbarkeiten ), diese müssen so übernommen werden. ... Hier steht nicht, im Eigentümerversammlungsprotokoll wer diese Rückstände bezahlt einmal 4.000,-- € und einmal 2.800,-- € - auch in der Grundschuld ist hierzu nichts zu entnehmen - kann man hier nach der Zwangsversteigerung noch in Haftung genommen werden ? Hier bin ich mir nicht sicher, ob dieser alten Kosten mit der Zwangsversteigerung aufgehoben werden, da Sie ja in keiner Grundschuld festgehalten sind Danke für Ihre Information
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