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29 Ergebnisse für „mahnbescheid rechnung mahnung mahngebühren“


| 19.11.2014
Ich hatte bis zum Erhalt des Mahnbescheids keine Kenntnis von dieser Forderung, konnte mir dann aber aus der Summe der Hauptforderung zusammenreimen, dass es sich um den Kaufpreis einer BahnCard 25 (62,00 €) sowie eine Mahngebühr (2,50 €) handelt. ... Ich hätte die Forderung auch sehr gerne regulär beglichen, allerdings habe ich bis heute weder die in Rechnung gestellte Bahncard 25 für das Jahr 2014 noch eine zugehörige Rechnung, Zahlungsaufforderung oder Mahnung von der DB Vertriebs GmbH oder dem Inkasso-Unternehmen erhalten. ... Auf dem Mahnbescheid ist auch vermerkt, dass es eine "Anschriftsänderung aufgrund Neuzustellungsantrag vom 11.11.2014" gab.
7.3.2015
Ist dieser Hinweis unterblieben, gilt die 30 Tage-Regelung nicht und es bedarf dennoch einer Mahnung vor der Erwirkung eines gerichtlichen Mahnbescheides (vgl. ... Muss ich die Mahngebühren und Anwaltsgebühren, die durch den Mahnbescheid entstanden sind, trotzdem bezahlen? Die Rechnung über den Reparaturbetrag und Zinsen werde ich natürlich zahlen, über den Mahnbescheid möchte ich Sie entscheiden lassen.

| 25.8.2014
von Rechtsanwalt Tobias Rößler
Darauf ist ein Mahnbescheid gegen mich erwirkt worden. Am 05.08.2014 ist den Mahnbescheid beantragt worden,am 13.08.2014 zugestellt worden und am 15.08.2014 bei mir eingegangen. ... Jetzt bekomme ich trotzdem ein schreiben ,das ich die Mahngebühren bezahlen muss.

| 12.12.2014
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Rechnung von 38.35 inkl. ... Da ich mich ungerecht behandelt fühlte, da ich ja nicht auf die Mahnung reagieren konnte, überwies ich den ursprünglichen Betrag von 38,35 Euro. ... In der Inkasso-Rechnung wird pauschal eine Bearbeitungsgebühr von 34,10 Euro berechnet.
2.6.2018
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Dann kam ein Schreiben des Möbelhauses indem er sich für die Zahlung bedankt aber nicht versteht das die Mahngebühren nicht bezahlt sind, ich solle diese Bezahlen sonst würde die Kanzlei einen Mahnbescheid beantragen. ... Heute kam der Mahnbescheid, Auftraggeber das Möbelhaus. Nach Recherchen im Internet steht das ohne eine richtig ausgestellte Rechnung die Zinsen und Mahngebühren nicht bezahlt werden müssen?
3.12.2018
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Hallo, ich habe vor 10 Tagen einen Mahnbescheid vom Amtsgericht Hagen bekommen. ... Dementsprechend habe ich nie eine Rechnung erhalten, nur jetzt die hauptforderung von 156€ plus 150€ mahngebühren. Meine frage ist, ob ich die mahngebühren auch bezahlen muss, habe ja nie davon gewusst das ich eine rechnung bei dem gaslieferanten noch offen habe.
23.6.2016
Darauf habe ich nie eine Antwort bekommen und jetzt habe ich einen Mahnbescheid bekommen. ... 2) im Mahnbescheid steht "Der Antragsteller hat erklärt, dass der Anspruch von einer Gegenleistung NICHT abhänge." ... Hab hier etwas von Obergrenzen gelesen. 4) Im letzten Schreiben hat das Studio Kosten für Mahnung und Rücklastschrift in Höhe von 15€ angegeben.

| 19.12.2014
Mahngebühr und Zinsen bei uns in den Briefkasten geworfen. ... Mahnung , die ja der 2. ... Da in der Mahnung nur auf diese ominöse Rechnung vom 19.09.2011 Bezug genommen wird, wissen wir auch nicht um welchen angeblichen Leistungsumfang es sich hier handeln soll.
30.1.2015
Es war ein Mahnbescheid vom Amtsgericht Hagen (Hauptforderung: Versorgungsleistung -Strom, Wasser, Gas, Wärme gemäß Rechnung + Verfahrenskosten + Zinsen). ... In 2011 war ich allerdings bereits mit Wohnsitz in Wolfsburg gemeldet und hier auch ansässig und habe daher bis zum 02.01.2015 nicht von der Rechnung sowie der Mahnung der Stadtwerke Kiel gewusst, die dort scheinbar an meine alte WG (Wohngemeinschaft) geschickt wurde. ... Ich vermute, dass der Rechtsanwalt aus diesem Grund schnell noch zum Jahresende einen Mahnbescheid über das Amtsgericht beantragt hat) - Bin ich rechtlich noch verpflichtet, die ursprünglichen Kosten der Rechnung i.H.v. 121,64 EUR zu zahlen oder greift die Verjährungsfrist, da ich erst am 02.01.2015 vom Sachbestand Kenntniss genommen habe?

| 6.9.2011
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Daher forderte ich die Praxis bzw deren Inkassostelle auf die Rechnung so auszustellen daß Sie für mich prüfbar wird. ... Stattdessen kamen Mahnungen und Anwaltsschreiben. ... Der Mahnbescheid über 191,83 ist inzwischen eingetroffen eingetroffen.

| 17.3.2011
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
In dem Paket war neben den vielen Schreiben vom Inkassobüro auch ein Mahnbescheid des AG Coburg. ... Die Mahngebühren des Inkassobüros habe ich ignoriert, weil ich es nicht einsehe, dass ich diese bezahlen soll. Ich kann ja schließlich nichts dafür, dass ich nicht gezahlt habe- schließlich hatte mich die Rechnung/ Mahnung usw. nie erreicht.
12.11.2013
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
14.09.2013: Antwort von mir per Mail mit erneuter Bitte um eine schriftliche Bestätigung meiner Kündigung. 23.09.2013: Rechnung per Post mit Mahngebühren von der United-Domains AG aber keine Bestätigung der Kündigung. 27.09.2013: Antwort – nun per Einschreiben - von mir auf die 1. Mahnung. ... Mahnbescheid per Post mit weiteren Mahngebühren von der United-Domain AG ohne eine Bestätigung meiner Kündigung. 11.10.2013: Mitteilung – nun per Einschreiben - an die United-Domains AG.
26.5.2016
Dann, nach 3 Jahren, im April 2016 erhalte ich einen Mahnbescheid von einem Amtsgericht. Ein Inkassobüro fordert 282 € für eine unbezahlte Rechnung für o.g. ... Schließlich habe ich nie eine Rechnung oder Mahnung erhalten bevor ich den Mahnbescheid vom Amtsgericht bekommen habe.

| 23.5.2011
Im September 2009, nachdem der Anschlussmieter in di Wohnung eingezogen ist, wurde der Fehler bemerkt und mir eine neue Rechnung zugestellt - ich sollte 122,37€ nachzahlen. Da der Stromanbieter mich nun nicht mehr erreichte (scheinbar hatte ich meine neue Anschrift nict angegeben), hat er die Forderung, nun inklusive Sperrkosten und Mahngebühren, also insgesamt 152,87€ an ein Inkassounternehmen verkauft. ... Mai wurde nun ein Mahnbescheid am Amtsgericht gegen mich bewirkt, so dass die Gesamtforderung nun 195,94€ beträgt.
31.7.2019
| 43,00 €
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Hallo zusammen, ich habe im Februar diesen Jahres einen Mahnbescheid der Infoscore Inkasso bekommen. ... Nun habe ich heute von dem bereits genannten Inkasso unternehmen folgende Rechnung bekommen: Berechnungsdatum: 12.08.2019 Datum Bezeichnung Betrag Forderung 25.04.2018Hauptforderung69,00 EUR 04.05.2018Mahnauslagen MD unverzinsl.9,00 EUR 09.05.2018Mahnauslagen MD unverzinsl.9,00 EUR 14.05.2018Mahnauslagen MD unverzinsl.9,00 EUR 26.02.20194,12% Zinsen aus 69,00 EUR (25.02.19-26.02.19)0,02 EUR 27.02.20194,12% Zinsen aus 69,00 EUR (27.02.19-27.02.19)0,01 EUR Inkassokosten aus Inkassoauftrag (Verzugsschaden §§ 280, 28670,20 EUR BGB) analog §13 RVG i.V.m. ... Geldfluss, Verr.-96,00 EUR1,23 EUR ------------------------------ Saldo70,23 EUR 23.03.2019Bonianfrage vor MB1,40 EUR 08.04.2019GK Mahnbescheid32,00 EUR Titulierungsgebühr25,00 EUR58,40 EUR ------------------------------ RESTSCHULD PER 12.08.2019128,63 EUR Die Verrechnung von Teilzahlungen erfolgt gemäß § 367 BGB Da ich gar nichts mit Inkasso am Hut hatte, tappe ich hier im dunkeln.
4.1.2010
Ich habe vor einigen Wochen eine Rechnung der IM Internet Media Marketing GmbH erhalten. ... Vor wenigen Tagen erhielt ich von dieser Firma eine letzte Mahnung über 43,-€ zzgl. 10,-€ Mahngebühren. ... Absender ist plötzlich bei der Mahnung jedoch ein Inkassobüro Karen Stark in Zürich (Schweiz) jedoch lt.

| 3.9.2013
Die noch offenen Abschlussrechnungen und darauf folgenden Mahnungen sind aber leider vom Anbieter noch an meine Geschäftsadresse geschickt worden und haben mich so nicht erreicht, weil ich das Geschäft wegen Renovierungsarbeiten schon am 06.02.13 übergeben habe. ... Rechnung Januar hätte noch abgebucht werden können, ist aber nicht passiert. ... Als ich, nach einem Anruf von dem beauftragten Inkassobüro am 15.05.13, von den offenen Rechnungen erfuhr, habe ich Diese noch am selben Tag bezahlt, nicht aber die entstandenen Mahngebühren, weil Diese nicht von mir verschuldet wurden.

| 12.1.2011
Ich habe eine Bestätigung der Rücksendung und die Information erwartet, ob ich den Rechnungsbetrag kürzen soll oder man mir eine korrigierte Rechnung zu-mailt. Da ich keine Antwort erhielt, habe ich den Rechnungsbetrag (22,90 €) abzüglich der Rücksendung (8,95 €) am 2.1.11 per online Überweisung beglichen. ... Aufgrund der fehlenden Antwort des Verkäufers habe ich Mahngebühren in Höhe von 1,-€ bei der Zahlung der Rechnung nicht berücksichtigen können - sollte ich dies nachholen?
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