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41 Ergebnisse für „mahnung zahlungsaufforderung internet“

12.10.2015
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Nach meiner Recherchen im Internet hatte ich mich dazu entschieden, nicht zu bezahlen. ... Nach kurzer Recherche im Internet kann ich auch sagen, dass sie keine Original Rechnung mitgeschickt hatten. Zahlungsaufforderung am 17.9.15 Mahnung am 5.10.15 Wie kann ich mich am besten verhalten, um das Thema schnell abzuschliessen?

| 1.10.2016
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe von verschiedenen Online-Portalen einige Zahlungsaufforderungen, Mahnungen und auch schon Inkassoschreiben bekommen! Bei manchen Internetseiten bin ich registriert und habe auch schon versucht zu kündigen, nur ohne Erfolg. Man liest auch viel im Internet, dass man nicht zahlen soll und vieles Betrug sei.
11.8.2011
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Habe mir einen Premium Zugang im Internet gekauft (20€/mtl. per Bankeinzug) Als ich meine Kontoauszüge kontrolliert habe, stellte ich eine zusätzliche Abbuchung von einem Euro und weiteren 20€ von Webbilling fest. ... Mittlerweile habe ich 3 verschiedene Zahlungsaufforderungen erhalten: Die erste von einem hamburger Rechtsanwalt zu 32,50€ + 13,50€ (seperate Schreiben) die zweite Zahlungsaufforderung von Webbilling.com B.V. zu 24€ + 5€ (ebenfalls seperate Schreiben) und nun eine dritte Zahlungsaufforderung von einem anderen hamburger Rechtsanwalt zu 114,14€ (ein einzelnes Schreiben) Da die Zahlungsforderungen sehr stark schwanken und jeweils von anderen Personen eingefordert werden, bin ich mir über die rechtliche Situation uneins, zumal das Unternehmen bei dem ich mir bewusst den Zugang gekauft habe im Ausland sitzt (UK) und ich dieses auch bezahlt habe.

| 11.1.2016
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Allerdings bekam ich dann eine 2 Mahnung mit einer Zahlungsaufforderung + Mahngebühren. ... Konto`s (einmal Internet, Telefon + einmal Fernsehen) nun bestehen. ... Mahnung eintraf).

| 20.2.2014
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Leider habe ich das damals wahrscheinlich übersehen, habe jedoch NIE eine Zahlungsaufforderung oder Mahnung erhalten, denn dann hätte ich diesen kleinen Betrag doch sofort bezahlt.Jetzt sind aus den 4,00€ mit Zinsen(0,63 €) Gläubigerauslagen(26,00 €) Inkassovergütung (45,00 €) Auslagenpauschale (9,00) 84,63 € geworden.
23.6.2015
Als dann von meiner Kreditkarte weitere 89,90€ abgebucht wurden, habe ich nochmals im Internet nachgelesen. ... Dann kamen einige Mahnungen.
25.9.2011
Ich habe über den Internetshop freexpress holding GmbH mit eine Software im Internet am 20.07.2011 bestellt. ... Rechnung vom 20.07. 58,00 € Hauptforderung Mahnkosten 19.09.2011 25,00 € (ich habe nie eine Mahnung erhalten) Bankrücklastkosten 19.09.2011 15,00 € Rechtsanwaltkosten 45,00 €. ... Ich habe über das Internetportal Zavita am 20.07.2011 eine Windows CD im Wert von 58 € bestellt.

| 4.6.2009
Die Anmeldung zu einem Download- Portal im Internet (30.05.2009) hatte eine 2-jährige Vertragsbindung und eine 1-jährige Vorauszahlung von 96 € zur Folge.Auf dem Anmeldeformular war das noch nicht zu erkennen, in den kleigedruckten AGB jedoch nachzulesen.

| 4.12.2008
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Laut diesem Schreiben soll ich am 16.05.08 eine Rechnung, am 20.09.08 eine Erinnerung und am 04.10.08 eine Mahnung erhalten haben. ... Da ging es allerdings um eine andere Internetseite, die ich auch nie genutzt habe.

| 9.5.2014
Am 20.02.14 erhielt ich von GMX eine Mahnung per Mail, da ich angeblich seit dem 27.01. einen kostenpflichtigen Top-Mail Account gebucht habe. ... Am 26.02. habe ich GMX per Einschreiben mitgeteilt, dass es sich um eine unberechtigte Forderung handelt und habe diese nach § 28a Abs. 1 Nr. 4d bestritten. ( Den Musterbrief habe ich mir von der Verbraucherzentrale NRW heruntergeladen) Am 13.03 wurde mir die letzte Mahnung per Post zugestellt. Am 25.04. erhielt ich von BFS risk & collection , Verl eine Zahlungsaufforderung (69,69 EUR) Am 08.05. wurde eine weitere Zahlungsaufforderung zudestellt (112,89 EUR).
27.12.2020
| 25,00 €
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Ich hatte vom Abschleppdienst in 2017 eine Zahlungsaufforderung erhalten der ich nicht nachgekommen bin. Jetzt habe ich am 24.12.2020 vom gleichen Abschleppdienst erneut eine Zahlungsaufforderung erhalten bis spätestens 30.12.2020 den Betrag (250 Euro) zu zahlen.
4.3.2009
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Dennoch erhielt ich eine weitere Zahlungsaufforderung, worauf ich nochmals auf meine Kündigung per Anhang zurückschickte. ... Dies bedeutet, dass wenn Sie mit mir einen Vertrag über ein Testabo auf elektonischem Wege, also ohne meine schriftliche Unterschrift auf dem Postweg, per Formular, ausgefüllt im Internet, schließen, ich auch nicht gezwungen bin diesen Vertrag schrftlich auf dem Postweg zu kündigen, sondern dies auch auf dem elektronischem Wege, also per mail, an eine von Ihnen angegebenen Adresse vollziehen kann. ... Ich erhielt daraufhin einen Brief per Post mit einer jetzt erhöhten Zahlungsaufforderung mit der Überschrift "Letzte Mahnung vor Inkasso".
14.1.2013
Auch habe ich bislang keine Zahlungsaufforderung oder ähnliches erhalten.
15.11.2012
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Ich erhielt eine Mahnung, die jedoch in der Vielzahl der Werbe-Emails, die ich von der Fotofirma erhalte, untergegangen ist. Die Mahnung bezog sich imm noch auf 3,12 Euro und wurde von mir am 7.11. entdeckt. ... Heute erhielt ich mit Druckdatum 13.11.2012 eine Zahlungsaufforderung von 84,18 Euro der EuroTreuhand Inkasso GmbH nebst vielen Hinweisen auf Schufa etc.

| 10.4.2013
Falls keine Zahlung erfolgt, erhalten sie innerhalb 14 Tagen eine Mahnung von unserem Anwalt."

| 5.3.2009
Genau auf den 03.01.09 datiert schrieb die TK-Gesellschaft, das sie es bedauern würde nach mehrmaliger Erinnerung und Mahnung (nie stattgefunden...)das derzeitige Kundenverhältnis kündigen zu müssen. Vier Wochen danach schickt ein Inkassoinstitut eine Zahlungsaufforderung über ca. 900,- Euro . ... Die TK-Gesellschaft ist für ihr dubioses Verhalten mehr als bekannt, in Internetforen findet man einen Fall nach dem nächsten...

| 30.7.2012
.-€ im Internet bestellt und vergessen zuzahlen. ... Mir kam das alles sehr merkwürdig vor, da dies nun mein dritter Ansprechpartner war, vorallem da ich von der eigentlichen Firma bei der ich bestellt hatte, keinerlei Mahnung oder ähnliches erhalten hatte und ich bat um eine Vollmacht, damit ich auch sicher sein kann, dass alles mit rechten Dingen zugeht. ... Kurz danach kam eine erneute Zahlungsaufforderung in der die bereits gezahlten 34,-€ abgezogen waren und nun mehr lediglich knapp 39,-€ gefordert wurden.
23.9.2013
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Nach dem eigentlichen Zahlungsziel, erhielt ich eine Mahnung, sowie eine weitere am 26. ... Diese Mahnung, in Höhe von 98,85€ (inkl. sämtlicher Mahngebühren) geriet leider in Vergessenheit, was natürlich nicht passieren darf, und wurde von mir am 12. ... Ich habe im Internet gelesen, einige haben durch die Nichtzahlung der Inkassogebühren, keinen Mahnbescheid, sondern ein Schreiben der Vertragsanwältin erhalten, die nun die Inkassogebühren fordert.
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