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49 Ergebnisse für „bgb gemeinschaftseigentum“


| 9.9.2014
436 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
ABER: die Küche ist laut Teilungserklärung/Grundbuch eigentlich Gemeinschaftseigentum aller Besitzer des Hauses. ... Bislang hat offenbar aber niemand Anspruch auf dieses "Gemeinschaftseigentum Küche" erhoben (z.B. als Fahrradraum, Zugang über den Hof). ... Meine Frage ist nun: Kann der Anspruch auf Nutzung dieses "Gemeinschaftseigentums Küche" verjähren?
8.10.2017
119 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Zwei Bereiche (Wendehammer sowie Weg von der Hauptverkehrsstraße bis zum ersten Grundstück) sind Gemeinschaftseigentum zu Bruchteilen.

| 8.7.2016
349 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Durch einen Sturm sind 5 Grenzbäumen schwer beschädigt worden. Es hängen lose Äste in den Bäumen. Es handelt sich um ca. 30 m Hohe, etwa 25-35 Jahre alte Pappeln.
27.9.2014
687 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Folgender Sachverhalt: Eine Auffahrt ist Gemeinschaftseigentum von 6 Reihenhäuser. ... Die Nachbarn beziehen sich auf §744 des BGB und meinen, die Mehrheit hätte nichts gegen das Aufstellen der Mülltonnen. Da es sich um eine bauliche Veränderung von Gemeinschaftseigentum handelt, kann hier überhaupt der §744 BGB herangezogen werden?
1.12.2016
160 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Das Gemeinschaftseigentum ist noch nicht fertig gestellt. ... In dem Kaufvertrag steht in Anlehnung an § 632a (3) BGB, dass der Käufer (Verbraucher) ein Rückbehaltungsrecht von 5 % der Bausumme hat, sollte der Bauträger keine Bürgschaft über diesen Betrag abschließen. ... Wir hingegen vertreten die Meinung, dass dieses Rückbehaltungsrecht bis zur Fertigstellung (Abnahme) des gesamten Werkes (Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum) besteht.
19.5.2010
1512 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Meine Kinder sollen am Gemeinschaftseigentum von meiner Frau und mir Teileigentum erwerben. ... Zum Beispiel muß m.E.der Inhalt von BGB §530 nicht in dem Vertrag wiederholt werden. Das BGB greift immer!

| 26.10.2012
4064 Aufrufe
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Sehr geehrte Damen und Herren, vor ca. 10 Jahren haben wir, 5 Grundstückseigentümer (zusätzliches Grundstück zu unseren Hausgrundstücken, Gemeinschaftseigentum zu jeweils 20% im Grundbuch eingetragen) an einem Teil, der zur Straße wie abgebildet angrenzt, 5 Parkplätze für jeweils 4.000 DM eingerichtet. ... Wenn nicht, kann die Grundstückseigentümer-Mehrheit abstimmen, die jeweiligen Parkplätze aus dem Gemeinschaftseigentum auszutragen und jeden Parkplatz in Grundbuch als Eigentum des einzelnen Grundstückseigentümer einzutragen?

| 25.11.2014
2223 Aufrufe
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
Das Urteil des LG München aus 2012 ist mir bekannt, scheint aber für unseren Fall nicht viel herzugeben; es ging hier wohl vor allem um die Hydraulik, und ob eine WEG alles als Gemeinschaftseigentum behandeln durfte.
18.10.2017
114 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Inzwischen habe ich allerdings rausgefunden, dass sich die "schöne große Terrasse" zum Teil auf Gemeinschaftseigentum befindet.

| 13.2.2016
372 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Vor 20Jahren habe ich eine Immobilie erworben die im Zuge der Rückübertragung an den vormaligen ehemaligen Altbesitzer gegangen ist. Da das Grundstück mit 497 qm nicht geteilt werden konnte war die Altbesitzerin und ich lt. Grundbuch hälftige Miteigentümer mit jeweils Sondereigentum.

| 28.9.2010
1622 Aufrufe
Der Anliegerweg von 5 Häusern ist Gemeinschaft Eigentum. Der Weg ist nun mehr vor zwei Häusern sanierungs bedürftig. 1° Frage Wer trägt die Kosten 2° Frage Gesetz der Fall dass sich jeder entprechend der Anzahl der Miteigentümer zu 20 % an den Sanierungskosten beteiligen muß und sich weigert seinen Anteil von 20% zuzahlen und damit der Anliegerweg nicht saniert wird, wer trägt dann die Verantwortung, wenn sich auf diesen Anliegerweg bedingt durch den nicht mehr verkehrssicheren Zustand ein Unfall ereignen sollte

| 7.4.2009
7496 Aufrufe
von Notarin und Rechtsanwältin Sonja Richter
2002 kauften 43 Pächter einer Kleingartenkolonie ihre Pachtgrund-stücke von der Gemeide. Gleichzeitig kauften sie von der Gemeinde 4 Flurstücke (Wege, gemeinsame Nutzflächen), die zu einem 1/43 Miteigentumsanteil bei jedem Grunstückseigentümer im Grundbuch eingetragen sind. In den gemeinsamen Flächen verlaufen Versorgungsleitungen (Strom, Wasser), die im gemeinschaftlichen Eigentum stehen.

| 18.10.2016
568 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Daher folgende Fragen hierzu: - welches sind die gesetzlichen Grundlagen für diese Form des Gemeinschaftseigentums?

| 26.6.2017
157 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Andreas Neumann
UND: "Eine Abnahme des Gemeinschaftseigentums erfolgte nicht, da das Untergeschoss des Gebäudes noch nicht fertiggestellt ist."
25.6.2015
369 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Im Innenverhältnis ist die Vollmacht dahingehend beschränkt, dass Änderungen des Sondereigentums der Käuferin oder des von ihr genutzten Gemeinschaftseigentums nur mit ihrer Zustimmung zulässig sind. ... Die Vollmacht soll kein "Freifahrtschein" sein für Änderungen an mir zukünftig gehörendem Sonder- oder von mir mitgenutztem Gemeinschaftseigentum . ... Eine solche Situation möchte ich für mein zukünftiges Sondereigentum bzw. von mir genutztem Gemeinschaftseigentum vermeiden.

| 10.10.2014
728 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Es erhebt sich die Frage: Sind die Garagen Gemeinschaftseigentum oder Eigentum Dritter auf fremdem Grund? Wenn sie Gemeinschaftseigentum sind, haben die Erben ja keinen Anteil mehr daran, denn sie sind nicht Teil der Gemeinschaft. ... Wäre es möglich, wenn die Garagen Eigentum Dritter sind, die Garagen per Mehrheitsbeschluss von den Erben zu kaufen (zulasten der Rücklagen) und so ohne Veränderung des Grundbuchs in Gemeinschaftseigentum umzuwandeln, dessen Erträge der Gemeinschaft zugute kämen?
5.7.2016
315 Aufrufe
von Rechtsanwalt Torsten Vogel
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Miteigentümer einer WEG. Die betreffende Wohnung entstand 2010 durch eine Änderung der Teilungserklärung. Aus einer großen Gewerbeeinheit wurden 2 Eigentumswohnungen begründet.

| 19.4.2018
| 50,00 €
104 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jannis Geike
Ich bin seit einigen Jahren Eigentümer einer vermieteten Gewerbeeinheit im EG eines Altbaus. Nun muss in der Kellerdecke unter der Einheit ein Balkenschaden (Feuchtigkeit) saniert werden, der vermutlich irgendwann einmal von dem darüber liegenden Gewerbe verursacht wurde. Meine hoffentlich simple Frage: Wenn man nicht nachweisen kann, dass der Schaden vom jetzigen Betreiber verursacht wurde, kann es trotzdem sein, dass ích als Eigentümer dafür haften muss?
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