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29 Ergebnisse für „nutzung dsl“

27.4.2006
von Rechtsanwalt Robert Weber
Surfer S hat zur privaten Nutzung bei www.congster.de den Tarif "congsterFLAT" abgeschlossen. ... Kurze Einführung zum "FON" Konzept unter http://www.heise.de/newsticker/meldung/print/69243 Muß Congster dem S dieses DSL Sharing gestatten?

| 16.4.2012
Ich war und bin bislang Kunde bei Arcor/Vodafone mit Telefonie und DSL. ... In der von Vodafone am 20.01.2012 erhaltetenen Rückantwort wurde für meinen Umzug ein DSL 16000-Anschluss angeboten. Eine heute durchgeführte Verfügbarkeitsrecherche auf der Website von Vodafone ergab jedoch, dass für die neue Adresse kein DSL verfügbar sei, sondern ein auf anderer Technologie basierender Anschluss (Vodafone LTE Zuhause Internet 3600).
13.12.2007
von Rechtsanwalt Robert Weber
Vertrag_1 ist für die Domainverwaltung und für E-Mail Nutzung usw.(1und1"Visitenkarte"). Vertrag_2 ist ein DSL-Flatratevertrag, den ich im Zusammenhang mit einem 1und1 DSL-Netz-Anschluss abgeschlossen habe. ... Zumal dieser Zugang nicht als DSL-Zugang ersichtlich ist.
15.2.2007
hallo, ich wollte von t-dsl zu aol-dsl wechseln (leitung, nicht flatrate o. ä.). Nachdem AOL den Vertrag nicht erfüllen konnten, zeigten sie sich mit einer außerordentlichen kündigung einverstanden, was auch schriftlich bestätigt wurde. es gibt keinen vertrag mehr mit aol, aber aol belegt weiter der dsl-port auf unserer leitung, so dass wir keinen neuen vertrag bei einem anderen anbieter abschließen können. lt. tcom müssen wir warten bis aol die leitung freigibt, aber das geschieht nicht, auch nach mehrmaliger aufforderung nicht, was können wir da tun?
5.4.2006
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Ich habe im Dezember 2005 auf meinen DSL Tarif bei 1&1 ein Upgrade vorgenommen. ... Die Nutzung beschränkt sich auf Ihre Rufnummer, die Leitung ist für Sie speziell bereit gestellt. ... Ist ein DSL Tarif eine Einzelanfertigung und ist die Bestellung somit von der Rückgabe ausgeschlossen?

| 9.1.2017
von Rechtsanwalt Tobias Rath
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe bei 1&1 den Tarif DSL-Doppelflat 50.000 gebucht. ... Vor August hatte ich einen geringen DSL-Tarif ebenfalls bei 1&1, habe jedoch dann ein Upgrade vorgenommen, da mir schon seit längerem aufgefallen ist, dass die Verbindung sehr langsam ist und sich zeitweise Internetseiten gar nicht aufbauen.
29.7.2010
Dieser hatte einen Telefon- und DSL-Vertrag bei der Deutschen Telekom, den er am 15.06. in seine neue Wohnung mitgenommen hat. ... Ich hatte bereits Anfang Mai bei Vodafone die Schaltung von DSL/Telefon zum 16.06.2010 beantragt. ... Als Freiberufler (Steuerberater) bin ich dringend auf Festnetzanschluss und DSL angewiesen.
7.12.2005
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Am 27.11.05 habe ich beim Internet- und DSL-Anbieter "1&1" auf deren Internetpräsenz einen Vertrag abgeschlossen. Vertragsgegenstand: - DSL-Netzanschluß - Zugangstarif "1&1 DSL Deutschland Flat" mit 6000 kbps - Internet-Telefonie mit Flatrate Hinzu bestellte ich eine vergünstigte Hardware (DSL-Modem / VOIP-TK-Anlage mit Router, fritz!... Gleichzeitig habe ich bei meinem bisherigen DSL-Anbieter (T-Com) den bestehenden DSL-Tarif (T-ISDN 3000) gekündigt.
7.11.2008
Wir möchten unsere Wohnung möbliert und jeweils auf kurze Zeit vermieten (ca. 2 bis 12 Monate pro Viermietung), und zwar mit einem aktiven DSL-Anschluss zur Internet- und Telefonbenutzung. ... ----- Als Anschlussinhaber bin ich weitestgehend für jede eventuelle illegale Nutzung haftbar (obwohl die Rechtssprechung wohl in der Vergangenheit hier nicht ganz einheitlich war). ... Gibt es weitere Maßnahmen, mit denen wir unsere Haftung für missbräuchliche Nutzung einschränken oder ganz auf den Mieter übertragen können?

| 13.12.2010
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Doppelflatrate bei freenet (jetzt 1&1) für DSL und Telefonie über VoIP.

| 13.3.2010
Da ich durch Recherche im Internet erfuhr, daß man auch den irgendwie ungewollt miterhaltenen 1 & 1 DSL Entertainment Vertrag noch extra kündigen muß, weil 1 & 1 sich sonst darauf beruft, daß der Vertrag ja weiter bestehen würde und den Anschluß nicht freigibt, habe ich auch hier die Kündigung am 05.01.2010 fristgerecht zum 15.04.2010 schriftlich eingereicht und um eine Bestätigung gebeten. ... Immer wieder liest man davon, daß 1 & 1 einfach den DSL Port nicht freigibt und die Kunden hilflos bis zu etlichen Wochen ohne Internet und Telefon sind.
1.7.2008
Ihr Vertrag V... 1&1 DSL Deutschland-FLAT (R) ist derzeit aktiv und ungekündigt. ... - wenn ich den DSL Anschluss nach dem 7.7.08 weiterhin nutzen würde, erkenne ich damit die Vertragsverlaengerung indirekt an ?
21.4.2006
von Rechtsanwalt Klaus Wille
sehr geehrte damen und herren, ich nutze seit 2002 einen dsl-zugang des isp 1&1 mit einem volumentarif von 5 gb fü 16,99 pro monat. für zusätziches datenvolumen werden 1,2 ct/min verlangt. dieses 5 gb-volumen habe ich aber in der ganzen zeit des vertrages nur 1 mal geringfügig überschritten. seit einigen monaten steht mein rechner in der wohnung meiner freundin, die einen flatrate-tarif beim selben provider hat. den dsl-zugang in meiner wohnung verwende ich seit monaten überhaupt nicht mehr. anfang februar ist aus unerklärlichen gründen der internetzugang meiner freundin zusammengebrochen, was bereits schon einige male vorkam. ich habe dann versucht mich an ihrem rechner unter meiner eigenen dsl-zugangskennung einzuloggen um zu überprüfen welcher natur der fehler war. nach einiger zeit des herumprobierens war die verbindung wieder da. daraufhin führte ich ein firmwareupdate des dsl-modems durch. am 28.12.05 kündigte ich meinen vertrag bei 1&1 zum 28.2. nachdem mein rechner bei meiner freundin in der wohnung stand, die dort eine flatrate hat. meinen eigenen zugang hatte ich bereits seit mehreren monaten nicht mehr genutzt. am 28.2. schrieb mir das ´security-team´ von 1&1 einen kurzen brief, dass mein vertrag aus „sicherheitsgründen" vorübergehend gesperrt wurde & ich mich doch bitte mit dem security-team in verbindung setzen solle. dieser brief erreichte mich jedoch erst einige tage später, da ich den briefkasten meiner wohnung nicht jeden tag leere. am 5.3. bekam ich per email meine monatliche abrechnung. sie belief sich auf 754,12 € . das ist das 50fache der normalen gebühr, an traffic hatte ich angeblich über 66 GB (61 GB mehr als normal, über das 13fache der üblichen maximalen datenmenge. als ich dort anrief & fragte warum mein vertrag am letzten tag aus sicherheitsgründen gesperrt wurde erklärte mir ein herr dass mein zugang gesperrt wurde da verdacht bestand dass meine kennung unberechtigt von einem dritten benutzt wurde er sagte mir dass ich strafanzeige gegen unbekannt erstatten müßte damit üerprüft werden kann von welchem anschluss aus meine kennung eventuell benutzt wurde. als einzigen weiteren punkt fügte er hinzu dass ich mich in den agb verpflichtet habe für schäden dritter aufzukommen. bei meinen nachforschungen im internet und in den log-datein meines rechners zur ursache meines problems bin ich auf das phänomen der mehrfacheinwahl gestoßen d.h. es werden mehrere dsl-verbindungen (z.b. eine vom router und eine vom rechner selber) aufgebaut. dass dies überhaupt möglich ist, ist selbst unter fachleuten kaum bekannt, die meisten laien verstehen das problem garnicht. auch ich wußte nicht daß so etwas gibt. 1&1 scheint diese tatsache jedoch weidlich auszunutzen und scheint bei vielen benutzern hohe rechnungen wg. (angeblicher) mehrfacheinwahlen zu stellen. bei mir ist der fall etwas anders gelagert, da mein dsl-modem unter der kennung meiner freundin, und mein rechner unter meiner kennung einen monat lang verbindungen herstellten. dabei schien auch ein großteil (eben 66GB) über meine kennung gelaufen zu sein, woraus sich aus 1,2ct/MB (5GB frei) eine summe von 754,12 € ergab. die dsl-verbindungen liefen jedoch beide über den selben physischen anschluß, ebenfalls von 1&1. ich finde es sehr merkwüg, daß 1&1 meinen zugang aus „sicherheitsgründen“ einen tag vor ablauf des vertrags, nach 50(!)

| 26.2.2007
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Zur Vorgschichte, der WLAN Router der Telekom war nur kurz WLAN fähig und durch die Techniche Hotline der Telekom auch nicht ein zu stellen.Aus Frust meldete ich meinen DSL Anschluss bei Freenet an.Zuvor habe ich mich informiert ob es möglich ist meine eMail Adresse bei T-online zu behalten und das Banking auch fortführen kann dies wurde zu gesagt.Von Freenet habe ich die Fritz!Box Fon WLAN bekommen in der Fachpresse hoch gelobt.Seit Juli 2006 bin ich mit meinem DSL bei Freenet angemeldet und habe beide Internet Anbieter bezahlt.Ich war der Meinung wenn der Eine übernimmt fällt der Andere Anbieter weg.Auf meinen Widerspruch und einschalten der Verbraucherzetrale wurde die Dezember Rechnung 2006 miuus 243,90 € ersellt.
27.11.2007
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Wir zahlen im Monat 29,99 € Grundgebühr für bis zu 16000 Dsl Flatrate und Telefoflat. Haben schon öfters mit dem Anbieter telefoniert und es hieß, dass wir aus dem Vertrag nicht rauskönnen, da an unserem neuen Wohnort 1000 DSL verfügbar ist und wir ja für BIS zu 16000 bezahlen. Nun haben wir einen Brief von unserem Anbieter bekommen in dem steht (wörtlich übernommen): "...Im Falle der Kündigung dse bisherigen Telekomanschlusses, fällt auch der 1&1 DSL Netzanschluss weg.

| 28.1.2007
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Sehr geehrte Damen und Herren, Als Bestandskunde der freenet AG habe ich am 20.12.2006 einen Tarifwechsel von einem DSL 2000 auf einen DSL 6000 Anschluss beauftragt. ... Die Nutzung des DSL-Anschlusses ist durch diese Umstände erheblich eingeschränkt. ... Ausserdem setzte ich eine Frist von 14 Tagen, um den Sachverhalt zu prüfen, und die Störung an dem DSL-Anschluss zu beseitigen.

| 21.5.2007
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe vor zwei Jahren bei einem Internetunternehmen einen Vertrag über eine DSL- Leitung abgeschlossen. ... Im Januar 2007 wurde die Nutzung von mir eingestellt und ich habe zu einem anderen Anbieter gewechselt. Ende März erhielt ich eine Email des Anbieters mit der Überschrift "Wichtige Vertragsinformationen zu Ihrem DSL-Vertrag".
23.4.2007
Sehr geehrte Anwälte, ich habe unter Einfluss von Alkohol mich kurzfristig entschieden meinen Provider zu wechseln. Als ich kurz darauf Post bekam von 1 und 1 wo stand dass der Vertrag erst gültig ist wenn ich das Antwortfax unterschrieben zurücksende fiel mir ein Stein vom Herzen. Dieses Antwortfax habe ich nie weggeschickt (ich habe es sogar noch) und 1 und 1 fordert jetzt 710 euro von mir.
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