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15 Ergebnisse für „wegerecht gemeinde bebauungsplan“

13.3.2022
| 48,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Folgende Punkte würden vom Bodenwert abgezogen werden: 1) Lt. damaligen Bewilligungsbescheid der Gemeinde sind auf dem Grundstück Bäume im Umfang von ca. 400 m2 zu pflanzen.

| 23.12.2019
von Rechtsanwalt Matthias Richter
Dieses Grundstück wurde uns als Baugrundstück mit Bebauungsplan (Schleswig Holsteien-Kreis Stormarn) angeboten. ... Die anderen Hälfte des Grundstückes wurde nun bereits bebaut und hat für die Wegerechte einegtragene Baulasten zu unseren Gunsten. ... Oder ist es nur noch möglich gegen die Gemeinde zu klagen auf § 42 Vertrauensschutz auf den B-Plan?

| 12.7.2019
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Das hat die Gemeinde sogar verdeutlicht indem sie eine kleine Brücke über einen dort verlaufenden Bach errichtet hat. ... Im Grundbuch ist das Wegerecht für das Wohnhaus und die Feuerwehr eingetragen und auch für das öffentliche Grundstück. ... In wie weit kann die Gemeinde ein Wegerecht für die Allgemeinheit freigeben, so dass unser Grundstück als quasi öffentlicher Wanderweg benutz wird?
10.5.2019
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Der bestehende Bebauungsplan schreibt für einen Zaun folgendes vor: "§15 Einfriedung zum öffentlichen Straßenraum: Holzzäune ohne Sockel 1,20 m hoch, mit vorgelagertem Grünstreifen - 1 m breit". ... Kann die Gemeinde einen Grünstreifen derart eng definieren (Grünstreifen nach Duden = Bepflanzung mit Rasen, Sträuchern oder Bäumen)? ... Der Grundstücksverkäufer war übrigens die Gemeinde selbst.
2.4.2019
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Hallo, wir haben unser Haus zwischen zwei Straßen gebaut. Im Norden wurde die Zufahrt geplant und die postalische Adresse zugewiesen. Im Süden wurde für die Bauzeit eine Baustraße angelegt, was für die Bauzeit sinnvoll war.
15.10.2018
von Rechtsanwalt Michael Böhler
-Nr. 352/1) in Ortsrandlage liegt an einem Gemeinde-Feldweg (Fl.... Zudem wurden wir von der Gemeinde darauf hingewiesen, dass unser Grundstück schon seit zwei Jahren nicht mehr erreichbar sei. ... - Haben wir einen Rechtsanspruch auf ein ersatzweise „eingetragenes Wegerecht" für einen Wegfall der öffentlichen Anbindung?
7.6.2018
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Laut Bebauungsplan, der nur für A und B gilt, darf es keine andere Einfahrt geben als im Bereich von B. ... Hätte die Gemeinde bei Trennungsgenehmigung in 1992 die Sicherung der Zufahrt festlegen müssen ? ... Kann bzw. darf man ein Wegerecht ohne Baulast oder Sicherung in einem Vertrag gültig vereinbaren (auch auf die Gefahr des Widerrufes seitens Eigentümer von B hin) ?

| 10.9.2016
von Rechtsanwalt Robert Weber
Ich hatte mich bei der Gemeinde erkundigt ob ich entlang des Weges eine Hecke pflanzen kann und da wurde gleich rumgemeckert von wegen "das sei Moorgebiet, da hat eine Hecke nichts verloren". ... Der Verkäufer des Grundstückes hatte vor dem Verkauf an mich versucht das Grundstück an die Gemeinde zu verkaufen zu 5 EUR / qm, wobei ihm die Gemeinde nur 0.5 EUR / qm geboten hatte. ... Und allgemein respektiert wird dass es Privateigentum ist. zB man könnte sich mit der Gemeinde einigen, dass die Bürger Urlauber etc weiterhin den Weg nutzen können, aber die Gemeinde mir einen Zaun baut auf beiden Seiten, so dass keine Leute bei mir rumspringen.
17.3.2015
von Rechtsanwalt Robert Weber
In unserem Grundstückskaufvertrag steht "Die Baulandqualität des Kaufgegenstandes wird aufgrund der Festsetzungen im gültigen Bebauungsplan zugesichert." ... Der entsprechende Bebauungsplan ist so grob gezeichnet und die Flurustücke sind nicht bezeichnet, sodass ich das dort vermerkte Geh- und Überfahrrecht für die Allgemeinheit nicht als für unser Grunstück relevant ansah. ... Verkäufer bewilligt und beantragt, die Eintragung dieser beschränkten persönlichen Dienstbarkeit im Grundbuch (Geh-, Fahrt- und Leitungsrecht) zugunsten der Gemeinde-XXX lastend auf dem Kaufgrundstück als dienendes Grundstück und zwar mit folgendem Inhalt: „1.Wegerecht (Gehrecht) Die Gemeinde XXX ist berechtigt, den in der Lageskizze Anlage 1 zu dieser Urkunde rot schraffierten Gehweg nebst den in der Anlage 1 grün markierten Grünstreifen (Schutzstreifen) dauerhaft zu benutzen.
27.5.2014
Guten Tag, Folgende Problematik:Meine Eltern besitzen ein Grundstück,zu der es keine andere Zufahrtsmöglichkeit gibt als die nachfolgend beschriebene: Bis letztes Jahr fuhren meine Eltern von der Hauptstrasse über eine städtische kleine Brücke(über die sie ein eingetragenes Wegerecht haben),danach kommt ein kleiner Weg von ca.6meter der zwei unterschiedlichen Privatparteien gehört,dann gehts,wieder auf 1,5 Meter städt.Weg und dann ca.10 meter auf wiederum anderen Privatgrund-weg in das Grundstück meiner Eltern. ... Die Gemeinde hätte die Brücke aus Fördergeldern bauen lassen,es standen auch mehrmals qelche zur Verfügung.Jedoch sagen die Privatanlieger an der Brücke,daß sie einem Neubau nicht zustimmen.

| 27.5.2014
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Im Grundbuch 413 wurde ein Wegerecht zugunsten Grundstück 415/1 eingetragen, bei allen anderen war dies nicht gefordert. ... Bebauungsplan ist der Weg über 410/1 als öffentliche Strasse ausgewiesen, gem. Besitzer 410/2 sei dies aber ein Fehler im Bebauungsplan und nur falsch eingezeichnet.
14.8.2013
Die Gemeinde hat uns im Rahmen des Beteiligungsverfahrens mitgeteilt, daß eine dingliche Sicherung des Wegerechts außerhalb des Bauleitverfahrens stattfindet. ... Für diese Strecke ist ein Wegerecht im B-Plan eingetragen Wir und die Einwohner der Gemeinde benutzen diesen Weg seit 35 Jahren,ohne daß es jemals Probleme gab. ... Welche Rechte können wir aus dem Schreiben der Gemeinde herleiten, in dem sie mitgeteilt hat, daß das die dingliche Sicherung des Wegerechts außerhalb des Bauleitverfahrens erfolgt?
13.7.2012
Eine Zufahrt zu dem betreffenden Grundstück ist auf einer Seite geradezu naheliegend, vom örtlichen Bebauungsplan aber nicht vorgesehen!

| 25.11.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte Sie um Auskunft/Beratung zu folgendem Thema: Meine Ehefrau und ich wollen uns ein Grundstück in Costa Rica kaufen, um später zwecks Eigennutzung und Vermietung an Feriengäste ein Haus darauf zu bauen. Wir leben in Deutschland. Ich bin Deutscher, meine Frau Costa-Ricanische Bürgerin, sie kennt sich daher in den zu beachtenden Details hinsichtlich Grundstückserwerb an sich dort aus.
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