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74 Ergebnisse für „wegerecht eigentümer kosten grunddienstbarkeit“


| 25.10.2013
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Wir sind Eigentümer der Wegerechtstrasse in Gänze. Das grundbuchlich eingetragene Wegerecht gilt dem Nachbargrundstück. ... Damit entfällt m.E. die Grunddienstbarkeit schlicht und einfach und könnte auf unser Verlangen folglich im Grundbuch ausgetragen werden.
15.2.2019
| 57,00 €
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Im Grundbuch des Grundstücks B ist folgender Text zu finden: „Eine Grunddienstbarkeit des Inhalte, daß der jeweilige Eigentümer des Grundstücks A berechtigt ist, a.) den bestehenden Weg entlang der südlichen Flurstücksgrenze jeder Zeit als Zugang und Durchfahrt zu benutzen, b.) […]" Familie B möchte nun die Zuwegung derart ändern, dass Familie A dahingehend gedrängt wird, ein Stück des Gründstücks B abzukaufen und eine eigene Zuwegung zum Grundstück A zu bauen. ... Dabei ergeben sich folgende Fragen für mich. 1.)Handelt es sich bei dem Vermerk im Grundbuch des Grundstücks B um ein „umgangssprachliches" Wegerecht? ... 4.)Hat Familie B die Möglichkeit die angesprochene Grunddienstbarkeit einseitig, also ohne Zustimmung der Familie A zu streichen?

| 28.6.2011
Guten Tag, im Grundbuch "Lasten und Beschränkungen" steht folgende Grunddienstbarkeit ( Wegerecht) für den jeweiligen Eigentümer des Grundstücks lfd. ... Der Weg war beim Kauf bereits gepflastert,die Grundsteuer und die damit verbundenen laufenden Kosten wie Reinigung und Pflege obliegen mir. ... Haus und der Eigentümer würde den Weg gern erwerben wollen.
29.7.2019
| 65,00 €
von Rechtsanwalt Matthias Richter
Die Einfahrt (G2) dieses Grundstückes gehört dem Nachbarn N, die als "dienendes" Grundstück mit einem Fahr- und Wegerecht zugunsten des G1 im Grundbuch belastet worden ist. ... Welche Möglichkeiten bestehen eine solche Grunddienstbarkeit zu beseitigen? ... Ist eine Abstandnahme eines Kaufes allein aufgrund der Grunddienstbarkeit und damit einhergehenden Unannehmlichkeiten/Auseinandersetzungen anzuraten?
2.5.2011
Der Eigentümer von A sträubt sich dagegen mit der Begründung, das dass Fahrrecht nun seit 10 Jahren nicht ausgeübt wurde und somit verwehrt sei. ... Anmerkung: Der Eigentümer von A hat das Haus vor ca. 2 Jahren gekauft und wußte um das Wegerecht/Baulast. ... Erst Eigentümer dann Vermietung dann Leerstand.
10.4.2017
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Guten Tag, Ich habe eine Imobilie gekauft wo ein eingetragenes Wegerecht besteht. ... Zudem müsste ich wissen ob das wegerecht automatisch übernommen wird?

| 6.8.2018
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Beim Kauf eines Eigenheims vor 4 Jahren habe ich dem Eigentümer eines hinterliegenden Grundstücks, der dort einen Schuppen mit Baumaterial besaß, leichtsinnigerweise ein Wegerecht als Grunddienstbarkeit zugesichert und im Grundbuch eintragen lassen. ... Eine Löschung des Wegerechts lehnt der betreffende Eigentümer nunmehr kategorisch ab. Meine Frage: Ist dem Wegerecht Genüge getan, wenn ich die Zufahrt zum hinterliegenden Grundstück trotz des Wegerechts durch ein Tor versperre und dem Eigentümer einen Schlüssel für das Tor zur Verfügung stelle ?
2.6.2018
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Zur Hälfte gehört die Einfahrt uns und es ist ein Wegerecht eingeräumt mit folgendem Wortlaut:"Ein Wegerecht für den jeweiligen Eigentümer des im Grundbuch eingetragenen Flurstücks 423/1. ... Kann ich dem Eigentümer untersagen mit dem Auto dort zu parken da er ggf. nicht mehr rauskommt wenn ich dort parke?
12.11.2019
| 57,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Sehr geehrte Damen und Herren, folgende Frage stellt sich uns: Ein Eigentümer eines Grundstücks (Herr Z) erteilt einem zukünftigen Käufer (Herr A) eines anliegenden Grundstücks eine Grunddienstbarkeit (Leitungsrecht), diese wird notariell beurkundet. ... Was passiert mit der vor einer Woche erteilten Grunddienstbarkeit?
2.10.2014
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Hallo, wir nutzen ein Wegerecht über ein fremdes Grundstück, um zu unserem Haus zu gelangen. Das Wegerecht wurde auch im Grundbuch eingetragen, als wir unser Grundstück erworben haben.

| 4.6.2016
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Es besteht zwischen den bisherigen beiden Eigentümern ein notarieller Vertrag über das Wegerecht folgenden Inhalts: "Der Eigentümer des herrschenden Grundstücks ist berechtigt - zur Mitbenutzung der Wegefläche durch Fußgänger und Fahrzeuge aller Art, durch Lastkraftwagen jedoch nur für Zwecke der Ver- und Entsorgung und für Bauzwecke - ... - ... ... Die Kosten der Unterhaltung, Instandsetzung und Instandhaltung und die Verkehrssicherungspflicht für die Wegefläche und die Leitungen samt Kontrolleinrichtungen tragen der jeweilige Eigentümer des herrschenden und der jeweilige Eigentümer des dienenden Grundstücks je zur Hälfte, soweit diese jeweils gemeinsam genutzt werden." ... In der Praxis wird der Eigentümer des vorderen Einfamilienhauses den gemeinsamen Weg täglich mehrmals nutzen, weil er ja dort wohnt.

| 1.8.2010
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Auch A hat ein Wegerecht, dass er aber nicht nutzt (bzw. auch nicht nutzen kann, da sein Grundstück zu hoch liegt und durch eine Stützmauer von dem Weg getrennt ist). ... Trägt B daher für den hinteren Teil des Privatweges 100% der Kosten, für den vorderen Teil, da er ihn mit C und D gemeinsam nutzt, 1/2 (also die Hälfte von C und die Hälfte von D) oder werden die Kosten für den vorderen Teil gedrittelt ? Oder könnte sich B sogar weigern, an den Kosten zu beteiligen?
5.12.2016
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Mein Nachbar hat für einen Teil meines Grundstücks ein Fahr-/Wegerecht, welches ursprünglich wurde dies vor ca. 150 Jahren beschlossen wurde, damit ein problemloses Anfahren mit landwirtschaftlichen Gespannen möglich ist. ... Nun zu meiner Frage: Ich habe irgendwo einmal von einer "schonenden" Ausübung des Fahrrechts gelesen und war bisher der Meinung, dass der Nutzer eines Fahr- oder Wegerechts dieser immer erst als letztes Mittel der Wahl nutzen soll. ... Gilt das Fahrrecht nur für den Eigentümer des Grundstücks oder auch für Besucher?

| 28.5.2011
von Rechtsanwalt Robert Weber
2 Hinterlieger-Grundstücke haben als Grunddienstberkeit (ohne Kostenregelung) ein Wegerecht über das Grundstück des herrschenden Vorderhauses. Müssen sie sich an den Kosten für die Beleuchtung, Reinigung und Unterhaltung des Zugangsweges zu ihnen beiteiligen, oder bleiben diese Kosten als Ausfluss der Verkerhrssicherheitspflich an den Eigentümern des herrschenden Grundstücks hängen?

| 17.4.2013
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Gemäß Grundbuch (eingetragene Grunddienstbarkeit) besitze ich das Recht, auf dem Nachbargrundstück einen Pkw auf einem genau bezeichneten und markierten Stellplatz abzustellen (Stellplatzrecht).
9.1.2013
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Die Eigentümer des Grundstückes haben vor einiger Zeit ein Grundstück in südlicher Richtung links der Privatstrasse abgetrennt, darauf ein Haus - direkt an der Strasse gebaut - und auf diesem abgetrennten Grundstück ebenfalls das Wegerecht ( aufgrund der seit bereits 1967 existierenden Privatstrasse) eingetragen. Nun möchten die Eigentümer das Wegerecht für mein Grundstück auf dem Restgrundstück löschen lassen, weil sie ein weiteres Grundstück in südlicher Richtung mit direkter Grundstücksgrenze in östlicher Richtung für ihre Tochter abtrennen möchten. ... Natürlich wollen die Eigentümer das Wegerecht komplett von dem Restgrundstück in südlicher und östlicher Richtung löschen, bevor sie das neue Grundstück abtrennen.
7.7.2009
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Bevor wir das Haus kaufen, wüssten wir gerne, ob wir die vorhandene Teilungserklärung übernehmen sollen, oder ob wir darauf bestehen sollen, dass die Teilungserklärung von den jetzigen Eigentümern geändert wird. ... Muss ein Wegerecht für den Miteigentumsanteil explizit gewährt werden, oder darf man bei einem Miteigentumsanteils immer vom Wegerecht ausgehen. 4. Muss für das Wege- oder Leitungsrecht eine Grunddienstbarkeit oder Baulast eingetragen werden?

| 12.5.2019
| 77,00 €
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Ich bin der Käufer und Wegerechtsgeber Im Kaufvertrag ist beurkundet: § 8 Wegerecht Der Käufer räumt dem jeweiligen Eigentümer, Pächter sowie einer dritten Begleitperson des heute nicht mitverkauften Restflurstückes aus Flurstück XXX der Flur XXX der Gemarkung XXXX das Recht ein, den heutigen Kaufgegenstand ständig zum Begehen und Befahren mitzubenutzen. ... Die damit verbundenen Kosten und die Verkehrssicherungspflicht trägt der Berechtigte der Grunddienstbarkeit. ... Auflassungurkunde: „Grunddienstbarkeit (Wegerecht) für den jeweiligen Eigentümer von XXXX Blatt XXXX, BVNr.
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