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94 Ergebnisse für „sozialversicherung sozialversicherungsbeiträge“


| 2.7.2015
489 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Da in den letzten 3 Jahren seit der Übernahme der Mehrheit weiterhin volle Sozialversicherungsbeiträge für mich entrichtet wurden, frage ich mich, ob ich diese evtl. zurückerstattet bekommen kann. ... Zur Info: In 4 Wochen wird das Unternehmen einer Sozialversicherungsprüfung unterzogen.
29.7.2016
240 Aufrufe
Hallo, Für rückständige Sozialversicherungsbeiträge haftet der Geschäftsführer in Höhe des Arbeitnehmeranteils.

| 6.2.2016
415 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Laut Arbeitsvertrag werden die Beiträge zur Sozialversicherung anteilmäßig entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen getragen. In Monaten, bei denen mit der Auszahlung der Umsatzbeteiligung des Vormonats ein Zwölftel der jeweiligen Jahresbeitragsbemessungsgrenze der Sozialversicherung überschritten wurde, wurden die Abgaben zur Sozialversicherung nur bis zu diesem Zwölftel der Jahresbeitragsbemessungsgrenze abgeführt. ... Das Bruttogehalt auf der Meldebescheinigung zur Sozialversicherung ist entsprechend den geschilderten Zusammenhängen geringer ausgewiesen als auf der Lohnsteuerbescheinigung, und zwar genau um die Summe der jeweiligen monatlichen Überschreitungen des Zwölftels der Jahresbeitragsbemessungsgrenze, für die keine Beiträge zur Sozialversicherung abgeführt wurden.

| 21.4.2008
5520 Aufrufe
Ähnlich gelagert wie die Frage nach der Haftung des Arbeitgebers für Sozialversicherungsbeiträge, die Frau Rechtsanwältin Claudia Bärtschi am 18.02.2008 beantwortet hat, ist die Beantwortung meiner Frage bei folgendem Sachverhalt: mein Arbeitgeber ist von einer Befreiung von der Rentenver-sicherungspflicht ausgegangen, da diesbezüglich ein solcher Bescheid vorlag. ... Frage: Gilt für die Krankenkasse auch -wie für den Arbeitgeber- diese 3-Monatsregelung bzgl. der Haftung, so dass sie ebenfalls nur die letzten drei Monate vom Arbeitnehmer zurückfordern kann und nur mit weiteren "Gehaltszahlungen", sprich in diesem Fall Krankengeldzahlungen verrechnen kann und im übrigen selbst für die Sozialversicherungsbeiträge haften muß?

| 23.4.2010
4683 Aufrufe
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Wenn ich mich zurück in die abhängige Beschäftigung begebe, und mein Gewerbe nicht wie bisher alleinig, sondern zusätzlich betreibe, sind dann Sozialversicherungsbeiträge nur auf das Angestelltenverhältniss zu leisten ??? ... Konkret : Ist mein Nebengewerbe mit dem ich dann ca. 3mal soviel verdiene wie in der mir angebotenen Haupttätigkeit sozialversicherungsplichtig ?

| 4.1.2011
9568 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Krause
Mein Arbeitgeber hat bisher Sozialversicherungsbeiträge unter Zugrundelegung der Beitragsbemessungsgrenze West gezahlt. - Ende 2010 ist der Arbeitgeber nun zu dem Schluss gekommen, dass die Beitragsbemessungsgrenze Ost anwendbar sei. Er hat daraufhin die Sozialversicherungsbeiträge für mehrere Jahre rückwirkend nach unten korrigiert, insgesamt um einen mittleren fünfstelligen Betrag. - Dieses führt zu einer für mich nachteiligen Verringerung von Ansprüchen aus der Sozialversicherung, die ich vermeiden möchte. - Das Unternehmen hat mehrere Büros in West- und Ostdeutschland, Sitz der GmbH ist in Westdeutschland. - Ich habe meine Beschäftigung in einem westdeutschen Büro begonnen, arbeite jedoch seit mehreren Jahren aus einem Büro im Osten. - Der größte Teil der Tätigkeit wird bei wechselnden Kunden in deren Räumlichkeiten vor Ort erbracht, typischerweise in Projekten von 2-6 Monaten Dauer, in der Regel an mindestens 4 von 5 Arbeitstagen.

| 29.5.2018
| 55,00 €
72 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Wenn ja, unterliegt dann dieser Nachtzuschlagsanteil der Lohnsteuer und der Sozialversicherung, so dass ich und mein Arbeitgeber für diesen Teil dann Sozialversicherungsbeiträge bezahlen muss.

| 19.7.2012
1179 Aufrufe
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Ich hatte erwartet, dass ich für den Anteil der von mir gezahlten Beiträge keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen muss.

| 2.7.2014
872 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Bei der Künstlersozialkasse bin ich noch nicht gemeldet und die Sozialversicherungsabgaben laufen bislang auschließlich über und für das An­ge­stell­ten­ver­hält­nis.
2.3.2012
663 Aufrufe
von Rechtsanwältin Maike Domke
Guten Tag, ich habe am 30.12.2011 Post von der BKK bekommen. Man fordert dort Beiträge vom 01.05.2007 bis einschl. 01.02.2012. Im Jahre 2007 bekam ich Unterstützung vom Landkreis, welcher meine Versicherungsbeiträge übernommen hatte.
22.11.2014
688 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Hier werden wie üblich alle Sozialversicherungsbeiträge (Arbeitgeber und Arbeitnehmer) von meinem Arbeitgeber abgeführt. ... Dass auf Einnahmen aus nebenberuflicher, selbstständiger Tätigkeit (unabhängig ob als Freiberufler oder als Gewerbetreibender) die neben einer sozialversicherungspflichtigen Hauptbeschäftigung erzielt werden, keine Sozialversicherungsbeiträge gezahlt werden müssen. ... Die Sozialversicherungsträger (z.B.
18.2.2008
7657 Aufrufe
von Rechtsanwältin Claudia Bärtschi
Das Konsulat möchte, dass ich sowohl die Versteuerung als auch die Abführung der Sozialversicherungsabgaben selbst übernehme.

| 11.7.2013
7865 Aufrufe
von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
Des Weiteren habe ich gelesen, dass ich im Zeitraum, in dem Krankengeld gezahlt und jetzt nachträglich auch Rente bewilligt wurde, diverse Sozialversicherungsbeiträge (AV, PV …?)
27.9.2017
142 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Frau bekommt rückwirkend ab 09/2011 Erwerbsminderungsrente nachgezahlt. Abzüglich der ersten sechs Monate in denen man diese nicht erhält, handelt es sich um 67 Monate Nachzahlung. In dieser Zeit haben wir fast 4 Jahre „freiwillig" in die GKV monatlich Krankenversicherungsbeiträge eingezahlt.

| 18.9.2012
1264 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Seit 2001 übe ich eine sozialversicherungspflichtige Nebentätigkeit aus, von deren Aufnahme ich die KSK und KV seinerzeit in Kenntnis gesetzt habe. ... Jetzt hat meine KV (DAK) sich ohne mein Wissen bei der KSK mit der (falschen) Hinweis gemeldet, ich habe "am 01.01.2010 eine sozialversicherungspfl.
21.8.2014
1341 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Ich bin seit mehreren Jahren selbstständig. Im Zeitraum 2008 bis 2012 war ich gleichzeitig noch Angestellter und dies Soz. Vers.Beitr. wurden von meinem AG (wie gesetzl vorgschrieben) beglichen.

| 9.2.2018
153 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Guten Tag, eine Krankenkasse hat die Rentenversicherung ermächtigt meinen Anspruch auf laufende Rentenzahlungen hälftig zu verrechnen. Seitdem bekomme ich nur ca. 270 Euro Rente ausgezahlt (§ 52<&#x2F;a> in Verbindung mit § 51<&#x2F;a> des SGB I). Einzig und allein durch das Einkommen meines Mannes fallen wir nicht in den Grundsicherungsbedarf, ich alleine schon.
23.11.2007
6824 Aufrufe
Die Entgeltumwandlung ist nämlich auch dann zulässig, wenn der sozialversicherungspflichtige Monatslohn nach der Entgeltumwandlung unter die Geringfügigkeitsgrenze von 400 EUR sinkt und damit sozialversicherungsfrei wird (Besprechung der Sozialversicherungsträger vom 15.&#x2F;16.11.2005). Bei einer Entgeltumwandlung mit Absenken des Monatsverdienstes unter die 400 EUR-Grenze spart der Arbeitgeber seinen regulären Beitragsanteil zur Sozialversicherung und braucht nur noch die Pauschalabgabe von 25 % (ab 1.7.2006: 30 %) abzuführen. Wie ich dann verstehe, wegen der Geringfügigkeitsgrenze ist die Mitarbeiterin sozialversicherungsfrei.
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