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7 Ergebnisse für „kündigung rückzahlung klage“

20.9.2014
von Notarin und Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Guten tag Ein ehemaliger Kollegen hat am 29.06.2011 eine Rechnung in der Höhe von 2150€ für mich übernommen. Das Geld hätte er damals auf mein Konto überwiesen damit ich es weiter überweisen kann. Ich sagte ihm aber damals das ich nicht weiß ob und wie das jemals zurück zahlen kann er bestand aber darauf es mir zu geben und mir helfen zu wollen.

| 12.6.2009
In den letzten Monaten habe ich 6 Überweisungen getätigt mit jeweils 1000 Euro.Momentan hab ich eine Restschuld von 5700Euro.Ich habe mich persönlich/telefonisch bei Barclaycard gemeldet und dem Unternehmen gesagt das mir momentan die Hände gebunden sind mit weiteren Rückzahlungen da ich arbeitslos bin und die Rate von 1000Euro momentan für mich nicht tragbar sind.
12.12.2016
von Rechtsanwalt Robert Weber
Ich habe ihn auf die Vereinbarung der Rückzahlung hingewiesen. ( Die Verhandlung der Schadensersatzklage endet am 15.12.2016) und ihm gesagt das ich mich daran halten werde. ... Er möchte die besagten 150 Euro von mir haben da er sonst eine Klage einreichen werde. ... Soll ich es im Fall des Falles darauf ankommen lassen und eine Klage abwarten?
21.9.2009
von Rechtsanwalt Naser Mansour
Eine Rückzahlung wurde in diesen Verträgen nicht vereinbart, aber eine 3 monatige Kündigungsfrist.

| 31.7.2014
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Der Schuldner bezeichnete diese Kündigung als "Belästigung" (habe ich schriftlich). Da im BGB in § 488 Abs. 3 von einer Dreimonatsfrist die Rede ist, wiederholte ich die Kündigung und verlängerte die Frist bis zur vollständigen Rückzahlung bis Mitte Mai. ... Sein Anwalt teilte mir mit, dass er die Kündigung nicht akzeptiere, da angeblich "die vertraglichen und gesetzlichen Voraussetzungen" für eine Kündigung nicht bestünden.
31.5.2021
| 43,00 €
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Hallo zusammen, Wenn ein Schuldner und der Gläubiger jeweils eine Ausfertigung des Schuldscheins besitzen, kann der Schuldner dann geltend machen, dass er seine Schuld vollständig getilgt hat, da er im Besitz des Schuldscheins ist? Muss der Schuldner anhand von Quittungen, etc. nachweisen können, dass er die Zahlung geleistet hat, falls der Gläubiger reklamiert kein Geld erhalten zu haben? Was kann man tun, wenn sich der Schuldner nicht an eine Vereinbarung im Schuldschein hält?
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