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102 Ergebnisse für „bgb wegerecht“


| 17.9.2012
771 Aufrufe
von Rechtsanwalt Torsten Vogel
Was passiert mit einem eingetragenen Wegerecht, wenn das Grundstück nach § 928 BGB aufgegeben wird?
10.2.2017
135 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Joerss
Im Grundbuch des Nachbargrundstückes ist ein Wegerecht für die Flur 5/6 zu gunsten des Eigentümers der Flur 5/5 eingetragen. ... Sollte das Wegerecht für die neue Flur erloschen sein und ich damit keinen Zugang mehr zu meinem Grundstück haben, kann ich dann den Eigentümer der Flur 5/6 worauf sich das im Grundbuch eingetragene Wegerecht bezieht, dazu auffordern, mir einen Zugang zu meinem Grundstück zu gewährleisten ? ... Dazu muss ich erwähnen, dass das Wegerecht nur im Grundbuch eingetragen ist, es erfolgte keine Eintragung im Baulastenverzeichnis.
12.11.2015
557 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Nun habe ich in einem Forum gelesen, dass es eine Möglichkeit gibt, ein Wegerecht zu erhalten, wenn man sich auf den Artikel 187 des Einführungsgesetzes des BGB und auf einen §13, Teil 1, Titel 22 des Allgemeinen Landrechts für die Preußischen Staaten (dazu finde ich leider nichts), beziehen würde. Der Eigentümer des Grundstücks "B" möchte uns leider kein Wegerecht geben. ... Gesetze ein "vollwertiges" Wegerecht zu erlangen?
9.8.2012
3519 Aufrufe
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Mittlerweile haben wir alle erforderlichen Unterlagen zusammen, bis auf "privatrechtliches Wegerecht". ... Bei Baulasteintragungen vor 2004 (Änderung der Sächsischen Bauordnung) wurde ein Wegerecht eingetragen, welches ein Geh- und ein Fahrrecht beinhaltet. ... Ein Anwalt schreibt hier zu einer ähnlichen Frage: "allerdings spricht § 1018 BGB davon, dass eine Grunddienstbarkeit eingeräumt werden „kann… es kann aber auch ein Anspruch des Nachbarn auf die Einräumung eines solchen Wegerechtes geben… es muss für die Nachbarn eine unzumutbare Härte darstellen, wenn ihnen die Grunddienstbarkeit nicht eingeräumt wird…" --> es gibt in unserem Fall keinerlei andere Zuwegung zum Grundstück Wie suchen die fundierte Auskunft, welche rechtlichen Aspekte zu beachten sind und was die empfohlene Vorgehensweise ist. -- Einsatz geändert am 09.08.2012 19:04:51

| 27.12.2011
6529 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Joerss
Hallo! Wir haben vor kurzem ein Grundstück mit einem Haus von 1940 gekauft.Das Grundstück ist 900 qm groß und doppelt so lange wie breit.Von oben hat das Grundstück uber einen Kiesweg mit Gefälle eine Zufahrt zur Straße. Von der anderen Seite ist ein Kanalrecht sowie Betretungs- und Fahrtrecht für das Nachbargrundstück als Verbindung zur Straße eingetragen.

| 13.10.2013
687 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Der Eingang zum Haus kann nur über den Hof des Nachbarn erreicht werden, über den wir Wegerecht haben.

| 27.4.2016
501 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ein Wegerecht zugunsten des Hauses was nur über meinen Hof zu erreichen ist wurde aus meinem Grundbuch gelöscht.
10.4.2017
126 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Guten Tag, Ich habe eine Imobilie gekauft wo ein eingetragenes Wegerecht besteht. ... Zudem müsste ich wissen ob das wegerecht automatisch übernommen wird?

| 14.10.2010
2175 Aufrufe
Unsere Nachbarn haben über unser Grundstück ein Wegerecht, welches sie aber seit Jahren nicht nutzen.
9.1.2013
831 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Für mein Flurstück gibt es ein im Grundbuch eingetragenes Wegerecht auf einem nach Süden und Osten angrenzenden Grundstück. ... Natürlich wollen die Eigentümer das Wegerecht komplett von dem Restgrundstück in südlicher und östlicher Richtung löschen, bevor sie das neue Grundstück abtrennen. Ich möchte auf die Zuwegung in östlicher Richtung nicht verzichten, muss ich auf Wegerecht verzichten, weil es bereits eine ZUwegung gibt?

| 20.10.2017
| 57,00 €
117 Aufrufe
von Rechtsanwalt Alexander Park
Durch unseren Garten ist ein Wegerecht für Ihn im Grundbuch eingetragen. ... Dieses Wegerecht besteht eigentlich nur pro Forma. ... Gibt es Gründe auf Unterlassung bei Mißbrauch des Wegerechts?

| 15.1.2010
2561 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Im Grundbuch ist ein Wegerecht zum gehen, fahren und karren für den Bewohner des Mittelhauses eingetragen. Das Wegerecht stammt aus dem Jahr 1887 und wurde wohl in erster Linie dafür benötigt, um die Pferde zu tränken, da unser Grundstück am Wasser liegt. 1910 hat der Nachbar zur anderen Seite einen Streifen unseres Grundstücks gekauft, auf dem auch ein Teil des Wegerechts liegt. ... Über das Wegerecht wurde zum letzten Mal 1987 noch in der damaligen DDR gestritten.
30.1.2010
7442 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Unser Wegerecht über die Grundstücke B und C ist im Grundbuch eingetragen, ein Umlageschlüssel für Unterhaltskosten des Wegs ist dort nicht angeführt. ... Sie behauptet, dass wir aufgrund der gesetzlichen Regelungen des BGB und des Nachbarschaftsgesetzes zu einer Kostenübernahme hinsichtlich der Zuwegung zu unserem Grundstück verpflichtet seien.

| 26.6.2013
764 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Hallo, Auf unserem Grundstück lastet eine Wegerecht. ... Das Wegerecht wurde seit mindestens 25 Jahren nicht mehr benutzt. ... Im Vertrag steht folgendes: Das Wegerecht gilt für immer.

| 24.5.2012
4423 Aufrufe
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Die Nachbarn haben das Wegerecht nie ausgeübt da diese dieses Recht nicht benötigen. ... Jetzt besteht ein Nachbarschaftsstreit und der Nachbar will das Wegerecht plötzlich in Anspruch nehmen nur um uns zu ärgern. ... Bei Einsicht der Akten im Grundbuchamt konnte kein Vertrag gefunden werden der den Inhalt des Wegerechtes beschreibt. ( Jahr 1939 Kriegsanfang ) FRAGEN: Wie wird das Wegerecht von damals heute definiert?
15.11.2012
476 Aufrufe
Im Vorvertrag war ein Wegerecht inkl. ... Leider ist erst im Nachinein aufgefallen, dass in der Beurkundung kein Wegfall des Wegerechts vereinbart wurde sondern ein Wegerecht ohne Bedingungen oder zeitlichen Wegfall eingetragen worden ist. Es ist keine Rabbattierung des Grundstücks bedingt durch ein Wegerecht erfolgt oder das Wegerecht mit anderen Aufforderungen bzw.
21.3.2015
489 Aufrufe
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Ich habe ein Grundstück 1600 qm mit zwei Häusern. Am linken Grundstücksrand geht ein Gehweg gepflastert 40 m lang und 1,80 breit nach hinten. Jetzt möchte ich das Vorderhaus verkaufen und selbst in mein Hinterhaus ziehen.

| 4.11.2009
5522 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Dazu gibt es 2 Möglichkeiten mittels eines einzutragendes Wegerecht. 1.Möglichkeit: Sie verlangt vom Käufer des dem Haus vorgelagertem Baugrundstückes ein Wegerecht einer neu zu schaffenden Einfahrt, die so gelegt ist, dass eine Zufahrt von der öffentlichen Straße an der Ostseite ihres Hauses, zu meiner Schwesters hinterem Grund-stück führt. ... Um in diesem Fall die Zufahrt zu meinen Garagen zu gewährleisten, müsste von diesem Fahrweg eine Abzweige nach rechts gebaut werden, die vor meiner Schwesters Haus quer über das verbleibende Grundstück meiner Schwester oder über das des Käufers verläuft, um wieder auf meinem Grundstück zu den Garagen zu kommen 2.Möglichkeit:Meine Schwester verlangt vom Käufer und von mir ein Wegerecht, was über die derzeitige Einfahrt an meinem Haus vorbei führt, Um eine problemlose Durchfahrt für das hinter meiner Schwester Haus liegende Grundstück zu ermöglichen, müsste sie oder ich 1 oder 2 Garagen entfernen, die diese Zufahrt derzeit blockieren. ... Vielleicht mit der Bereitschaft für sie und den Käufer ein Wegerecht für beide eintragen zu lassen?
123·5·6