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600 Ergebnisse für „eigentum eigentümer grundstück kaufvertrag“

5.12.2012
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
In unserer Nachbarschaft befindet sich eine Grundstück ohne handlungsfähigen Eigentümer. ... Im Aushang heißt es: „Bis zum Abschluss des rechtskräftigen notariellen Kaufvertrages bin ich Eigenbesitzer und übe die Nutzung des Grundstücks allein aus." ... Was lässt sich ihrem Besitzanspruch – zumindest bis zum Abschluss irgendwelcher Kaufverträge – entgegensetzen?
1.11.2014
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Im Kaufvertrag ist die Besitzübergabe eines Grundstücks mit sofortiger Wirkung vereinbart, der Kaufpreis bereits bezahlt. ... Zwischenzeitlich wechseltedas Grundstück mehrmals den Eigentümer, ohne Kenntnis des im erwähnten Vertrag bezeichneten Besitzers. ... Kann er das Eigentum am Grundstück beanspruchen, dessen Kaufvertrag erfüllt war bis auf die Auflassungserklärung des beauftragten Notars, die vertragsgemäß auf die Vermessung erfolgen sollte?
21.10.2011
von Rechtsanwalt Markus Koerentz
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bin Erbbauberechtigter für einen Anteil an einem Grundstück und habe dort eine Wohnung in einem mehrstöckigen Gebäude, welches auf diesem Grundstück errichtet wurde. ... Die Firma AAA war ursprünglich Eigentümer des gesamten Grundstückes mit Auflassung vom 28.7.1993, eingetragen im Grundbuch am 22.8.1994. ... Die Auflassung war am 11.8.1995, die BBB als Eigentümer wurde erst am 6.3.1996 eingetragen.
18.7.2012
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Wie o. g. erwarben wir Ende 2002 das Grundstück (VR) vom Eigentümer aus 1988. ... Somit standen keine weiteren Verhandlungen zum Kaufvertrag im Wege. ... Mit der Angst das mein sein Eigentum verliert wenn man etwas auf einem fremden Grundstück erbaut fragten wir den Nachbarn, ob er nicht das Grundstück (VL) an uns verkaufen wolle.

| 29.3.2009
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Grundbuch das Grundstück nur diese Größe besitzt. ... Das Haus auf dem Grundstück wurde 1928 von unserem Opa gebaut, 1994 von mir um- und ausgebaut, immer im Glauben, das Grundstück wäre meines. Nur durch den Zufall ist die Sache Sache bekannt und zum Problem geworden, denn der Nachbar, dem das Grundstück lt.

| 7.5.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Auf Grundstück B besteht Grenzbebauung zum Grundstück A. ... Vom jetzigen Eigentümer ist dazu auch nichts zu erfahren, das hat ihn bisher wohl auch nicht interessiert (Verwandter von Eigentümer B). ... Grundstücksanteils durch den Eigentümer B habe ich wenn davon ausgegangen wird das sich, nach einem Kauf des Grundstücks, die Anbauten in meinem Besitz befinden.
20.6.2016
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ob diese Teilung darüber hinaus mit § 19 Abs. 2 BauGB vereinbar war, kann der Eigentümer nicht beurteilen. ..." ... Dass für den Eigentümer des gefangenen Grundstückes gem. §918 (2) BGB ein Notwegrecht grundsätzlich bestehen könnte/wird, ist mir klar. Dennoch bin ich verwundert über die Formulierung im Kaufvertrag.

| 22.12.2014
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
Bei Abschluss des Kaufvertrags fragte ich den Notar, ob das eingetragene Wegerecht bedeuten würde, dass ich den Weg in einem bestimmten Zustand herstellen oder erhalten müsse. ... Bei einer späteren Einsicht ins Grundbuch und den bei der Grundlast genannten Kaufvertrag für das abgeteilte Grundstück C stellte ich fest, dass das Wegerecht doch vorsah, dass der Weg in einem befahrbaren Zustand zu erhalten sei und, dass den Eigentümern das Recht eingeräumt wurde, die Toilette des Hauses auf meinem jetzigen Grundstück zu nutzen. ... Als ich davon erfuhr, teilte mir der Notar aufgrund meiner Nachfrage mit, dass er nicht verpflichtet sei, sich über die Lage des Grundstücks, das Gegenstand des Kaufvertrags sei zu informieren.
10.11.2009
In den nächsten 4 Monaten fragten wir mehrfach telefonisch und schriftlich an, um den Eigentümer zu erfahren und Informationen zum Grundstück zu erhalten. ... Der Eigentümer erstellt einen Kaufvertrag, das kann aber dauern und wir müßten uns gedulden. ... Nach weiteren 3 Wochen, in dem uns der Makler wiederholt um Geduld bat u.a. mit den Worten „das ist eine große Firma, die werden sich schon melden“, ermittelte unser Bauunternehmer den Eigentümer und fragte nach dem Kaufvertrag.

| 17.5.2013
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Auf Anraten meiner Anwältin ließ ich die Ansprüche nach Sachenrechtsbereinigungsges. 2004 notariel auf mich übertragen und stellte einen Kaufantrag für das Grundstück beim Eigentümer (DB). ... So nun zu meinem Problem: Der Richter wollte einen Nachweis darüber das mein Vorbesitzer ausreichende Investitionen an den Baulichkeiten getätigt hatte bzw Eigentümer des Hauses war. ... Leider stützt sich meine Beweislage hinsichtlich des Eigentums nur auf Indizien -Meldung beim Finanzamt des Vorbesitzers -über zwanzigjährige Nutzung -zu DDR Zeiten übliche Verfahrensweise bei Pächterwechsel (kein Kaufvertrag sondern nur Schätzprotokoll bzw Übernahmeprotokoll, welches auch nicht mehr existiert, lediglich nur ein Hinweis darauf) Vieleicht gibt es ähnlich gelagerte Fälle, in denen positiv entschieden wurde oder Anhaltspunkte, die mir helfen könnten.

| 23.2.2011
Ich habe ein Grundstück gekauft, der Kaufpreis ist bezahlt, die Auflassungsvormerkung ist eingetragen - es fehlt jetzt nur noch die Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes. ... Jetzt zur Frage: Wenn ich jetzt schon das Grundstück bebaue, wem gehört dann das Haus?

| 4.7.2017
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sehr geehrte(e) Anwalt(in), wir beabsichtigen den Kauf eines Grundstücks (Eigentümer A = Erbpachtgeber) [Kaufpreis ca. EUR 120.000] und eines Hauses, das auf dem Grundstück (Eigentümer B = Erbpachtnehmer) [Kaufpreis ca. 80.000] steht, von zwei unterschiedlichen Eigentümern. ... Wir sprechen ausschließlich mit Eigentümer A.

| 4.4.2012
von Rechtsanwalt Markus Koerentz
Guten Tag, hier zunächst der Sachverhalt: Ich habe ein Grundstück an einen Bauträger verkauft. Im ersten Kaufvertrag war der Erwerber noch nur mit einer Auflassungsvormerkung im GB angegeben. ... Eine Rückabwicklung sollte doch gerichtlich durchzusetzen sein, denke ich, aber nun kommt das größere Problem - die Firma hat auf dem Grundstück bereits Häuser errichtet und Kaufverträge mit den zukünftigen Hauseigentümern abgeschlossen.

| 8.9.2016
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Wir haben 2008 ein Haus mit entsprechendem Grundstück gekauft. ... Ende letzten Jahres kam nun der neue Eigentümer der Weide zu uns und verlangte 2 m Grundstück von uns, weil diese ihm laut der aktuellen Flurkarte zustehen würden. ... Für ein Gerichtsverfahren haben wir sämtliche Lagepläne vorliegen, Kaufvertrag, und ein altes Foto von 1976, welches die westliche Grenze in dem 3 m Abstand zeigt, wie sie heute noch vorhanden ist.
13.10.2014
von Rechtsanwalt Robert Weber
. - vor 2,5 Jahren haben wir als Verkäufer für dieses Erbbaurecht einen Kaufvertrag beurkunden lassen, woraufhin der Eigentümer u.a. mit der Durchführung einer im Erbbauvertrag enthaltenen Ankaufsverpflichtung dohte, wenn keine neue Erbauzinsregelung getroffen werde. - der Kaufvertrag wurde rückgängig gemacht, weil die Käufer das Erbbaurecht mit ca. 90% beleihen wollten, der Eigentümer nur bei einer Erhöhung des Erbbauzinses auf 5,- EURO zugestimmt hätte und die Käufer die Drohung mit der Ankaufsverpflichtung abgeschreckt hatte. ... Wäre überhaupt ein Grund denkbar, dass der Eigentümer einem ''''normalen'''' Verkauf nicht zustimmen muss ? ... (es handelte sich hier um eine Drohung, da auf spätere Nachfrage er das Grundstück nicht verkaufen wollte) Wir bedanken uns im Voraus.
15.2.2011
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Die Verpflichtung wurde aber nicht weitergegen, zumindest nicht an den jetzigen Eigentümer, der mir sagte, daß in seinem Kaufvertrag davon nichts steht. ... Eigentlich hat ja entweder der Erstkäufer zuviel bezahlt oder der jetzige Eigentümer, denn mit dem Baurecht wäre das Grundstück ja weniger Wert gewesen. ... Würden die Kaufverträge sozusagen "teilabgewickelt"?

| 7.4.2015
von Rechtsanwalt Alexander Busch
Des Grundstückes, des alten Kaufvertrages und Unterlagen bzgl. des Wasserrechts, sowie ein Auszug aus dem Grundbuch, den wir im ersten Moment nicht wirklich angeschaut haben. ... Die genauen Vereinbarungen vom Kaufvertrag sind mir leider nicht bekannt. ... Der Eigentümer wäre wohl bereit uns das Grundstück zu verkaufen.
23.10.2014
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
Guten Tag, im Juli diesen Jahres haben wir ein Haus mit Grundstück notariell erworben. Im Kaufvertrag wurde vereinbart, dass das Grundstück Lastenfrei und im Grundbuch in Abteilung III alle eingetragenen Belastungen im Zuge der Abwicklung dieses Kaufvertrags gelöscht werden. ... Wenn also das geforderte Geld vom Gläubiger von den Schuldnern nicht gezahlt wird, sitzen wir im schlimmsten Fall auf der Straße, wenn wir vom Kaufvertrag zurücktreten oder wie?
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