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215 Ergebnisse für „grundschuld bank“


| 3.6.2012
1561 Aufrufe
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Bank B hat das Verfahren betrieben. Es bleit jedoch eine Buchgrundschuld für Bank A bestehen (93k EUR + 15% Jahreszins). ... Sprich, was muss er an Bank A zahlen um deren Ansprüche zu befriedigen?

| 4.9.2015
478 Aufrufe
von Rechtsanwältin Bianca Vetter
Auf dem Grundbuch dieser Immobilie ist ein Grundschuld in hohe von 250000euro eingetragen (der Wert dieses Grundschuld ist weniger als 50% des Beleihungswertes der Immobilie). Jetzt wollen wir eine Immobilie kaufen und die Grundschuld von der alten Immobilie als Sicherheit für die Bank benutzen (es handelt sich um dasselbe Bank, die in Grundbuch schon eingetragen ist). Ist die Zustimmung alle Eigentümer erforderlich für ein neues Darlehen auf eine bestehende Grundschuld?

| 28.7.2015
630 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Der Käufer ( GmbH) bzw. sein Makler verlangt von mir , dass ich ihm zwecks Finanzierung eine Vollmacht erteile zur Eintragung einer Grundschuld zugunsten eines oder mehrerer Kreditinstitute mit beliebigen Zinsen und Nebenleistungen. ... Er erkennt mit Annahme der Grundschuld an, dass er, soweit er nicht geleistet, hat zur Herausgabe und Löschung verpflichtet ist. ... Der Käufer stellt ihn von allen Kosten der Grundschuldbestellung frei.

| 26.6.2009
9115 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Was passiert mit der Grundschuld? ... Und wir unsere Hälfte somit unbelastet und ohne Grundschuld übernehmen können? ... Wäre es von Vorteil die bestehende Grundschuld von 100000€ auf dem gesamten Objekt bestehen zu lassen?

| 25.9.2011
1130 Aufrufe
die frage: herr "a" und herr "b" haben zusammen 2 immobilien mit jeweils 50% eigentum. die darlehensabsicherung für herrn "a" für die gläubigerbank welche das kapital zum kauf der 50% an der immobilie "1" und 50% an der immobilie "2" für herrn "a" gegeben hat ist jedoch kpl. auf dem grundstück "1" eingetragen. herr "b" hat dagegen nur eine ältere grundschuld auf der immobilie "2". was geschieht wenn nun herr "a" insolvent wird ?

| 27.9.2016
426 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Es sollte ähnlich wie bei einem Hypothekendarlehen einer Bank sein.
19.11.2010
1339 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe im Grundbuch eine Grundschuld zu Gunsten meiner Tochter eintragen lassen. Diese Grundschuld wurde später von einer Bank valutiert und an die Bank abgereten. Die Grundschuld wurde nicht für vollstreckbar nach § 800 ZPO erklärt.
3.1.2014
3797 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jörg Klepsch
Zur Absicherung des Kredites war im Grundbuch eine Grundschuld zu Gunsten dieser Bank eingetragen. Jetzt möchten wir die Grundschuld von der der Bank auf mich als Privatperson übertragen lassen. Welche Schritte müssen hierfür in welcher Reihenfolge duchgeführt werden, welche Verträge bedürfen der Schriftform und ggf. der notariellen Beglaubigung und wer setzt sich idealerweise wann mit der derzeit in der Grundschuld begünstigten Bank in Kontakt?

| 28.4.2015
388 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Die eingetragene Grundschuld auf dem Haus beläuft sich noch auf ca 100.000 Euro. ... Es ist vom Verkäufer eine Restschuldversicherung abgeschlossen worden, die bei Todesfall die Grundschuld abdecken würde. ... Kann die Bank (Grundschuld) den Verkauf verweigern?
13.6.2006
7671 Aufrufe
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Die betreibende Bank hatte eine nachrangige Grundschuld. ... Diese hat keine Forderungen mehr und hat die Grundschuld an den Eigentümer abgetreten. ... Ich möchte nun wissen, wie ich die Grundschuld löschen lassen kann und ob ich mit etwaigen Zinsen auf die Grundschuld zu rechnen habe.
5.5.2016
437 Aufrufe
von Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch
Hallo, ich bin bei der gleichen Bank seit über 20 Jahren und war bis jetzt mit der Beratung dort zufrieden. ... Die Bank hat die entsprechenden Unterlagen dem Notar zugeschickt den ich gestern unterschrieben habe. ... Der maximale Betrag, was die Bank jemals vollstrecken kann ist die Grundschuldhöhe oder Restschulden zzgl Zinsen und sonstige Kosten, dh evtl mehr als die Grundschuld?
26.6.2017
425 Aufrufe
von Rechtsanwalt Nicolas Reiser
Der Veräußerer hat bei einem Gespräch erwähnt, falls gewünscht könnte die Grundschuld übernommen werden. ... Kaufpreis: 250. 000 € alte Grundschuld: 50.000 € dann müsste "nur" 200.000 € an den Veräußerer überwiesen werden, oder ?

| 18.6.2010
1283 Aufrufe
Person A hat ein alleiniges Hypothekendarlehen mit erstrangiger Grundschuld von 50000€ und 16% bei der VB W auf dem Haus dass noch zu 40000€ valutiert. ... Beide A und B haben zweitrangig eine weitere Grundschuld bei der SpaKa Ko über 35000€ und 16%, deren Hypothekendarlehen noch zu 18000€ valutiert.
7.2.2015
859 Aufrufe
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
Die Bank hab zugestimmt. Es sollen 95.000 Euro als Grundschuld eingetragen werden. ... Heute bekam ich folgenden Brief meiner Bank: Vertragsbestimmungen zu Ihrer persönlichen Haftungsübernahme über Euro 95.000,00 Im Rahmen der Grundschuldbestellungsurkunde werden Sie eine persönliche Haftungsübernahme und eine Zwangsvollstreckungsunterwerfung wie folgt erklären: "Für die Zahlung eines Geldbetrages, dessen Höhe der bewillgten Grundschuld (95.000,00 EUR zzgl.

| 9.3.2018
109 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Jetzt möchte ich das die Bank nur eine Grundschuld mit Vollstreckung auf Grundstück Nr.1 bekommt, und imm Fall der Fälle nicht beide Grundstücke zusammen vollstrecken kann. ... Oder kann die Bank sich nur auf das entsprechende Grundstück eintragen ?
25.4.2016
336 Aufrufe
von Rechtsanwalt Alexander Busch
Ich habe aus einer Teilungsversteigerung ein Grundstück erworben und dabei Grundschulden in Höhe von 150.000,-EUR übernommen. ... Daher ist die Bank daran interessiert, daß ich im Gespräch mit den Alteigentümern auf die Bezahlung des verknüpften Darlehens hinwirke und auf eine Erklärung der Alteigentümer, wie hinsichtlich der Grundschuld dann verfahren werden soll. Ich bin der Meinung, daß ich nach Erwerb der Immobilie ein Recht habe, die Grundschuld durch Zahlung des Nominalbetrages dieser, die Grundschuld abzulösen.
8.5.2018
93 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ein gemeinsames Haus gekauft, zwei hälftige Eigentümer. im Rang nach der Bank ist eine brieflose Grundschuld zu Lasten des einen hälftigen Eigentümers eingetragen. Jetzt möchte der eine Miteigentümer, der diese Grundschuld zu seinen Gunsten eintragen lassen hat, den entsprechenden Betrag zurück von dem anderen Miteigentümer, weil es sich um eingebrachtes Eigenkapital gehandelt hat und dieses jetzt anderweitig gebraucht wird. Kann er das eingebrachte Kapital zurückfordern und trotzdem Eigentümer bleiben und muss er die eingetragene Grundschuld mittels Belege (Nachweis über Verwendung) vorlegen, bevor er das Geld zurückfordert per Kündigung ?
7.10.2010
5445 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
1.)Fristen Uns liegt eine Löschungsbewilligung einer Bank vom 6.2.1990 vor. ... 2.)Kosten Löschungsbewilligung /Übertragung Grundschuld Gem. ... Wie verhält es sich mit den Bankformularkosten und ist die Kostenfreiheit auch auf die Übertragung der Grundschuld (an eine andere Bank im Zuge der Umschuldung) anwendbar?
123·5·10·11