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15 Ergebnisse für „kunde auftrag zulässig bereits“

22.3.2011
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Leider kommt es sehr häufig vor, dass Kunden wider besseren Wissens Aufträge erteilen, welche lizenzrechtlich nicht zulässig sind. Oft bestehen die Kunden trotz Aufklärung über die lizenrechtliche Lage auf die Durchführung des Auftrages. ... Unterschrift Kunde: Wurde der Kunde durch mich über das Lizenzrecht aufgeklärt (z.
7.1.2018
von Rechtsanwalt Alexander Dietrich
Ist dies zulässig? Darf ich dies auch im Auftrag eines anderen Unternehmen um für das andere Unternehmen eine Zusam.menarbeit anzufragen?
23.4.2012
Diese Risiken ergeben sich zum Beispiel weil a) es sich bei der Software des Kunden, deren Daten gesichert werden sollen, nicht um Standardsoftware handelt UND GLEICHZEITIG die dazugehörige Dokumentation durch den Softwarehersteller nicht vorhanden / lückenhaft ist oder die Informationen dazu nur mündlich über telefonischen Support einholbar sind. Die Informationen die ich auf letzterem Wege erhalte könnte ich im Streitfall natürlich nie beweisen. b) der Kunde sehr preisbewusst ist und z. ... Derzeit fertige ich nach allen Aufträgen Arbeitsprotokolle an und lasse sie mir vom Kunden unterschreiben.
11.10.2019
| 25,00 €
von Rechtsanwältin Sonja Stadler
Sind diese so zulässig?
29.10.2015
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, wir sind eine Agentur und vermieten namens und im Auftrag diverser Eigentümer deren Ferienwohnungen/ Ferienhäuser. Hinsichtlich der im Objekt bereit gestellten (kostenlosen) Internetverbindung stellt sich für uns die Frage, ob es ausreichend ist, lediglich in den AGB''''s darauf hinzuweisen, dass... "...die Nutzung des Internets durch den jeweiligen Mieter im Rahmen der zulässigen und gesetzlichen Vorschriften zu erfolgen hat, und....das Herunterladen rechtswidriger Inhalte ausdrücklich untersagt wird."
24.1.2013
von Rechtsanwalt Aljoscha Winkelmann
Neben den üblichen Regelungen einer solchen Richtlinie sollen - falls es die üblichen Regelungen noch nicht abdecken - folgende Punkte enthalten sein: Wichtig ist das der Mitarbeiter keine Software ohne Erlaubnis auf Geräten des Unternehmens oder des Kundens installiert und das er sich verpflichtet jegliche Schäden bei Zuwiderhandlung zu ersetzen. ... Falls zulässig soll dem Mitarbeiter bekannt sein das Geschäftsführung und Sekretariat Zugriff auf seine E-Mails und Kalender haben und er gestattet dies ausdrücklich.

| 18.4.2010
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Für eine nichtgenannte Auftraggeberin fordert sie mich auf bis 22.04.2010 Kosten von rund € 50,-- zu zahlen und meine Internetseite mit einem Impressum zu versehen. ... Ist es nicht bereits Rechtsmißbrauch wenn ein Nichtjurist für fiktive oder reale bisher unbekannte DRITTE abmahnt ? ... Wie kann man den Schreiber zwingen den Namen des Auftraggebers preis zu geben, falls dieser tatsächlich exsistiert ?
26.1.2010
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Ich bin Freiberuflerin und denke daran, im Rahmen meiner Dienstleistung für Kunden zu bloggen, d.h. die ausschließlich redaktionelle Betreuung von Firmenweblogs. ... Wäre es in Ordnung, mit meinem eigenen Namen über den Account des Kunden aufzutreten, also etwa „Gast@muster-firma.de“ und mir vorher, z.B. in der Auftragsbestätigung, unterzeichnen zu lassen, dass ich „nicht für Verstöße im Bereich Urheber-, Wettbewerbs- und Markenrecht hafte“? ... Ein Anwalt hat mir einmal geraten, entweder unter einem Pseudonym zu schreiben oder mir sämtliche Beiträge vor der Veröffentlichung vom Kunden absegnen zu lassen.

| 21.9.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Wir wollen einen Internetdienst anbieten, bei dem die Kunden einen eigenen Server mit speziell gesichertem und verschlüsseltem Kundendatenbereich, der auch bei einem Servereinbruch nicht hackbar ist, und vorinstallierter Spezialsoftware erhalten. Da dies auf der Basis von Amazon EC2 geschehen soll, habe ich folgende Frage: Der näheste Serverpunkt in Europa ist Irland, da wir auch Anwälte und Steuerberater als Kunden haben: Gibt es für Anwälte, Steuerberater, etc. bestimmte Auflagen, dass ein eigener Server in Deutschland liegen muss?

| 12.8.2011
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Die Firma dieses Geschäftsführers A hat einem anderen Dienstleister B zuliebe das Angebot so übernommen wie es war: „… wir nehmen den Auftrag so an, wie Herr B. das Angebot erstellt hat. ... Der Mitarbeiter von A kommunizierte mir zwar während des Projektes, dass er die gelieferten Dateien seitens C für die Designumsetzung bemängelt, erklärte sich schließlich aber dennoch zu den Anpassungsarbeiten bereit. ... Wenn sich bei einem Projekt herausstellt, dass der tatsächliche Umfang viel höher ist, man aber den Auftrag dennoch beendet: welche Möglichkeiten hätte man überhaupt, wenn man irgendwann im Laufe des Projektes feststellt, dass alles viel aufwändiger ist als gedacht?

| 11.10.2013
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Hallo, im Rahmen meiner unternehmerischen Tätigkeit erstelle ich Webseiten und mobile Apps für meine Kunden. ... Die endgültge Nachricht den Kundensuppports lautet: "Sie hatten von Unregelmäßigkeiten bei der Nutzung Ihres Managed Servers und dem dort angebotenen BackupControl berichtet. ... Dieser Umstand wurde mittlerweile vollständig behoben, sodass aktuelle Backups wieder wie gewohnt angefertigt und im Kundenservicebereich angezeigt werden.

| 28.1.2013
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Ein Unternehmen, das eine Softwarelösung zum Erfassen von Kundenmeinungen bereitstellt, verschickt im Auftrag eines eBay-Händlers in dessen Namen nach erfolgter Kaufabwicklung eine E-Mail mit der Bitte um Bewertung der Transaktion. Dass die E-Mail-Nachricht nur im Auftrag des eBay-Händlers und nicht direkt von diesem verschickt wird, ist für den normalen Nutzer nicht direkt ersichtlich, da die Absenderadresse wie auch der Absendername auf den Shop des eBay-Händlers hindeuten.
19.5.2007
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Sachbverhalt: Nun wurde ich durch einen Anwalt (Im Auftrag eines "Konkurrenten") aus Berlin abgemahnt wegen wettbewerbsrechtlicher Verstösse. ... Ist das überhaupt zulässig? ... Auch bei Waren die nach Kundenspezifikation gefertigt wurden, ist ein Widerrufsrecht ausgeschlossen. - Ende der Widerrufsbelehrung - Impressum: Vorname, Nachname Strasse - Nr PLZ .

| 25.4.2010
von Rechtsanwalt Robert Weber
Der Anbieter selbst hat bereits im August 09 die Insolvenz beantragt und lässt sich jetzt durch einen kombinierten Inkasso-/Kundenservice vertreten. ... Mit Schreiben vom 14.410 fordert die Firma über einen externen "Kundenservice"-Anbieter die Zahlung des ausstehenden Betrages.
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