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160 Ergebnisse für „agb kündigung“


| 7.8.2009
von Rechtsanwalt Stefan Musiol
Kündigungschreiben wortlaut: "Kündigung Vertrag - Nr.: 14...... ... Den Eingang dieses Schreibens sowie die Kenntnisnahme der fristgerechten Kündigung bitte ich Sie schriftlich auf postalischem Wege zu bestätigen. ... Ist meine Kündigung mit oben genannten Wortlaut rechtskräftig?

| 21.5.2007
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
AGB automatisch gekündigt, wenn er mehr als vier Wochen nicht genutzt wurde. ... Ich teilte im April mit, dass ich seit mehr als drei Monaten keine Leistungen mehr in Anspruch genommen habe und laut AGB, mein alter Vertag gekündigt sei. Der Anbieter teilte mir daraufhin mit, das die Bestimmung in den AGB, das nach vier Wochen der Vertrag ohne Inanspruchnahme der Leistung automatisch gekündigt sei, eine "kann" Bestimmung ist.
3.6.2005
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ich habe in dieser Zeit das Recht jederzeit zu kündigen, die Kündigung wird zum Ende der Vertragslaufzeit wirksam. 3. Ich habe die AGB gelesen und bin damit einverstanden. _________________________________________________ Ich habe also die Bankdaten eingegeben und den Button gedrückt. ... Meiner Meinung nach, müssen AGBs auch durch markieren eines Kontrollkästchens bestätigt werden (so kenne ich das auf jeden Fall).

| 24.9.2013
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Ich bin Webdesigner und verfüge bereits über AGB, welche von einem Anwalt überprüft wurden. Nun möchte ich in diese AGB noch Kündigungsregeln einbinden, die folgende Inhalte rechtssicher darstellen: a) Eine Kündigung sollte nur aus wichtigem Grund möglich sein b) Möglichkeit zur Kündigung, für den Fall, dass der Kunde seiner Mitwirkungspflicht (Überlassung von Inhalten) nicht oder nur schleppend nachkommt c) Möglichkeit zur Kündigung, wenn der Kunde die vereinbarte Abschlagzahlung nicht leistet Der Kunde sollte alle, bis zur Kündigung erbrachten Leistungen (welche ich ihm, im Kündigungsfall gesondert, anhand eines Stundensatzes berechnen würde), zahlen müssen.
29.6.2015
von Rechtsanwalt Christian D. Franz
Vorige Woche habe ich von einer Anwaltskanzlei eine e-mail bekommen, in der ich aufgefordert werde, eine von mir nicht geleistete Zahlung von 179,40 € an C-Date zu tätigen, zusätzlich auch Kosten der Anwaltskanzlei zu begleichen, insgesamt 262,10 EURO.C-Date hat die Summe 179,40 € (HalbjahresAbo) von meiner Kreditkarte Ende März 2015 abgebucht, obwohl ich den Vertrag vom 22.9.2013 am 18.7. 2014 gekündigt habe (die Kündigung per Fax und entsprechende Fax-Bestätigung liegt vor). ... - soll ich der Anwaltskanzlei meine Sicht der Dinge darstellen, -soll ich gar nicht reagieren und abwarten, Meiner Meinung nach, ist der Vertrag vom 22.09.13 mit meiner Kündigung nicht mehr aktuell Wie hoch ist trozdem die Gefahr, dass durch weitere Rechtsmittel die von mir zu zahlende Summe trotz der Kündigung weiter ansteigt.

| 27.5.2005
Mit dem Upgrade habe ich (kleingedruckt) unterschrieben, dass ich die AGB akzeptiere, die mir allerdings nicht vorgelegt wurden. Als ich jetzt am 30.03.2005 zum 30.06.2005 gekündigt habe (weil ich meine Firma von den Anteilen und den Räumen her mit einer anderen Firma zusammenlege), informiert mich der Provider, dass lt. seinen AGB eine Kündigung erst per 31.03.2006 (!) ... Wer (Provider oder ich) muss im Zweifelsfall den Beweis antreten, ob mir die AGB bekannt waren oder nicht?
28.5.2005
Wird dafür eine AGB-Änderung notwendig? ... (Gibt es vielleicht einen anderen Ausweg nach den AGBs?) ... Achso bevor ich es Vergesse hier gibt es den Link zu den AGBs ***** MfG
30.1.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Mir wurde damals aber keine AGB ausgehändigt bzw ich habe sie mir nicht ausgedruckt. Das Datum der neuesten AGB / Lizenzvereinbarung ist vom 01.12.2011. Ich wurde nie über die AGB / Lizenzvereinbarung informiert noch habe ich diese eingewilligt / bestätigt.
22.7.2010
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Als ich eine Antwort bekam wurde mir bestätigt, dass die "Kündigung wie gewünscht ausgeführt" wird.
5.3.2009
Dazu musste ich mich beim Anbieter regristrieren lassen und seine AGB,s annehmen. ... In seinen AGB,s steht geschrieben, ich kann den Vertrag innerhalb 4 Wochen ohne Gründe kündigen, was ich auch per Einschreiben tat. Diese Kündigung wurde nicht angenommen, weil weiter unten in den AGB`s steht, das ich mit meiner Anmeldung beim Anbieter mit dem Link und meinem passwort keine Kündigung mehr möglich ist und der Vertrag sofort Gültigkeit hat.
12.10.2010
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Ich bin der Meinung das Laut der AGB höchstens 2 Monatebeitragspflichtig war. ... Wir möchten dir die AGB in Erinnerung rufen, die du beim Kauf deiner Mitgliedschaft anerkannt hast. ... Da keine fristgerechte Kündigung durchgeführt wurde und du ein Vertragsverhältnis auf unbestimmte Zeit abgeschlossen hast, ist deine Mitgliedschaft in den nächsten Abrechnungszeitraum (30 Tage) gefallen und wurde laut AGB und Kaufformular verrechnet.
16.12.2010
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Die Kündigungsbestätigungen liegen mir vor. ... Ich soll jetzt, trotz Kündigung, bis zum November bezahlen und bekomme dann im Mai nächsten Jahres mein zuviel bezahltes Geld zurück.

| 25.10.2018
von Rechtsanwalt Alexander Dietrich
Am 18.10. habe ich diese Mitgliedschaft im Rahmen der AGB genauso wie es dort verlangt wird gekündigt. ... Ich habe in den AGB aber nur von 2 Wochen gelesen, bzw wird darauf hin gewiesen das sich diese je nach Vertrag verlängern kann. ... Bin ich nun gezwungen 3 weiter Monate zu Zahlen, oder habe ich die Möglichkeit dagegen vor zu gehen und auf meine sofortige Kündigung zu bestehen.
27.11.2005
von Rechtsanwältin Nina Marx
Ich zog also meine Kündigung zurück mit dem Vermerk dass der DSL-Auftrag bestehen bleiben soll. ... Ich fordere Sie auf, mir binnen 14 Tagen die Kündigung zu bestätigen; eine Schlussabrechnung zuzusenden incl. einer Gutschrift für die zu Unrecht abgerechnete DSL-Flatrate über EUR 4,1250 zzgl. ... Mich interessieren im Wesentlichen 2 Antworten: - Sind die angegebenen Gründe für eine außerordentliche Kündigung ausreichend?
15.10.2007
von Rechtsanwalt Michael Euler
In Juli 2007 habe ich vodafone eine kundigung geschrieben weil ich und meine familiär werde Deutschland verlassen nach Ausland zu gehen. Die kundigung Kopie von unsere Wohnung habe ich auch zu vodafone gegeben. ... Wie kann ich die kundigung weiter gehen, weil zu seit ich benutzen keine mehr Service, und bin auch nicht mehr in Deutschland.

| 27.1.2012
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
In den AGB die ich zu dem Vertrag bekommen habe (stand 02.2010), steht das " der Kunde kann einen Vertrag, der auf unbestimmte zeit geschlossen wurde, ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von zwei Monaten zum Monatsende kündigen". Nach Angabe des Unternehmens steht aber in den aktuellen AGB eine Frist von drei Monaten. Kann ich hier meine Situation rechtlich untermauern und wie lange haben die alten AGB bestand.
12.3.2014
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Nun behält sich der Anbieter (laut AGB) das Recht vor, jedes Jahr einen Pauschalbetrag anzusetzen von maximal einem Betrag x. ... Ein Austritt aufgrund der Pauschale (und damit massiven Preissteigerung) wurde mir verwährt und auf die Zahlung des Pauschalbetrags vor der Kündigung bestanden. Ist es rechtens, eine solche Klausel in den AGB zu führen und rechtfertigt eine solche Preiserhöhung, getarnt als Pauschbetrag nicht eine Kündigung des Vetrages vor der Zahlung?
27.2.2007
Eine Preiserhöhung muss er dem Kunden mitteilen und den Kunden auf sein Widerspruchsrecht gemäß AGB hinweisen. ... Diese AGB-Änderung wurde mir allerdings nicht mitgeteilt. - In seinen AGB verweist der Anbieter auf seine jeweils gültige Preisliste. ... Dieser Kündigung widerspricht der Anbieter aus folgenden Gründen: - Er weist auf den o. g.
123·5·8