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13 Ergebnisse für „email werbung spam schadensersatz“


| 12.1.2006
.: www.fewacto.net/ ) benutzt meine Email Adresse (xyz@meineHomepage.de), um Spam zu verschicken. ... (Zitat aus einem Newsletter von Domain-recht.de: "[...]Der im US-Bundesstaat Iowa ansässige Internet-Provider CIS Internet Services hatte den Spammer James McC. aus Florida auf Schadensersatz verklagt, nachdem dieser geschätzte 280 Millio- nen eMails mit Werbung für Kredite und Schuldentilgung unter Verwendung der Domain cis.net versandt hatte. ... Welche Möglichkeit habe ich, gegen den Versender der Spams vorzugehen?

| 9.4.2006
von Rechtsanwalt Elmar Dolscius
Meine Frage lautet nun: Darf ich an (private und öffentliche) Schulen und Bildungszentren Werbe-Emails verschicken, oder zählt das als Spam und könnte Konsequenzen haben? ... Und es heißt ja: "Eine solche Werbung ist nur dann ausnahmsweise zulässig </b>, wenn der Empfänger ausdrücklich oder konkludent sein Einverständnis erklärt hat, E-Mail-Werbung zu erhalten, oder wenn bei der Werbung gegenüber Gewerbetreibenden auf Grund konkreter tatsächlicher Umstände ein sachliches Interesse des Empfängers vermutet werden kann.... Muss ich beim Verschicken der Emails darauf achten, dass ich nur an Adressen wie ´Schulleitung@schule.de´ oder ´schule-abc@gmx.de´ verschicke, damit ich nicht einer Privatperson eine Werbeemail schicke, die dann Schadensersatz fordern könnte?
30.8.2007
Guten Tag, seit langem bin ich im Internet aktiv und so auch leider massiv den Belästigungen durch unerwünschte eMails (Spam) ausgesetzt. So erhalte ich täglich zwischen 100 und 200 Spam-eMails, meist von russischen oder chinesischen Absendern. ... Das Persönlichkeitsrecht umfasst die Befugnis jedes Einzelnen eigenständig entscheiden zu können, ob und inwieweit er elektronische Werbung empfangen möchte.

| 11.8.2006
Sehr geehrte Damen und Herren, ich erhalte seit einiger Zeit Spam Mails von einer Firma mit Sitz in der Schweiz. ... Versendet wurde diese Spammail aber über einen Freemailanbieter.

| 16.1.2019
von Rechtsanwalt Dr. Lars Maritzen LL.B MLE
Daher empfand ich jegliche Werbung seitens des Unternehmens als Belästigung und habe in einer Mail darum gebeten sämtliche Kontaktdaten von mir zu löschen. 

Nachdem ich weiterhin Werbung bekam, habe ich im Januar in einem Einwurfeinschreiben - welches am 3.01.2019 eingeworfen wurde - dem Unternehmen vorgeschlagen mir entweder den Schaden zurückzuzahlen oder aufzuhören mir Werbung zu schicken und auf meine vergangene Mail verwiesen, in der ich um selbiges bat.

 ... Ich kann mir wirklich nicht vorstellen dass das Verhalten des Unternehmens so "rechtens" ist und das Unternehmen mir, obwohl ich meine Einwilligung zur Werbung entzogen habe, weiter Werbung schicken darf??
22.8.2008
(SPAM!)

| 18.10.2006
von Rechtsanwalt Markus Timm
Guten Tag, wir betreiben seit 1999 mehrere Newsletter (mit anfänglich Opt-In, seit 2002 aber per Double-Opt-In) Da wir nicht sehr oft unsere Newsletter versenden (i.d.R. 1-2x pro Jahr) beschweren sich aber immer mehr Kunden, das Sie sich nicht eingetragen hätten oder bezeichnen die Mails als Spam oder ungewollt zugesandte Werbung. Wir haben jetzt alle Kunden per Newsletter informiert, das wir weder Spam, noch ungewollte Werbung zusenden, wir nur noch per Double-Opt-In arbeiten und jeder die Möglichkeit hat, sich per Direktlink (war auch in jedem Newsletter enthalten) oder per Email austragen soll, der kein Interesse mehr an dem Newsletter hat. Reicht das aus, oder wie sollten wir vorgehen, damit wir nicht in einem Jahr Probleme bekommen, das die Kunden uns "wieder" als Spammer bezeichnen.
18.5.2010
sehr geehrte damen und herren, wir haben auf unserer webseite email-adressen auf genehmigtem wege (double-opt-in) gesammelt. an diese email-adressen haben wir nun ein emailing versendet. bei einem unserer datensaetze (name,anschrift,telefon, email) hat die person die sich damit in unserem newsletter-system angemeldet hat anscheinend eine falsche email-adresse angegeben (firma/name/adresse ist ein arzt, emailadresse gehoert zu einer unternehmensberatung). die unternehmensberatung verlangt nun von uns nach TDDSG auskunft ueber inhalt des datensatzes, sowie ueber die herkunft. des weiteren fordern sie eine unterlassungserklaerung mit fristsetzung und androhnung juristischer schritte. 1. hat er anspruch auf nennung des kompletten datensatzes? dieser ist ja augenscheinlich nicht korrekt eingetragen? bei nennung wuerden wir doch gerade gegen datenschutz verstossen, wenn wir unseren eigentlichen kunden (arzt) nennen?

| 3.4.2019
von Rechtsanwalt Diplom Kaufmann Peter Fricke
Leider hörte der "Spam" bis heute nicht auf. ... Könnte ich Schadensersatz einfordern? Immerhin sorgt H&M für nicht gerade wenig Aufwand auf meiner Seite, um H&M-"Spam" von ernsthaften Mails zu trennen.
22.10.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Nach der eigentlichen Werbung für die betreffende Partei war weiter unten in der email zu lesen, dass mir das dazu beauftragte Unternehmen diese email geschickt hat, weil ich Zitat "an einer der folgenden Konsumentenbefragungen teilgenommen haben: www.netbarometer.de / HaushaltsBarometer.
11.2.2011
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Da es sich um eine spezielle Nische handelt ist es sehr kostspielig mittels online Werbung Kunden zu erreichen. ... Zumal unsere Communitysoftware manipuliert wurde um die Spamnachrichten zu versenden. Da wir in Spanien ansässig sind, stellt sich die Frage welche möglichkeiten bestehen im Bezug auf Schadensersatz?
28.9.2005
Guten Tag, vielen Dank im Voraus für ihre Hilfe, Ich biete bei ebay sogenannte Newsletter-Werbung an 10 Mio. Empfänger für pauschal 9,99 Euro an, diese Newsletter-Werbung ist kein Spam, alle Mitglieder haben dem Empfang von Werbe-emails zugestimmt, die Abwicklung geschieht über eine externe Webseite, die mir nicht gehört. Ich habe die Newsletter-Werbung gestern an einen ebayer-verkauft, er bezahlte sofort per paypal, gestern noch ging der Newsletter über die Webseite heraus, heute kurz vor mittag bekam ich eine email, ob der Newsletter hinausgesendet wurde, ich bejahte dies, und entschuldigte mich sofort bei ihm, daß ich ihn nicht über die Aussendung informiert habe, normalerweise tue ich dies immer.
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