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16 Ergebnisse für „eigentum erbengemeinschaft grundstück nachbar“

21.8.2011
1380 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
ich bin seit 1987 im besitz eines damals "herrenlosen" grundstückes.nach einer vermessung stellte sich heraus,das zwischen mir und meinem nachbarn ein kleines grundstück ist,welches zu einem ungetrennten hofraum gehört.zur teilungsverhandlung war keiner der erben anwesend bzw.auffindbar. der eingetragen eigentümer ist in den 60er jahren verstorben.es gibt eine große erbengemeinschaft, die aber noch nirgendwo eingetragen ist.nach der vermessung stellte mein nachbar immer wieder ansprüche auf dieses grundstück und störte letztendlich meinen besitz durch lagerung von steinen und holz.ein gerichtsurteil 2011 hat mir nun meinen besitz wieder zugesprochen und den nachbar zur räumung verurteilt.nun haben einige erben(4 von 23) einen geräteschuppen und ein betretenverboten schild während meiner abwesenheit und ohne vorherige information auf diesem grundstück aufgestellt.die erben sind wie erwähnt nicht im grundbuch eingetragen und haben sich auch nie um dieses grundstück gekümmert bis der nachbar sie vor seinen karren gespannt hat mit vielen unwahrheiten. ist das aufstellen dieses geräteschuppens durch die paar leute rechtens und kann ich irgendetwas dagegen unternehmen im hinblick auf das urteil, welches mir den besitz bestätigt?

| 30.3.2009
1897 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Hallo, ich gehöre zu einer Erbengemeinschaft. ... Sie stehen also etwa zur Hälfte auf unserem Grundstück und zur anderen Hälfte auf Grundstück Nachbar B. ... Jetzt kommt Nachbar C ins Spiel.
27.3.2017
184 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Tim Greenawalt
Eine Erbengemeinschaft besitzt drei nebeneinander liegende Grundstücke (Flurstücke A, B und C) - alle drei sind etwa 1000 qm groß und als Bauland ausgewiesen. ... Die Verkäufer (Erbengemeinschaft X + Y) haben sich wohl intern geeinigt, dass Parzelle A sowie teilweise B verkauft werden sollen. ... Falls wichtig: die Grundstücke liegen in Rheinland- Pfalz.

| 3.3.2009
4726 Aufrufe
Wir sind in Erbengemeinschaft Eigentümer eines unbebauten Grundstücks in Leipzig, das im Jahre 2000 rückübertragen wurde. Das ehemals auf unserem Grundstück stehende Haus wurde im Jahr 1996, also vier Jahre vor der Rückübertragung, bis auf den Keller abgetragen; der Keller wurde mit Bauschutt verfüllt. Beim Abriß des auf unserem Grundstück stehenden Hauses blieb die gemeinsame Trennwand zum Nachbarhaus stehen.
27.9.2016
537 Aufrufe
von Rechtsanwalt Martin Schröder
Wir haben 2008 ein Haus mit Grundstück gekauft, dessen Nachbar-Grenzen seit dem Bau des Hauses (1974) bis heute so vorhanden sind wie heute! ... Nach dem Tod des Vor-Eigentümers stellt der neue Eigentümer Forderungen auf Herausgabe von 2 m x 50 m unseres Grundstückes (westlich). ... Bei einem Abkauf des strittigen Grundstücksteil verlangt der neue Eigentümer den aktuellen Preis für baureife Grundstücke (lt.
21.9.2012
2260 Aufrufe
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Des Weiteren soll er in einem alter Brunnen auf dem Grundstück „Müll" entsorgt haben. ... Verkäufer des Objekts ist eine Erbengemeinschaft. ... Kann die Erbengemeinschaft die Haftung dafür ausschließen (der Verursacher ist ja Tot)?

| 22.12.2014
805 Aufrufe
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
Es geht hier um drei hintereinander liegende Grundstücke, Grundstück A, B und C. ... Bei einer späteren Einsicht ins Grundbuch und den bei der Grundlast genannten Kaufvertrag für das abgeteilte Grundstück C stellte ich fest, dass das Wegerecht doch vorsah, dass der Weg in einem befahrbaren Zustand zu erhalten sei und, dass den Eigentümern das Recht eingeräumt wurde, die Toilette des Hauses auf meinem jetzigen Grundstück zu nutzen. ... Zu dem Grundstück B, das ich gekauft habe, ist zu sagen, dass die Verkäufer (eine Erbengemeinschaft ) zuvor versucht hatten, das Grundstück in mehrere Grundstücke zu teilen, um diese Grundstücke einzeln zu verkaufen.
30.9.2009
5824 Aufrufe
Hallo, wir sind dabei ein Grundstück im süden Bayerns zu kaufen. Das ursprünglche Grundstück wurde geteilt. ... Eigentümer: *** (Anwesende 1-3), in Erbengemeinschaft.
19.1.2014
487 Aufrufe
von Rechtsanwalt Philipp Wendel
Da es sich jedoch um eine Erbengemeinschaft handelt, wonach Ihm nur 50% und 50% seinem verstorbenen Bruder zustehen, konnte er alleine nicht die Entscheidung treffen. ... Nach langer Überlegung haben wir uns entschieden, das Grundstück zum erhöhten Preis zu kaufen, hatten jedoch nicht mehr die Möglichkeit direkt mit dem Eigentümer dem Grundstückskaufvertrag zu vereinbaren. Wir mussten eine Provisionsbestätigung unterschreiben um das Grundstück zu erwerben.

| 18.12.2008
2547 Aufrufe
von Notarin und Rechtsanwältin Sonja Richter
Ich habe von einer Erbengemeinschaft ca. 1/2 Jahr nach dem Erbfall ein mit einem ca. 100 Jahre alten Haus bebautes Grundstück in zweiter Baureihe erworben. Die Verkäufer versicherten vor dem Kauf, daß die Erschließung des Kaufgrundstücks per Geh-Fahr- und Leitungsführungsrecht bzw. entsprechenden Grunddienstbarkeiten an dem davor in erster Baureihe liegenden Grundstück privatrechtlich gesichert seien. ... Verpflichtung der Verkäufer, die Leitungsführungs-Grunddienstbarkeit durch Verhandlung mit dem Eigentümer des dienenden Grundstücks eintragen zu lassen ?

| 2.2.2017
192 Aufrufe
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Deshalb stellt sich nun die Frage, welcher Maßstab der Kostenverteilung oder Kostenverpflichtung sich für die jeweiligen Eigentümer aus den gesetzlichen Vorgaben zwingend begründen lässt, bzw. alternativ plausibel begründet werden könnte um nachbarliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Ist der Eigentumsstatus oder die tatsächliche Nutzung der Maßstab für die Kostenverteilung? Eigentümer dieser Wegfläche sind aktuell die angrenzenden und angeschlossenen Grund- und Hauseigentümer in folgendem Verhältnis: E1 zu 1/3 E2 und E4 je zu 1/6 als Erbengemeinschaft E3 zu 1/3 (verfügt über eine Erschließungsbaulast des Privatweges zu seinen Gunsten) Genutzt wird der Weg sowohl als Erschließungszuwegung als auch zur Abwasserableitung aktuell lediglich von E1 und E3.
12.8.2009
4203 Aufrufe
Mein seit 9 Jahren verstorbener Vater war Eigentümer eines Mehrfamilienhauses und einer Schreinerei. ... Das Grundstück wurde geteilt, so dass der Inhaber der Schreinerei nun Eigentümer ist. ... Mein Vater hat diese Leitungen selbst noch auf seinem Grundstück vor ca. 38 Jahren verlegt, da er ja selbst noch Eigentümer war.

| 10.9.2012
1264 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren, als Eigentümer einer Doppelhaushälfte stellt sich für uns, bei einem Ast-Überhang auf unserem Grundstück von ca. 60%, die Frage der weiteren Vorgehensweise . ... Hierbei reicht ein Ast zu ca. 60%, ein anderer zu ca. 30% auf unser Grundstück. ... Dieses wurde erst einmal mit der Begründung verneint, dass eine Erbengemeinschaft besteht und alle Erben gefragt werden müssten.

| 27.2.2013
609 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Um eine Erbengemeinschaft zu umgehen wollen wir jetzt einvernehmlich unseren Bruder als Eigentümer in das Grundbuch eintragen lassen, da er der einzige ist, der nach dem Tod meines Vaters ein Interesse an diesem Haus hat. ... Allerdings gibt es einen Rechtsstreit wegen angeblichen baulichen Veränderungen mit dem Nachbarn. Hierzu auch unsere Frage: Wird unser Bruder als dann alleiniger Eigentümer in diesen Rechtsstreit verwickelt oder hat er sogar Pflichten die daraus entstehen?

| 21.7.2016
358 Aufrufe
von Rechtsanwalt Robert Weber
er hat aber nun die letzten drei wochen dieses eben nicht getan und vertöstet mich und die eigentümer immer wieder, dass er zur notarin gehen würde und das vorkaufsrecht löschen würde. in diesen drei wochen habe ich nun diese immobilie komplett entrümpelt und beräumt, was er auch vom seinem nachbargrundstück mitbekommen hat. sogar schriftlich habe ich eine vereinbarung mit ihm , dass er auf das vorkaufsrecht verzichtet und ich dafür für noch offene verbindlichkeiten ihm gegenüber vom vorbesitzer aufkomme. aber, es tut sich halt nichts. mir kommt nun langsam der verdacht auf, dass er wartet, bis die immobilie komplett beräumt und entrümpelt ist und er sie dann selber kauft. ( die immobilie war komplett zugemüllt!) ... laut notarin gebe es dass nicht-was ich aber für unsinn halte. das haus steht wegen ihm nun seit fast einem jahr leer und die unterhaltungskosten für die erben werden ja immer höher, obwohl ich es nun schon längst gekauft hätte. er treibt ja damit die "kosten" für die erben in die höhe und senkt den wert des hauses, wenn es so lange leer steht. denn seit letzten jahr versuchen nun die eigentümer, dass grundstück zu verkaufen und es scheitert immer wieder daran, weil er das vorkaufsrecht nicht abgibt-aber das grundstück auch nicht kauft-sicherlich will er den " preis" drücken- welche möglichkeiten gibt es nun, ihn zu einer entscheidung zu " zwingen? also selber kaufen-können dann die eigentümer den preis festlegen wie sie es " möchten"?
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