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136 Ergebnisse für „bgb eigentümer grundbuch grunddienstbarkeit“


| 6.4.2013
von Rechtsanwalt Thomas Zimmlinghaus
Der Gastraum oben ist unserem Grundstück zugehörig, er wird im Rahmen einer uneingeschränkten Grunddienstbarkeit genutzt (Grundbuch), die schon seit Jahrzehnten besteht. ... Meine Frage bezieht sich auf §1020 BGB bzw. das Immobilienrecht: Muss nicht der Grunddienstbarkeitsberechtigte auch Eigentümerinteressen wahren bzw. die Dienstbarkeit schonend ausüben?
21.8.2015
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Folgendes steht dazu im Grundbuch: "Grunddienstbarkeit (Recht auf Benutzung eines Geräteraumes) für den jeweiligen Eigentümer des Grundstücks Flur 1 Nr. ... Dazu steht folgendes im Grundbuch: "Grunddienstbarkeit (Recht auf Benutzung eines PKW-Abstellplatzes) für den jeweiligen Eigentümer des Grundstücks Flur 2 Nr. ... Er bezieht sich dabei auf Paragraph 1020ff BGB.

| 19.8.2012
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Das Wegerecht wird zulasten des Vertragsgegenstands im Grundbuch als Grunddienstbarkeit abgesichert. Der zuständige Notar hat für das Flurstück folgendes im Grundbuch eintragen lassen: Grunddienstbarkeit (Gehrecht) für die jeweiligen Eigentümer der Grundstücke xy als Gesamtberechtigte gemäß § 428 BGB. ... Meine Frage: Sollte im Grundbuch nicht auch die Lage für das Gehrecht (= 1 m breiter Streifen an der Grundstücksgrenze) eingetragen werden, oder ist das unüblich?

| 15.10.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Besteht dann lediglich das Notwegrecht entsprechend BGB? Wenn dem so sein sollte, könnte dann vom nutznießenden Grundstück vor Gericht eine Grunddienstbarkeit erzwungen werden? Wenn (freiwillig oder nicht) eine Grunddienstbarkeit eingerichtet werden , also im Grundbuch eingetragen sollte, könnte man darin die Wegbreite von 2,50m festschreiben?

| 25.10.2013
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Wir sind Eigentümer der Wegerechtstrasse in Gänze. ... Damit entfällt m.E. die Grunddienstbarkeit schlicht und einfach und könnte auf unser Verlangen folglich im Grundbuch ausgetragen werden. Für die Eigentümer des neuen Teilgrundstückes müßte allenfalls ein Notwegerecht eingeräumt werden.

| 7.2.2013
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Guten Abend wir haben eine Objekt gemietet, den wir jetzt als Gastronomie umbauen. jetzt beim Brauerei suche haben wir mitbekommen das im Grundbuch dieses Satz unter Lasten und Beschränkung steht. Verbot, Bier, Weißbier, Limonade herzustellen oder herstellen zu lassen, zu vertreiben oder vertreiben zu lassen sowie Lagern oder lagern zu lassen für den jeweiligen Eigentümer des Grundstücks Flst.Nr. - ; gemäß Bewilligung vom 10.10.1968; eingetragen am 15.1.1969; geändert gemäß Bewilligung vom 5.10.1979: eingetragen am 13.11.1979; hierher übertragen am 12.11.1982 Auflassungsvormerkung, bedingt, für die Stadt Neuötting, Neuötting; gemäß Bewilligung vom 26.2.1981 und 7.5.1982 eingetragen am 12.11.1982. unsere Frage ist 1. eine örtliche brauerei hat gemeint das der Grundstück vorher ihm gehört und wir jetzt nur das bier von ihm beziehen und keine andere bier auschenken dürfen, ist das so. 2. musste der eigentümer uns vor der mietvertrag unterzeichnung uns das sagen, das in den Grundbuch diese Satz steht. wir bedanken uns im voraus fürs eine schnelle Antwort
12.11.2019
| 57,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Sehr geehrte Damen und Herren, folgende Frage stellt sich uns: Ein Eigentümer eines Grundstücks (Herr Z) erteilt einem zukünftigen Käufer (Herr A) eines anliegenden Grundstücks eine Grunddienstbarkeit (Leitungsrecht), diese wird notariell beurkundet. ... Was passiert mit der vor einer Woche erteilten Grunddienstbarkeit? Geht diese auf die neuen Käufer über, obwohl diese noch nicht im Grundbuch eingetragen wurde?

| 17.4.2013
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Gemäß Grundbuch (eingetragene Grunddienstbarkeit) besitze ich das Recht, auf dem Nachbargrundstück einen Pkw auf einem genau bezeichneten und markierten Stellplatz abzustellen (Stellplatzrecht).
31.10.2017
von Rechtsanwalt Dr. Andreas Neumann
Hallo, ich hätte mal eine Frage zur Grunddienstbarkeit. Unsere Nachbarn besitzen eine Grunddienstbarkeit auf unserem Grundstück.
27.10.2015
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Daneben existiert zu Lasten von A zugunsten von B eine Grunddienstbarkeit im Grundbuch, die den Bewohnern von B ein Wegerecht über das Grundstück A einräumt. ... Mit beiderseits neuen Eigentümern kann sich das aber durchaus ändern. Daher meine Frage: Muss der Eigentümer von A auf Verlangen dem Eigentümer von B (oder dessen Mietern) nur das Wegerecht, oder - obwohl nicht zivilrechtlich abgesichert - auch die Parkplatznutzung ermöglichen?
13.12.2014
Der Besitzer von A ist prinzipiell bereit die Durchleitung zu gewaehren, beispielsweise ueber eine schriftliche Vereinbarung (Duldung) mit aktuellem Eigentuemer von B. Dies ist nach meinem Kenntnisstand aber nicht aussreichend, um die Durchleitung dauerhaft, d.h. unabhaengig von den aktuellen Eigentuemern zu sichern. ... Grunddienstbarkeit - ueber ein benachbartes Grundstueck ausserhalb des Grundbuches dinglich zu sichern, d.h. als Anspruch des Grundstueckes B auf A (wie im Sinne einer Grunddienstbarkeit dienendes/herrschendes Grundstueck) ohne dabei die oben genannten Bedenken zu bedienen (Grundstueck=privat und soll nicht von jedem betreten werden koennen)?

| 2.4.2012
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Die Eigentümer sind verschiedene Personen. ... Jeweils zu Lasten der Grundstücke A und C besteht eine Grunddienstbarkeit zu Gunsten des Grundstücks B (Geh- und Fahrrecht, eingetragen im Grundbuch). Der Eigentümer des Grundstücks A erwirbt auch das Eigentum an Grundstück B.

| 16.12.2011
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Beide Häuser besitzen im Grundbuch eingetragene Grunddienstbarkeiten (Stromleitungsrecht, Gasleitungsrecht, Abwasserleitungsrecht, Wasserleitungsrecht) zugunsten eines weiteren Grundstücks hier im weiteren Verlauf Grundstück A genannt. ... B und C besitzen jeweils die Anfangs bereits genannten Grunddienstbarkeiten (Leitungsrechte) gegenüber Grundstück A. Das Grundstück C besitzt außerdem noch die beiden Grunddienstbarkeiten Wasserleitungsrecht sowie Abwasserleitungsrecht gegenüber dem Grundstück B.
26.2.2010
In Grundbuchauszug des gekauften Grundstücks ist für den Eigentümer des Nachbargrundstückes eine Grunddienstbarkeit für ein Geh- und Fahrtrecht sowie ein ausschließliches und unentgeltliches Nutzungsrecht für 7 (von 13) definierten Garagen eingetragen. ... Im Grundbuch ist dies wie folgt ausgeführt: „Herr A räumt hiermit als Eigentümer des Grundstückes X dem jeweiligen Eigentümer B des Grundstückes Y das Recht ein, die auf dem südlichen Teil seines Grundstückes (X) stehenden 7 Garagen ausschließlich und unentgeltlich zu nutzen.„ Ein Nießbrauch liegt nicht vor. ... 4.Unter welchen Vorraussetzungen kann ich die Grunddienstbarkeit für das Garagennutzungsrecht anfechten bzw. aus dem Grundbuch entfernen lassen?

| 7.3.2016
von Rechtsanwalt Jörg Klepsch
Diese Grunddienstbarkeiten sind auch in unserem Grundbuch eingetragen. Außer diesen Grunddienstbarkeiten sind keine weitere Leitungsrechte im Grundbuch eingetragen. ... Meine Fragen sind nun: Müssen Leitungsrechte im Grundbuch eingetragen sein oder reicht es, wenn auf einem Plan die Leitungen ersichtlich sind und darauf im Notarvertrag zur Bestellung der Grunddienstbarkeiten als Anlage verwiesen wird?
28.8.2009
von Rechtsanwalt Naser Mansour
Haftung des Grundstückbesitzers BGB § 1018. §1019 § 1020 BGB § 836 § 837 Fallbeispiel : Zwei nebeneinander liegende Hanggrundstücke A und B mit WHS, (Doppelhaus) beide in einem rechtsgültigen Bebauungsplan aus den 50 er Jahren an einer öffentlichen Strasse liegend, keines der beiden Grundstücke ist ein gefangenes Grundstück nach BGB § 917 Grundstück A (dienend) wurde 1947 mit einer Grunddienstbarkeit (Überfahrtsrecht) BGB § 1018 für das (berechtigte) Grundstück B belastet. ... Die Grunddienstbarkeit (explizit Überfahrtsrecht) ist ohne weitere Zusätze im Grundbuch zu Lasten von Grundstück A eingetragen und wird von Grundstück A (dienend) für das Grundstück B (berechtigt) für Anlieferung schwerer Lasten, Umzug, Transport des Mülleimers usw. weder eingeschränkt noch bestritten. ... Fragen : 1 Ist eine Grunddienstbarkeit „Überfahrtsrecht“ (im Grundbuch so benannt) einem „Übergangs und Überfahrtsrecht“ gleichzusetzen.
29.7.2019
| 65,00 €
von Rechtsanwalt Matthias Richter
Die Einfahrt (G2) dieses Grundstückes gehört dem Nachbarn N, die als "dienendes" Grundstück mit einem Fahr- und Wegerecht zugunsten des G1 im Grundbuch belastet worden ist. ... Welche Möglichkeiten bestehen eine solche Grunddienstbarkeit zu beseitigen? ... Ist eine Abstandnahme eines Kaufes allein aufgrund der Grunddienstbarkeit und damit einhergehenden Unannehmlichkeiten/Auseinandersetzungen anzuraten?
2.5.2011
Der Eigentümer von A sträubt sich dagegen mit der Begründung, das dass Fahrrecht nun seit 10 Jahren nicht ausgeübt wurde und somit verwehrt sei. ... Anmerkung: Der Eigentümer von A hat das Haus vor ca. 2 Jahren gekauft und wußte um das Wegerecht/Baulast. ... Erst Eigentümer dann Vermietung dann Leerstand.
123·5·7