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46 Ergebnisse für „daten legal“


| 20.4.2009
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Kann mir jemand sagen wer nun legal ist?

| 2.7.2014
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Hallo, ich entwickle zur Zeit eine App die Daten einer Webseite verwendet die nicht mir gehört. ... Die App speichert diese Daten nicht und leitet die Daten auch nicht an einen dritten Webservice weiter sondern zeigt sie ausschliesslich dem Benutzer auf seinem Smartphone an. ... Meine Frage ist nun, kann ich die Daten verwenden oder sollte ich weiter versuchen eine Erlaubnis einzuholen?

| 15.11.2018
von Rechtsanwalt Bernhard Schulte
Nun stellt sich mir die Frage, ob die Nutzung auch legal ist. ... Diese muss der Endnutzer selbst bereitstellen und würden bei mir auf der Festplatte des zu Hause stehenden Plex Media Servers liegen (bei den Medien handelt es sich um legale Privatkopien). ... Der Fernzugriff müsste meiner Auffassung nach aber insofern auch legal sein, da der Zugriff auf meinen zu Hause stehenden Plex Media Server ja nur mit Nutzername & Passwort durch die von Plex angebotenen Apps möglich ist.

| 9.10.2016
Der Benutzer entscheidet sich bewusst mit dieser Seite Daten von Mixcloud runterzuladen. Meine Frage lautet nun: Ist das Betreiben (nicht die Nutzung) der Seite http://www.mixclouddownload.net/ in der oben beschriebenen Form legal? ... Falls es illegal ist, wie müsste ich den Dienst gestalten damit der Betrieb legal ist?
22.3.2014
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
Weil die Software auf der MS Seite kostenlos und legal geladen werden kann, ist meines Erachtens der Key per Email ausreichend.
12.2.2010
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Wie kann ich legal die Vorratsdatenspeicherung umgehen? ... Wenn ja wie geht das dann mit den Steuern, da ich keine Daten von meinen Kunden hätte. ... Wie kann ich Legal die Vorratsdatenspeicherung umgehen?
5.6.2006
von Rechtsanwalt Robert Weber
Auf http://proxystore.net/ werden Mitgliedschaften zu Proxylisten veräußert, welche Proxies enthalten die öffentlich zugänglich sind. Es wird der Zugang zu der Sammlung veräußert. Abgesehen dass die Seite in Bulgarien angemeldet ist, bestehen nun folgende Fragen: 1) Ist der Verkauf von Mitgliedschaften zu den Sammlungen rechtens?
19.7.2005
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Eine Löschung der Daten kann aus technischen Gründen verzögert erfolgen. ... Sämtliche Daten werden mit Löschung des Accounts ebenfalls gelöscht. ... Der Nutzer kann der Speicherung seiner personenbezogenen Daten jederzeit widersprechen.
1.7.2014
Ist es legal so etwas zu betreiben? ... Wie müsste ich den Gewinner preisgeben, würde alles gern nur über Email-Anmeldung machen und nur im Gewinnfall persönliche Daten vom Gewinner verlangen?
26.5.2004
Ich habe angeblich noch zwei Jahre nach Kündigung (insgesamt angeblich vier Jahre) auf Kosten meines Arbeitgebers mit dessen T-onlinekennung im Internet gesurft. Könnte er dieses nachweisen und mit welchen Konsequenzen habe ich zu rechnen ?

| 29.9.2009
sehr geehrte frau rechtsanwältin, sehr geehrter herr rechtsanwalt, ich habe mich über das arbeitsamt selbstständig gemacht, eine existenzgründung im fachbereich computer system-service vollzogen, im rahmen meiner arbeit „verkaufe“ ich natürlich auch hardware und software, jedoch hat der „service“ ( reparaturen, installationen, umbau, aufrüsten u.a. ) vorrang, alles gut, ... bisher alle kunden zufrieden und keine probleme, nun brauche ich rechtliche hilfe: 2 probleme: 1. viele kunden kommen mit ihren computern in meinen laden, um windows neu installieren zu lassen, bei einigen kunden fehlt allerdings die installations-cd von windows, oder die cd ist verkratzt und somit nicht mehr lesbar, oder beim umzug verloren, und anderes, das ist nicht weiter schlimm, da ich ja in meinem computerladen natürlich die datenträger für verschiedene systeme besitze, außerdem klebt auf den meisten kundenrechnern die windows lizenz (COA-Aufkleber mit produkt-key) auf dem gehäuse, oder die kunden bringen diesen lizenzen mit, so das ja eigentlich einer installation nichts im weg steht, da sie im besitz einer gültigen lizenz sind, eigentlich,... denn nun habe ich gehört, das man nur mit der cd installieren darf, die bei dem computer vom hersteller dabei gewesen war, z.b. medion, acer, hp, fujitsu-siemens, u.a. stimmt das ? ... ich habe mich schon ein bisschen bei google informiert, und viele meinungen und urteile gelesen, das diese lizenzen legal sind, weil dieses nutzungsrecht durch kauf des computers vom kunden erschöpft wäre, auch eine installation mit original lizenzaufkleber wäre legal, da ich aber nicht sicher bin, frage ich nun hier jemanden, der sich auskennt, bitte helfen sie mir, und vielen dank für die mühen, Mit freundlichen Grüßen compudet

| 18.8.2014
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Weiterhin bietet das Unternehmen im Internet kostenlos ein Programm zum Download an, welches die Daten des Gerätes ausliest (USB-Verbindung) und darstellt. Die Frage nun: Ist es legal eine eigene Software zu entwickeln und zu vertreiben, egal ob kostenlos oder kostenpflichtig, welche eben diese Daten aus der USB-Schnittstelle ausliest und verwendet? Zur Beantwortung könnten noch folgende Informationen relevant sein: - Weder die vom Hersteller bereitgestellte Software noch das Messgerät selbst wurde in irgendeiner Weise geöffnet, analysiert, dekompilert oder verändert. - Die eigens entwickelte Software muss an das Gerät auch Daten senden, um die Bereitstellung der Messdaten auszulösen und empfangen zu können. - Der Knackpunkt: Um dies bewerkstelligen zu können wurde die Kommunikation der Herstellersoftware mit dem Messgerät am USB-Anschluss abgehört und analysiert, da natürlich keinerlei Dokumentation hierüber vorhanden ist.
9.5.2011
Dienstleistungsverkehrs innerhalb der EU nicht grundsätzlich erlaubt, Dienstleistungen/Waren, welche zb in Österreich legal in Anspruch genommen/erworben werden können, über einen Online Shop auch Einwohnern anderer EU Mitgliedsstaaten bereitstellen zu dürfen? ... Nach Internetrecherchen bin ich auf folgende Gesetze gestoßen, welche unter Umständen dafür in Frage kämen: (ich bin jedoch mit dem deutschem Recht nicht vertraut) §17 Abs.2 Nr.2 UWG Geheimnishehlerei §106 UrhG gewerbliche Urheberrechtsverletzungen §202a StGB Ausspähen von Daten §202c StGB Vorbereitung des ausspähen von Daten §263a StGB Computerbetrug §269 StGB Fälschung beweiserheblicher Daten §270 StGB Täuschung im Rechtsverkehr bei Datenverarbeitung §303a §270 StGB Datenveränderung Ähnlicher Sachverhalt: http://www.frag-einen-anwalt.de/forum_topic.asp?
11.1.2018
von Rechtsanwalt Nicolas Reiser
Wenn ich die Gesetzestexte als Laie richtig interpretiert habe, ist es mir als Unternehmer gestattet personalisierte Briefwerbung an andere Unternehmen zu versenden, um meine Dienstleistung / mein Produkt zu bewerben, wenn die Daten aus einem öffentlichen Verzeichnis stammen und dieser Brief neben einem vollständigen Impressum auch einen Hinweis auf die Datenquelle, wie zB gelebeseiten.de oder Google MyBusiness enthält. ... Unter der Umfragen biete ich dem Empfänger eine URL an, unter der er seine von mir aus dem Branchenbuch recherchierten Daten sieht, diese korrigieren kann und sich dann für einen Newsletter bzw. eine Infomail registrieren kann, damit er eine Info / Werbung erhält, sobald diese Dienstleistung erhältlich ist. Wäre das rechtlich legal durchführbar?
24.4.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, da wir in unserer Unternehmung viel Marketingwerbung betreiben und uns nach den rechtlichen Gegebenheiten immer zu 100% halten wollte ich folgende Entdeckung absichern. Ein Unternehmen bietet für gerade mal 129,60 Euro ca. 16,2 Mio. Adressen an, welche per Opt-in Verfahren korrekt Verwendbar sind ( laut Anbieter - http://ebookprofi.net/deutsche-emailadressen.html ).
9.10.2019
| 30,00 €
von Rechtsanwältin Sonja Stadler
Ist das also alles legal?

| 18.3.2014
Hallo, ich habe eine Homepage in denen sich die User beiRegistrierung auch noch AGB''''s und Datenschutzrichtlinien zustimmen müssen. ... Kann ich den Klick auf den Double-Opt-In Link auch gleichzeitig als Zustimmung zu den AGB''''s und Datenschutzbestimmungen kennzeichnen und mir so den überall üblichen Anklick-Button ("Ich stimme den AGB''''s und Datenschutzbestimmungen zu" *klick*) schon bei der Registrierung sparen?

| 13.5.2007
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Nun bekam ich plötzlich von eine noch "seriösere" Firma Creditreform eine Zahlungsaufforderung (bis spätestens 14.05.2007) in Höhe von Euro 97,76, die sich wie folgt zusammensetzt: 49,98 Forderungen seitens Lycos (2 x 24,99 Euro), 18,40 Euro Gläubigerspesen (wahrscheinlich dafür, dass Sie auf meine Briefe nicht reagiert haben) und letzlich 29,00 Inkassokosten für die Drohung seitens Creditreform "dass die Nichtzahlung zu eine Verschlechterung der Beurteilung meiner Kreditwürdigkeit führen kann" Creditreform teilt mir auch in einer Fussnote mit, dass " Über Sie sind diese Daten auch bei der Creditreform XXXXXXXXX (eine Stadt in meiner Nähe) gespeichert. ... Dürfen diese Creditreform-Komiker einfach meine Daten an alle oder Teil Ihre Filialen weitergeben, Datenschutz ist mittlerweile zu einem leerem Wort verkommen in Deutschland.
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