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569 Ergebnisse für „eigentum grundstück nachbar“


| 30.8.2012
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Wir haben vor 30Jahren gebaut.2004 ist die Grenze neu vermessen worden,sodaß sich unsere begrenzungsmauer,45cm an der höchsten Stelle hoch-35cm auf dem Nachbargrundstück befindet. ... Wir sind auch bereit,die Mauer abzureißen,aber müssen auch die Fundamente entfernt werden,zumal die Mauer als Stütze vor Erdrutsch(unser Grundstück liegt 50cm höher) und die Wurzeln der 30-jährigen Fichten,die an der Grenze stehen,schützt.Der Nachbar schreibt selbst,daß bei Abbau ,die Wurzeln stark beschädigt werden u.er um sein Eigentum bangt. Besteht eine Duldungspflicht u.geht die Mauer,die jetzt auf seinem Grundstück steht,in seinem Besitz über?

| 29.3.2009
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Grundbuch das Grundstück nur diese Größe besitzt. ... Das Haus auf dem Grundstück wurde 1928 von unserem Opa gebaut, 1994 von mir um- und ausgebaut, immer im Glauben, das Grundstück wäre meines. Nur durch den Zufall ist die Sache Sache bekannt und zum Problem geworden, denn der Nachbar, dem das Grundstück lt.

| 10.3.2010
Wie jetzt festgestellt wurde ist der Zaun zum Nachbargrundstück nicht nach dem Plan des Grundbuchamtes und unser Nachbar nutzt jetzt seit über 5 Jahren einen Teil unseres Grundstücks. Da höfliche Anfragen, er solle dies bitte beseitigen (er hat Blumen und Sträuche darauf beplanzt) meinte er, dass sich seit Jahren niemand hierfür interessiert hat und er hätte dies seit dem Kauf seines Hauses in guten Glauben so bepflanzt als wäre es sein Grundstück. ... Können wir den Zaun nicht einfach entfernen (da er auf unserem Grundstück steht)?

| 11.12.2010
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Habe ich eine Räumpflicht auf dem Grundstück des Nachbarn, welches ich durchfahren muss, um zu meinem Grundstück zu kommen und den Bürgersteig neben seinem Grundstück? ... Nachbar selber räumt kaum, nur ein Pfad zur Haustür wird wirklich geräumt. Der Nachbar liegt mit seinem Grundstück an Straße mit Bürgersteig, er hat nach der hiesigen Gemeindeordnung den Schnee zu räumen.

| 18.10.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Zeitgleich mit unserem Einzug wechselten auch die Eigentümer des rechten Grundstückes, mit denen wir ein gutes Verhältnis haben - hier ist alles in Ordnung. ... Der Nachbar hingegen argumentiert, dass wir als Bauherren auf einem "Baulückengrundstück" kein Recht hätten, bereits bestehende Einfriedungen zu entfernen, bzw. zu ersetzen. ... Hinweis: Der Nachbar behauptet, dass er die Hecke unter Einwilligung eines früheren Vorbesitzers unseres Grundstückes errichtet hätte (die Eigentümer haben inzwischen mehrfach gewechselt).
8.4.2013
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Ein in zweiter Reihe liegendes Grundstück soll bebaut werden. Im Grundbuch existiert eine Dienstbarkeit für das vorne liegende Grundstück (Geh- und Fahrtrecht) zugunsten des Eigentümers des hinteren Grundstücks, eine persönliche Dienstbarkeit zugunsten der Gemeinde fehlt jedoch. ... Der Eigentümer des vorderen Grundstückes ist gegen den Bau und verweigert die persönliche Dienstbarkeit zugunsten der Gemeinde.
26.2.2010
Der Sohn (Eigentümer des benachbarten Grundstücks) lebt in einem anderen Ort 400 km entfernt vom Grundstücksstandort. ... Im Grundbuch ist dies wie folgt ausgeführt: „Herr A räumt hiermit als Eigentümer des Grundstückes X dem jeweiligen Eigentümer B des Grundstückes Y das Recht ein, die auf dem südlichen Teil seines Grundstückes (X) stehenden 7 Garagen ausschließlich und unentgeltlich zu nutzen.„ Ein Nießbrauch liegt nicht vor. ... Fragen: 1.Darf mein Nachbar aufgrund des Garagennutzungsrechts mein Eigentum an Dritte ohne mein Einverständnis vermieten oder kostenlos im Rahmen der Vermietung seiner Wohnungen überlassen und die Miete dafür einnehmen?
5.12.2012
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
In unserer Nachbarschaft befindet sich eine Grundstück ohne handlungsfähigen Eigentümer. ... Eine Gefahr ging von dem Grundstück weder durch seinen Zustand noch durch unsere Nutzung aus. ... Hat diese Person irgendwelche Rechte, uns an der Weiternutzung des Grundstücks zu hindern?
27.6.2014
Der Nachbar (A) hinter unserem Grundstück hat eine Hälfte seines Grundstücks verkauft und dort wurde ein neues Haus gebaut. Bei der Neuvermessung vor 8 Jahren kam anscheinend heraus das unser Grundstück 7x15 Meter zu weit in das Grundstück des ehemaligen Nachbarn geht (wir wurden da nicht informiert). ... Kann der Nachbar uns so einfach aus dem Schuppen rausschmeissen oder ggf. in unserer Abwesenheit unsere Sachen aus dem Schuppen räumen oder einen Durchbruch von seiner Seite im Schuppen machen?

| 1.2.2016
Nun haben wir im Zuge der Einholung von Unterschriften zu unserer Bauplanung vom südlich liegenden Nachbarn erfahren, daß dieser einen Regen- und Quellwasserschacht direkt an unserer südlichen Grundstücksgrenze (mittig auf halber Höhe unseres Grundstücks) betreibt, in den er von Westen eine Drainageleitung seines Grundstücks einführt sowie von Osten Quellwasser (u.U. auch Niederschlagswasser) – teilweise durch Pumpen zuführt, das er dann von besagtem Schacht nach Norden in ca. 80cm Tiefe über unser Grundstück und durch unser Baufenster leitet. ... Der Nachbar liegt wie wir direkt an der kanalführenden Straße an. ... Der Nachbar verhält sich abwartend, obwohl er weiß, daß wir in ca. 3 Monaten mit unserem Bau beginnen möchten und die Entfernung der Leitung aufgrund der offensichtlichen Führung quer durch unser Baufenster Voraussetzung für den Baubeginn ist.
16.2.2009
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ich war Eigentümer eines mit einem Haus und einem Wochenendhaus im Garten bebauten Grundstücks. Ich habe dann das Grundstück parallel zur öffentlichen Straße geteilt und das an der Straße liegenden Grundstück als dienendes Grundstück mit einem Wege- und Leitungsrecht belastet, das auch ins Grundbuch eingetragen wurde. ... Tatsache ist, dass in der Vergangenheit das Gartengrundstück über einen befestigten Weg, der teilweise über das fordere Grundstück und auch über das Gartengrundstück angelegt war, das Gartenhaus erreicht worden ist.

| 19.7.2015
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind drei Eigentümer auf einem Gemeinschaftsgrundstück, Jeder besitzt ein Sondereigentumsanteil (Garten und Haus). ... Der eine Nachbar hatte vor 3 Jahren eine Hecke gepflanzt. ... Jetzt unsere Frage: Können wir auf Herausgabe des Grundstücks §985 verlangen und sogar sagen, dass uns die Hecke gehört (steht ja auf unserem Boden) und, wenn es nicht anders geht, selbst beseitigen?

| 1.2.2011
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Unser Nachbar hat Ende 1980 ein Grundstück von 1803 m² an einen Architekten verkauft. ... Die geteilten Grundstücke, incl. ... Euro 700,00 für den m² bezahlten forderten wir den Eigentümer auf den Grund für Euro 600,00 m² abzulösen.
18.7.2012
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Wie o. g. erwarben wir Ende 2002 das Grundstück (VR) vom Eigentümer aus 1988. ... Das Schiebetor würde an gleicher Stelle wie das alte Tor auf dem Grundstück (VL) vom Nachbar stehen, bei uns der 19 m Zaun. ... Verkaufen würde der Nachbar dann, wenn es in der Gemeindesatzung heißen würde, dass jedes Grundstück seine eigene Zufahrt haben müsste.
14.4.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Auf einem ideel geteilten Grundstück wurde vor 15 Jahren ein Wegerecht zu einem Gemeinschaftsweg umgewandelt. ... Jetzt möchten wir das Grundstück real teilen. ... Unser Nachbar ist der Meinung, der Wegeanteil richte sich nach den Grundstücksgrößen, egal ob es sich um ein Ein- oder Zweifamilienhaus handelt.

| 20.5.2013
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Hallo, Mich interessiert nach wie vielen Jahren ein Grundstück in den Besitz der Stadt zurück fällt, sofern der Eigentümer dessen nicht ermittelbar ist. ... Sollte sich der Eigentümer tatsächlich eines Tages melden: Hätte ich dann ein Vorkaufsrecht? Sein Grundstück ist nicht erschlossen und viel zu schmal um dort zu bauen.
21.8.2011
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
ich bin seit 1987 im besitz eines damals "herrenlosen" grundstückes.nach einer vermessung stellte sich heraus,das zwischen mir und meinem nachbarn ein kleines grundstück ist,welches zu einem ungetrennten hofraum gehört.zur teilungsverhandlung war keiner der erben anwesend bzw.auffindbar. der eingetragen eigentümer ist in den 60er jahren verstorben.es gibt eine große erbengemeinschaft, die aber noch nirgendwo eingetragen ist.nach der vermessung stellte mein nachbar immer wieder ansprüche auf dieses grundstück und störte letztendlich meinen besitz durch lagerung von steinen und holz.ein gerichtsurteil 2011 hat mir nun meinen besitz wieder zugesprochen und den nachbar zur räumung verurteilt.nun haben einige erben(4 von 23) einen geräteschuppen und ein betretenverboten schild während meiner abwesenheit und ohne vorherige information auf diesem grundstück aufgestellt.die erben sind wie erwähnt nicht im grundbuch eingetragen und haben sich auch nie um dieses grundstück gekümmert bis der nachbar sie vor seinen karren gespannt hat mit vielen unwahrheiten. ist das aufstellen dieses geräteschuppens durch die paar leute rechtens und kann ich irgendetwas dagegen unternehmen im hinblick auf das urteil, welches mir den besitz bestätigt?

| 8.6.2018
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Guten Morgen, ich habe vor 16 Jahren ein Grundstück mit Haus gekauft. ... Nun wurde in 2017 das Grundstück verkauft, das Wegerecht besteht nach wie vor. ... Den Polizisten (welche mich im Anschluss per Telefon kontaktierten), erklärte mein Nachbar, dass ich unrechtmässig sein Eigentum entfernen ließ.
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