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16 Ergebnisse für „online webseite kunde anspruch“

24.2.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Diese Firma hat mir freundlicherweise kostenlos eine Webseite und ein Onlineshop zur Verfügung gestellt in der meine Kunden dann bei mir Bestellungen aufgeben konnten. ... Ich schreibe nun meine ganzen Kunden per E-Mail, Post usw. an und mache Sie auf meine neuen eigenen Produkte, Webseite und Online Shop aufmerksam. Dieses Anschreiben meiner Kunden verbietet mir nun die Firma, da Sie ja behauptet es seien Ihre Kunden und ich dürfe diese Kunden nicht anschreiben.
3.11.2005
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Ich habe die Seite daraufhin online gestellt, sodass die Seite seitdem unter der vom Kunden reservierten Domain erreichbar ist und anschließend die Rechnung gestellt. ... Meine Frage nun: da ich vollen Zugriff auf den Server habe, darf ich die Webseite einfach unkommentiert vom Online-Server löschen? Oder verliere ich dadurch den Anspruch auf mein Geld (Motto: wenn der Kunde keine Ware hat, muss er auch nichts bezahlen)?
1.8.2012
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Coupons können nur direkt in der entsprechenden Lokalität des Couponangebots eingelöst werden (keine Onlineeinlösung). ... Ich gehe davon aus, dass das Angebot vermutlich größtenteils von spanisch sprechenden Nutzern in Anspruch genommen wird. ... Denn letztendlich wäre wahrscheinlich nur ein Bruchteil der Kunden aus Deutschland und der Inhalt richtet sich überwiegend an spanische Nutzer.

| 28.3.2008
von Rechtsanwalt Martin Kämpf
Sehr geehrte Damen und Herren, derzeit bereiten wir als Anbieter eines Onlinereservierungssystems für Urlaubs-Unterkünfte einen Webservice (XML) vor. Wir möchten mit diesem Service unseren Mandanten die Möglichkeit geben, die eigenen Daten (eigene Informationen/Texte zur Unterkunft, eigene Fotos, Preise, Verfügbarkeiten usw.) innerhalb einer selbst definierten Buchungsumgebung auf eigenen Webseiten darzustellen. ... Der jeweilige Provider des Mandanten stellt dann im Auftrag des Kunden die Daten innerhalb einer individuell gestaltbaren Buchungsumgebung oder kompletten Darstellung der Unterkunft auf Webseiten des Mandanten online.
18.2.2008
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Er bot mir an, eine Webseite für meine Tätigkeit als Versicherungsmakler zu erstellen, über die ich Kundenanfragen über das Internet generieren könnte.

| 1.10.2011
von Rechtsanwalt Robert Weber
Folgender Fall: Ich bin Besitzer mehrerer Werkstätten und dazugehörigen Online Shops. ... Zu erwähnen ist dass in meinen Shops die Daten zahlreicher Kunden gespeichert und verwaltet werden, auf die ich nun nach Abschaltung der Online Shops keinen Zugriff mehr habe und zahlreiche laufende Aufträge auch nicht bearbeiten kann! ... Tut man dies, gelangt man zum Hoster, der als Grund meiner Nichterreichbarkeit den Kunden sagt, ich hätte Finanzielle Probleme bzw.
28.1.2015
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Dritte Frage: Wenn ein Kunde keine oder fehlerhafte AGBs auf seiner Website veröffentlicht haben möchte, kann ich als Webentwicklerin dafür haftbar gemacht werden?

| 29.10.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Die Domain mit der Endung de war noch nicht online. Nach Buchung dieser Domain ging die Webseite umgehend online. Ein paar Monate später ging die Webseite mit der Domain de mit identischem Leistungsangebot und Firmennamen online.
31.5.2006
von Rechtsanwalt Robert Weber
Auch ich bin gestern auf die Online-Abzocke der onlinequiz GmbH hereingefallen. ... gemacht: Ich habe mich unter fiktiven Namen und Anschrift noch einmal für ein Spiel registriert, um die einzelnen Vorgänge auf der Webseite des Betreibers nachvollziehen zu können. Danach habe ich die Webseite nach Beendigung des Spiels aus Unsicherheit, das Spiel könnte neu starten, nicht über den Button "Startseite" verlassen, sondern über die Browserfunktion "zurückblättern".

| 3.5.2009
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Ich habe Arcor geschrieben, daß meines Wissens Arcor einen Vertrag eingegangen ist, demgemäß sich Arcor verpflichtet, den Zugang seiner Kunden zu nicht näher genannten Webseiten zu unterbinden.

| 3.6.2006
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Ich habe jetzt also ein Spiel mit dem ich nichts anfangen kann,da ich es nur online spielen könnte. ... Wir versuchen, diesen Prozess so schnell wie möglich zu machen, aber es kann dennoch bis zu 24 Stunden in Anspruch nehmen, bis Ihr Account reaktiviert ist. ... Sofern Sie den Betrag manuell überwiesen haben steht Ihnen auf unserer Webseite, nachdem die Zahlung Ihnen zugeordnet werden konnte, eine Funktion zur Verfügung mit der Sie diesen selbsttätig zurückholen können.
10.10.2012
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Es geht um folgenden Sachverhalt: Ich möchte gerne eine Internetseite starten, auf der Online-Sprachkurse angeboten werden. ... Nun gibt es bereits eine „Papaya GmbH" die im Bereich Online-Marketing tätig ist und die Domain „papaya.de" für ihren Firmenauftritt nutzt. ... Suchmaschinenoptimierung, Übernahme der Kommunikation mit den Kunden als Dienstleistung, Projektmanagement etc. vs. multimediale Sprachkurse in Form von Flashdateien o.ä.) noch in der Zielgruppe (Firmen, Webseitenbetreiber vs.

| 17.4.2013
Auf den Webseiten befindet sich kein Inhalt. ... Wie er selbst bei generischen Domainnamen beim Welt-Online Urteil vorgekommen ist? http://www.aufrecht.de/urteile/markenrecht/urteile-vor-2002/lg-hamburg-welt-onlinede.html 3.

| 4.10.2012
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Seit einiger Zeit lasse ich für mein Onlineportal Backlinks setzen über ein Abo. ... Man verweigert mir eine Kündigungsbestätigung, stattdessen kam eine „Automail" ich solle doch an einer internen Umfrage teilnehmen, das dauert nur 2 Min. für mich als zufriedenen Kunden.
3.5.2014
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Guten Tag, ich benötige für meine Programmierung von Webapplikationen sowie Mediendesign (Webseiten, Webshop´s, Logos) angepasste ABG´s. ... Gerichtsstand ist xxxxxxx, soweit der Kunde Kaufmann ist oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen. § 2 Vertragsinhalt und Vertragsschluss Die Verkäuferin bietet den Kunden im Online-Shop xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Bei einer Online-Auktion kommt ein Kaufvertrag zwischen der Verkäuferin und demjenigen Kunden zustande, der bei Ablauf der Laufzeit der Auktion das höchste Gebot abgegeben hat. ... Die Verkäuferin nimmt die Kleinunternehmerregelung des § 19 Abs. 1 UStG in Anspruch und weist deshalb keine Umsatzsteuer aus.
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